Grundschule "Fritz Reuter" Ludwigslust

Schulleiterin: Frau Schubring

Kanalstraße 26
19288 Ludwigslust

Telefon (03874) 23 101

Telefax (03874) 66 37 941

E-Mail E-Mail:
www.grundschule-ludwigslust.de


Veranstaltungen


16.12.​2019
 
19.12.​2019
16:00 Uhr
Weihnachtsgala Klasse 1 und 3 in der Stadthalle
Heute begrüßen wir alle, die gemeinsam mit unseren Kindern aus der Grundschule "Fritz Reuter" ... [mehr]
 
19.12.​2019
18:00 Uhr
Weihnachtsgala Klasse 2 und 4 in der Stadthalle
Heute begrüßen wir alle, die gemeinsam mit unseren Kindern aus der Grundschule "Fritz Reuter" ... [mehr]
 
21.12.​2019 bis
05.01.​2020
 
08.01.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Kommunikation und Sprache [mehr]
 
15.01.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Kommunikation und Sprache [mehr]
 
22.01.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Kommunikation und Sprache [mehr]
 
28.01.​2020
 
29.01.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Kommunikation und Sprache [mehr]
 
08.02.​2020 bis
23.02.​2020
 
26.02.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Elementares mathematisches Denken [mehr]
 
04.03.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Elementares mathematisches Denken [mehr]
 
11.03.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Elementares mathematisches Denken [mehr]
 
18.03.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Elementares mathematisches Denken [mehr]
 
01.04.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
04.04.​2020 bis
15.04.​2020
 
22.04.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
22.04.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
25.04.​2020
08:00 Uhr
Wir begrüßen unsere neuen Schulanfänger
Nachdem unsere neuen Schulanfänger mit Fit in die Schule ein wenig an die Gegebenheiten bei uns ... [mehr]
 
29.04.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
29.04.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
06.05.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Ästhetik und bildnerisches Gestalten [mehr]
 
18.05.​2020 bis
05.06.​2020
 
20.05.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Bewegung (Sportkleidung erwünscht) [mehr]
 
21.05.​2020 bis
24.05.​2020
 
27.05.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Bewegung (Sportkleidung erwünscht) [mehr]
 
29.05.​2020 bis
02.06.​2020
 
03.06.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Bewegung (Sportkleidung erwünscht) [mehr]
 
10.06.​2020
10:00 Uhr
Fit für die Schule
Thema: Bewegung (Sportkleidung erwünscht) [mehr]
 
18.06.​2020
16:30 Uhr
 
02.10.​2020 bis
11.10.​2020
 
31.10.​2020
Reformationstag
Unterrichtsfrei [mehr]
 
02.11.​2020 bis
03.11.​2020
 
07.11.​2020
Geburtstag von Fritz Reuter
Fritz Reuter wurde am 7. November 1810 in Stavenhagen geboren und starb am 12.Juli 1874 in Eisenach. Wir erinnern an sein Schaffen und seine Werke mit kleinen Schülerbeiträgen über den Schulfunk... [mehr]
 

Fotoalben


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Aktuelle Meldungen

Umbaupläne weiter auf Eis

(01.02.2018)

SVZ vom 1. Februar 2018 von Kathrin Neumann

Ludwigslust Zwölf Schulbänke mit gut 20 Stühlchen stehen im Klassenraum. Platz ist dazwischen kaum. Und auch davor und dahinter nicht. „Zurzeit werden hier 18 Mädchen und Jungen unterrichtet“, erklärt Cornelia Schubring, Leiterin der Fritz-Reuter-Grundschule. „Darunter sind auch Kinder, die nicht zu zweit an einem Tisch sitzen können.“ Am Dienstagabend haben die Mitglieder des städtischen Bauausschusses und des Bildungsausschusses dort Platz genommen. Sie wollen sich ein Bild von den Räumen machen, über deren Vergrößerung sie entscheiden sollen. Doch sie tun sich nach wie vor schwer.

Cornelia Schubring hatte die Stadt gebeten, vier kleinere bzw. mittlere Räume zu zwei großen zusammenzulegen. So soll auch Platz für den Morgenkreis, für eine Leseecke und einen Computerarbeitsplatz entstehen. Und für mehr Kinder. Denn wie lange es an der Fritz-Reuter-Schule angesichts der steigenden Schülerzahl in der Stadt noch Klassen mit weniger als 20 Mädchen und Jungen geben kann, ist fraglich. „Kann der Morgenkreis nicht in einem anderen Raum gemacht werden?“ fragt Birgit Wulf (CDU), die Vorsitzende des Bauausschusses. Die Antwort von Cornelia Schubring ist eindeutig: „Nein, es sind alle Räume belegt.“ Die Fritz-Reuter-Schule war bei der Sanierung als zweizügig – zwei Klassen pro Jahrgangsstufe – konzipiert worden. Inzwischen ist sie dreizügig, und selbst Räume, die ursprünglich als Vorbereitungsräume oder für Förderstunden vorgesehen waren, werden als Klassenräume genutzt.

Doch die geschätzten Kosten – ursprünglich ging manch einer von deutlich über 100 000 Euro aus, inzwischen ist von 85 000 Euro die Rede – hatten die Stadtvertreter schon Ende des vergangenen Jahres zurückschrecken lassen. Sie versahen die Position im Haushalt für 2018 mit einem Sperrvermerk. Mit so hohen Kosten wird gerechnet, weil das Herausnehmen der Wände zwischen den Räumen in die Statik des Gebäudes eingreifen würde.

Bei der weiteren Besichtigung der Schule weckt eine andere Variante das Interesse vieler Ausschussmitglieder. Einige Klassenräume sind durch eine Glaswand und -tür in zwei getrennte Bereiche unterteilt. „Ich finde das ideal“, meint Gerd Laudon (Die Linke), der viele Jahre lang Schulleiter der Schule An der Bleiche war. „Sogar besser als einen großen Raum.“ Cornelia Schubring meint, dass die Schule mit beiden Varianten leben könnte. „Das Einzige, was ich nicht haben möchte, ist, dass alles bleibt, wie es ist.“ Ob die Glas-Variante finanziell günstiger wäre, kann auf der Ausschusssitzung niemand sagen.

Jörg Hintze (Alternative für Ludwigslust) warnt davor, dass größere Räume zu einer nicht gewollten Erhöhung der Aufnahmekapazität der Schule durch die Hintertür führen könnten. Beate Müller, Fachbereichsleiterin Bildung bei der Stadtverwaltung, hält dagegen, dass die Schüler nun einmal da seien, die geplante Erweiterung der Grundschule Techentin in den nächsten drei Jahren aber noch nicht realisiert sein kann. „Bis zum Jahr 2022/23 wird die Schülerzahl auf 150 pro Jahrgang steigen“, so Beate Müller. Frank Engel (AfL) hält Bürgermeister Reinhard Mach vor, dass die AfL vor gut zwei Jahren beantragt hatte, dass die Verwaltung eine Erhöhung der Schulkapazität in der Stadt prüfen solle. „Das ist aufgrund Ihrer Argumentation abgelehnt worden.“ Den Beschluss an sich hatte aber die Stadtvertretung gefasst.

Am Ende einer Debatte, die sich zum Teil im Kreis drehte, kann sich weder der Bau- noch der Bildungsausschuss dazu durchringen, den Sperrvermerk für das Umbauvorhaben aufzuheben. Stattdessen soll geprüft werden, wie teuer die Glas-Variante wäre, um dann – voraussichtlich im März – zu entscheiden. Kann der Umbau dann noch wie erhofft in den Sommerferien erfolgen? „Das sehe ich kritisch, weil wir einen Bauantrag stellen und eine Baufirma finden müssen“, sagte Holger Böwe von der Stadtverwaltung auf SVZ-Anfrage.

Kathrin Neumann

Foto zur Meldung: Umbaupläne weiter auf Eis
Foto: Cornelia Schubring zeigt den Ausschussmitgliedern einen der Klassenräume, den die Schule gern vergrößert hätte

Weihnachtsbäckerei

(20.12.2017)

„In der Weihnachtsbäckerei…“

Unter diesem Motto trafen sich 10 Schüler/innen der Klassenstufe 3 und 4 am letzten Tag vor den langersehnten Weihnachtsferien. Gemeinsam mit Frau Teufert (Praktikantin) und Herrn Gaertner (FSJ) wurden in der Zeit von 13.00-15.00 Uhr Plätzchen ausgestochen, gebacken und natürlich bunt dekoriert. Auch das Naschen und das Singen von Weihnachtsliedern durften in der Backstube nicht fehlen und verkürzten die Wartezeit, in der die Plätzchen gebacken wurden.

Am Ende des Nachmittags freuten sich die Schüler/innen über die vielen leckeren Plätzchen zum Einklang in die Weihnachtsferien.

Foto zur Meldung: Weihnachtsbäckerei
Foto: Weihnachtsbäckerei

4. Klassen gewinnen Wettbewerb

(20.12.2017)
Kürzlich erhielten wir diese Nachricht:
 
Liebe Mitstreiter,
 
Sie haben uns die Aufgabe nicht leicht gemacht, eine Wertung vorzunehmen. Die Poster, Plakate, Wandzeitungen und Hefte
sind sehr schön und mit viel Fleiß erstellt worden. Trotzdem haben wir uns zu einer Rangfolge durchgerungen.
 
Folgende Plätze wurden vergeben:
 
Platz 1 (200 € für die Klassenkasse) GS Fritz Reuter Ludwigslust
Platz 2 (150 € für die Klassenkasse) GS Alexander Behm Sternberg
Platz 3 (100 € für die Klassenkasse) Europaschule John Brinckmann Schwerin
Platz 4 (50 € für die Klassenkasse) Naturgrundschule Plate
 
Für das Jahr 2018 erhalten sie vom Verein Lewitz e.V. Unterlagen über die Weiterführung des Projektes Kids an die Knolle/Kartoffelspartakiade.
 
Ich wünsche ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Steffen Schwedt
Geschäftsführer
 
Agp Lübesse
Kartoffelmarkt Sülte GmbH

 

Ich sage: Herzlichen Glückwunsch! Gut gemacht und weiter so...

C. Schubring

 

Der Weihnachtsmann kam an

(20.12.2017)

Wir wünschen allen Eltern mit ihren Kindern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr...

 

Auch in diesem Jahr hat der Weihnachtsmann unsere Kinder nicht vergessen. Mit seinen beiden Engeln besuchte er jede Klasse und freute sich über die schönen Lieder und Gedichte, die die Kinder extra zum Weihnachtsfeste gelernt hatten. Alle versprachen ihm weiterhin brav zu sein, so dass seine kleine Rute auch dieses Jahr nicht zum Einsatz kommen musste...Besonders staunte er mit wieviel Eifer sich viele Klassen auf Weihnachten vorbereiteten und

wie viele Eltern in den Klassen waren, um beim weihnachtlichen Basteln zu helfen. Nun kann also Weihnachten kommen...

 

Foto zur Meldung: Der Weihnachtsmann kam an
Foto: Der Weihnachtsmann mit seinen beiden Helferinnen...

Stolz auf eigenen Zeitungsartikel

(20.12.2017)

von Dénise Schulze
erstellt am 19.Dez.2017 | 21:00 Uhr

 

Wenn morgens um Viertel vor Acht die Schulklingel den Unterrichtsbeginn an der Grundschule „Fritz Reuter“ ankündigt, schlagen die Mädchen und Jungen der Klasse 4b erst einmal die Schweriner Volkszeitung auf. Die Schüler bekommen im Rahmen des Projektes „Zisch“ seit etwa zwei Monaten die Zeitung in die Schule geliefert und setzen sie jetzt vielseitig im Unterricht ein.

Ob ihnen ein Text gefällt und sie diesen komplett lesen wollen, entscheiden die Schüler anhand der Überschriften und Bilder. „Wenn ich die nicht spannend finde, blättere ich weiter“, erklärt Leon. Am meisten interessieren sich alle sowieso für die KiZ-Seite und schauen sich zuerst den Witz an. Manchmal kann man darüber lachen, manchmal sind sie zu kompliziert, erklären die Mädchen und Jungen. Lukas liest außerdem sehr gerne den Sportteil, da er auch selbst Fußball spielt. „Und ich schaue immer nach Artikeln über die Stadt Hamburg, denn da ist ja immer was los“, erklärt der Viertklässler.

Die Geografie spielt bei der Arbeit mit der Zeitung sowieso eine große Rolle. Gerade erst hat die Klasse gemeinsam mit ihrer Lehrerin Martina Freÿ eine Deutschlandkarte gebastelt, auf der die Zeitungsartikel dem jeweiligen Bundesland zugeordnet werden können. „Artikel, die wir besonders gut fanden, werden dort angeklebt“, erklärt Martina Freÿ. Und neben Lesen und Geografie üben kann man aus der Zeitung natürlich auch Hüte und Papierflieger basteln, wie die Schüler berichten. Manchmal bekommen sie auch Aufgaben zu den Artikeln. „Vor kurzem sollten sie die Verwandtschaftsbeziehungen in der englischen Königsfamilie darstellen, Anlass war die Verlobung von Prinz Harry“, erklärt Martina Freÿ.

Besonders stolz sind aber alle auf ihren eigenen Artikel, den sie über die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ geschrieben haben. Da die Schüler zum wiederholten Mal die meisten Geschenke gesammelt hatten, durften sie diese zur Sammelstelle bringen. „Im letzten Jahr hat jemand über uns einen Artikel geschrieben. Und dieses Mal dachten wir, das können wir doch auch“, erklärt Michéle, die mit ihren Mitschülern etwa eine Woche an dem Artikel gearbeitet hat. „Wir haben überlegt, was wir schreiben wollen, und wie es auch gut klingt. Da gab es auch einige Diskussionen“, erinnert sich Helen. Der Tag, an dem ihr eigener Artikel abgedruckt wurde, war für alle Schüler ein besonderer.

In den anstehenden Weihnachtsferien bekommen alle Schüler die Zeitung auch nach Hause geliefert. „Da ist dann noch mehr Zeit zum Lesen und Entdecken“, sagt Cheyenne, die sich auch gerne mal ihr Horoskop durchliest. Am spannendsten finde sie und ihre Mitschüler aber immer Geschichten mit Tieren und Kindern.

Foto zur Meldung: Stolz auf eigenen Zeitungsartikel
Foto: Stolz auf eigenen Zeitungsartikel

Sie bangen um das Rentier

(20.12.2017)

Marlon, Levi und Eveline sind gespannt, wie die drei Kinder in der Geschichte dem riesigen Rentier mitten im verschneiten Winterwald helfen können. Es hat sich mit dem mächtigen Geweih im Draht eines Weidezauns verfangen und kommt alleine nicht mehr frei. Ist es sogar das Rentier des Weihnachtsmannes? Auch Charlie, Jovanka und Kyra sind sich einig, dass Hilfe geholt werden muss.

Wie auch Marlon, Levi und Eveline besuchen sie die erste Klasse der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule. Für die Kinder stand jetzt ein Besuch in der Stadtbibliothek auf dem Plan, berichtet Sylvia Wegener vom Büro des Bürgermeisters. Bibliotheksleiterin Anke Ballhorn nahm die Kinder mit auf die Reise in den Weihnachtswald, in das Land der Fantasie. Die Kinder hingen förmlich an ihren Lippen. Es ist spannend im Weihnachtswald und alle waren sich einig, dass das Rentier schnell mit einer Drahtschere befreit werden muss.

Glücklich strahlten die Kinderaugen, als am Ende der Geschichte die drei Kinder vom Papa gelobt und zu Weihnachten ein besonders großes Geschenk mit einem Dankeschön erhalten.

Zur Reise in den Winterwald gehört aber auch ein Lied. Mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ stimmten sich die Schüler auf Schnee und Winterpracht zu Weihnachten ein, die Melodie kennen sie bereits und auch den Text haben sie schon gelernt.

– Quelle: https://www.svz.de/18609136 ©2017

Foto zur Meldung: Sie bangen um das Rentier
Foto: Erstklässler der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule besuchten die Stadtbibliothek und entdeckten Geheimnisse des Weihnachtsmannes

Fußballturnier

(14.12.2017)

Mit viel Aufregung und Vorfreude starteten wir am letzten Donnerstagnachmittag vor den Weihnachtsferien in das „Fussballtunier“. An dem freiwilligen Nachittagsangebot nahmen insgesamt 11 Schüler teil, darunter hatte auch 1 Mädchen Lust und Mut sich gegen die restlichen Jungs zu beweisen. Nachdem wir die Mannschaften und die Regeln festgelegt hatten, ging es auch schon los. Eine Runde/Halbzeit ging 10 Minuten, für die Schüler eindeutig zu kurz, die Pausen nutzen sie zur Teamabsprache oder für ein kleines Training mit ihren Teamkollegen. Nachdem das erste Tor gefallen war, stieg der Ehrgeiz umso mehr in der anderen Mannschaft, auch noch ein Tor zu erzielen. Der Ehrgeiz hatte sich gelohnt, kurz danach erfolgte der Ausgleich. Es zeigt sich jedoch schnell, welches Team die „Fußballer“ in Ihrer Mannschaft hatte. Am Ende gewann sie mit einem deutlichen 4 zu 2. Es war ein sehr sportlicher Nachmittag mit viel Spaß und Freude!

Foto zur Meldung: Fußballturnier
Foto: Fußballturnier

Weihnachten im Schuhkarton

(11.12.2017)
DIe Klasse 4b der Fritz-Reuter-Schule Ludwigslust sammelte fleißig
Ludwigslust

Unsere Klasse, die 4b der Grundschule „Fritz Reuter“ aus Ludwigslust, war fleißig und konnte zwölf allein oder gemeinsam gepackte Schuhkartons in die Sammelstelle für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ bringen. Darauf sind wir richtig stolz.

Was ist Weihnachten
im Schuhkarton?
 Weihnachten im Schuhkarton ist eine Aktion, bei der Kinder und Erwachsene Geschenke für arme Kinder in anderen Ländern packen. Wann beginnt 
die Aktion?
 Wie in jedem Jahr begann sie auch 2017 im November. Wo findet sie statt? Sie wird in Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, in Österreich, in der Schweiz und in Südtirol durchgeführt. Warum gibt es
Weihnachten 
im Schuhkarton?
 Mit diesem Vorhaben soll erreicht werden, dass auch Kinder, deren Eltern ihnen zu Weihnachten nichts kaufen können, kleine Geschenke bekommen und sich geborgen fühlen.


Helen Giesler, Sophia Langner, Lenya Schur, Henriette Schieck, Emily Pechmann, Juliane Liebscher, Laila Al Zouabi und Michele Redmann

 

Klasse 4b gestaltet Weihnachtsprogramm zum Nussknackermarkt mit

(04.12.2017)

Mutzen, Pilze und Schmalzbrote, Bratwurst, gebrannte Mandeln und Zuckerwatte – überall zwischen Alexandrine und Lindencenter kann genascht und geschlemmt werden. Holzschnitzereien, Wintermützen, Kerzen und Weihnachtsbaumschmuck warten auf Käufer. Zu den „Händlern“ gehören einige Vereine und Gruppen aus der Region. Und auch auf den Bühnen am Alexandrinenplatz und auf dem Nussknackermarkt im Lindencenter gestalten viele Kinder und Jugendliche aus Ludwigslust und Umgebung das Programm mit. Schüler der Fritz-Reuter-Schule, das Ballettstudio Brigitte Kremer und der Chor „Rehkids“ zum Beispiel. „Ich freue mich, dass so viele Familien mit Kindern hier sind“, sagt Mitorganisatorin Evelyn Wegner von der Stadtverwaltung.

Foto zur Meldung: Klasse 4b gestaltet Weihnachtsprogramm zum Nussknackermarkt mit
Foto: Klasse 4b gestaltet Weihnachtsprogramm zum Nussknackermarkt mit

Kleiner Hort in der Kanalstraße

(30.11.2017)

vom 30. November 2017

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Nebengebäude soll als Zwischenlösung genutzt werden, bis Hort im Dachgeschoss der Reuter-Schule fertig ist – Quelle: https://www.svz.de

Im Haus in der Kanalstraße 24 sollen ab kommendem Schuljahr Hortkinder betreut werden. Allerdings nur vorübergehend. „Wir wollen das Gebäude als Zwischenlösung nutzen, bis der Hort im Dachgeschoss der Fritz-Reuter-Schule fertig ist“, erklärte Beate Müller, Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales der Stadt, auf der jüngsten Sozialausschusssitzung. Sie hatte dort Lösungsansätze vorgestellt, um den mittelfristigen Bedarf an Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen im Stadtgebiet zu decken.

Das bislang quasi ungenutzte Dachgeschoss der Reuter-Schule soll zum Hort umgebaut werden. Dafür sollen 1,7 Millionen Euro in den Haushaltsplan 2018, über den die Stadtvertreter Mitte Dezember entscheiden, eingestellt werden. Allerdings benötigt die Stadt für das Projekt Fördermittel und hofft auf einen Zuschuss von 1,1 Millionen Euro. Der neue Hort würde Platz für 140 und mehr Kinder bieten. „Dort haben wir dann sehr gute räumliche Bedingungen“, so Beate Müller. Doch wann er fertig sein wird, ist noch nicht klar. Deshalb die Zwischenlösung.

Im Nebengebäude der Reuter-Schule in der Kanalstraße 24 sollen ab dem Schuljahr 2018/19 insgesamt 44 Hortkinder in zwei Gruppen betreut werden. „Eine Gruppe davon wollen wir neu einrichten, die andere aus der Gillhoff-Kita hinübernehmen“, erklärte Beate Müller. „In der Gillhoff-Kita funktionieren wir einen Teilbereich um, so dass dort dann 18 bis 20 neue Krippen- oder Kindergartenplätze entstehen.“

Wenn der Hort im Dachgeschoss fertig ist, werden in der Kindertagesstätte Parkviertel und der Gillhoff-Kita keine Hortkinder mehr betreut, so dass dort weitere Plätze im Kindergarten- und Krippenbereich entstehen. Das Gebäude in der Kanalstraße 24 nutzen dann die Schulsozialarbeiterin der Reuter-Schule, die PmSA (Personal mit sonderpädagogischer Aufgabenstellung) sowie für Projekte der Hort. Weitere 75 Hortplätze bringt die geplante Erweiterung von Grundschule und Hort Techentin. Doch wann gebaut wird, steht noch nicht fest. Um für 2019 Fördermittel aus dem Ilerl-Programm zu bekommen, müsste der Antrag mit fertiger Genehmigungsplanung bis Ende Januar 2018 eingereicht werden, was die Stadt nicht schafft (SVZ berichtete). Zum einen müsse die Planungsleistung europaweit ausgeschrieben werden, was mindestens vier Monate in Anspruch nehme, wie Holger Böwe, Fachbereichsleiter Gebäudemanagement, im Ausschuss betonte. Zum anderen müsse die Genehmigungsplanung vom Betrieb für Bau und Liegenschaften des Landes (BBL) geprüft werden. Dennoch will die Stadt bis Ende Januar die Unterlagen einreichen, die sie bis dahin vorliegen hat, um die Möglichkeit offenzuhalten, im Verlauf des Jahres 2018 doch schon einen Förderbescheid zu erhalten.

Letzter Baustein beim Ausbau der Kinderbetreuungsangebote könnte Anfang der 2020er-Jahre die Kindertagesstätte Techentin werden. Laut Arbeitspapier der Verwaltung wird über einen Anbau nachgedacht

Zweifel an Umbauplänen

(23.11.2017)

vom 23. November 2017

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt Es klingt nach keiner großen Sache. Dennoch tun sich einige Mitglieder städtischer Ausschüsse mit den vorgeschlagenen Umbauarbeiten in der Fritz-Reuter-Schule schwer. „Wir wollen vier kleinere Räume zu zwei großen zusammenlegen, um die Klassen auffüllen zu können“, erklärte Holger Böwe, Fachbereichsleiter Gebäudemanagement bei der Stadt, auf einer Sitzung des Bildungsausschusses.

Die Umbauarbeiten stehen als Unterhaltungsmaßnahme im Entwurf des Haushaltsplanes für 2018. Zur Verwunderung einiger Ausschussmitglieder. Sie hatten das Gefühl, dass ihnen ein Vorhaben, das sie vor geraumer Zeit abgelehnt hatten, nun untergeschoben werden soll. Sophie Buchholz (SPD) zitierte aus dem Protokoll der Ausschusssitzung von März dieses Jahres: „Wir haben den Antrag abgelehnt, weil wir es sinnvoller fanden, erst eine Gesamt-Schulplanung vorliegen zu haben, und ihn in andere Ausschüsse verwiesen.“

Gerd Laudon (Die Linke) meinte, dass es viel Geld sei: „Wir flicken aber wieder nur an Kleinigkeiten herum. Mit ein paar eingerissenen Wänden bekommen wir doch keine 150 Erstklässler beschult.“ Von der Grundschule Techentin habe es viele Jahre lang Anfragen zur Erweiterung gegeben, die immer nicht möglich war. „An der Fritz-Reuter-Schule geht immer viel.“

Beate Müller, Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales, versuchte, die Notwendigkeit deutlich zu machen. „Wir werden zum nächsten Schuljahr rund 20 Erstklässler mehr haben als in diesem Jahr“, erklärte sie mit Blick auf die Zahl von 128 Mädchen und Jungen. Vier Jahre später werden es sogar 150 sein. „Wir haben keine andere Lösung, um sie zu beschulen, weil auch Techentin bereits an der Grenze ist.“

An der „Fritze“ müssten im nächsten Schuljahr 27 bis 28 Kinder in jeder ersten Klasse sitzen. Passende Räume hat die Grundschule dafür nicht mehr. „Die Schule arbeitet bereits dreizügig, obwohl sie nicht dafür konzipiert ist“, so Beate Müller. Es gibt zwölf Klassenräume für zwölf Klassen sowie auf jeder Etage einen Förderraum. In den Klassenzimmern, die nun mit Nebenräumen zusammengelegt werden sollen, sitzen derzeit keine 20 Kinder. „24 wären vielleicht noch machbar“, sagte Schulleiterin Cornelia Schubring. „28 – das wäre furchtbar.“ Sie hatte im Bauausschuss den Wunsch der Schule erläutert. „Unsere Klassenräume eignen sich nur begrenzt für individualisiertes Lernen, wenn sie nur das Stellen von Tischen in der erforderlichen Anzahl erlauben“, betonte sie. Ein Raum müsste stattdessen Platz haben für einen festen Arbeitsplatz für jedes Kind, Regale, eine Leseecke, einige Computerarbeitsplätze, für Arbeit in Kleingruppen und einen Sitzkreis, um sich zu besprechen und Arbeitsergebnisse zu präsentieren. „Wir wollen und müssen auf die Vielfalt im Klassenzimmer reagieren“, sagte Cornelia Schubring und listete auf: altersgerecht entwickelte und entwicklungsverzögerte Kinder, Kinder mit Lernschwäche, LRS oder Rechenschwäche, Kinder mit unterschiedlicher Vorschulbildung und aus bis zu 20 Nationen.

Die Zusammenlegung der Räume soll und kann nach Aussage von Beate Müller nur eine Zwischenlösung sein. Bis die geplante Erweiterung der Grundschule Techentin erfolgt ist und der Neubau der Edith-Stein-Schule steht. Doch wann das soweit ist, kann in beiden Fällen derzeit nicht genau gesagt werden.

Holger Böwe erklärte im Bauausschuss, warum die Zusammenlegung der Räume – grobe Schätzungen gehen von deutlich über 100 000 Euro aus – so teuer ist. „Es geht um zwei tragende Wände.“ Aus statischen Gründen sei daher ein Rahmentragwerk erforderlich, das bis ins Erdgeschoss hinuntergeführt werden und ein Fundament erhalten muss.

Ganz so neu dürfte das Vorhaben, die Mittel für den Umbau in den 2018er-Haushalt einzustellen, den Bildungsausschussmitgliedern allerdings nicht gewesen sein. In der Juni-Sitzung hatte die Verwaltung es in einer Info-Vorlage angekündigt. „Die finanziellen Mittel für die Zusammenlegung der Räume werden im Haushalt 2018 beantragt“, heißt es im Protokoll. Die Entscheidung werden nun wohl die Stadtvertreter treffen.

Ergänzung der Schulleiterin:

Sehr geehrte Stadtvertreter,

das Jahr neigt sich dem Ende und in Ihren Händen liegt die Verantwortung für die Investitionen in unserer Stadt. Wir, die Pädagogen der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust, hoffen sehr, dass mit der Verabschiedung des neuen Haushaltsplanes unsere Investitionswünsche dort abgebildet und zeitnah umgesetzt werden können.

In unserer Schule durften wir bereits 2x den Ausschuss für Bildung und Soziales begrüßen und den Mitgliedern erläutern, wie sich die Veränderungen unserer Gesellschaft in unserer Schule abbilden. Großes Interesse, viel Verständnis und Zustimmung für die Veränderungen wurde uns dabei immer signalisiert. Unser Bildungsauftrag gebietet es, den inklusiven Gedanken für alle vertretbar umzusetzen. Der Kommune kommt es dabei zu, die räumlichen und sächlichen Bedingungen dafür zu schaffen. Als Schulleiterin bin ich bestrebt, allen möglichst gute Arbeitsbedingungen zu bieten und das gilt zu allererst für unsere Kinder und unsere Pädagogen. Gemeinsam haben wir nach Lösungen gesucht und bei Frau Müller und Herrn Böwe hilfreiche Unterstützung erfahren. Unsere Wünsche sind Investitionen in die Zukunft, denn durch die Erweiterung der Räume wird es dort auch erst möglich, auf die Vielfalt (altersgerecht entwickelte sowie entwicklungsverzögerte Kinder, Kinder mit Lernschwächen oder Teilleistungsschwächen, Kinder aus bis zu 20 verschiedenen Nationen, Kinder mit sehr unterschiedlicher Vorschulbildung, Kinder mit körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen) im Klassenzimmer zu reagieren. Das heißt, unser Unterricht darf nicht auf den imaginären Durchschnittsschüler ausgerichtet sein, er erfordert das Potenzial jedes Einzelnen auszuschöpfen. Im jetzigen Zustand eignen sich Klassenräume nur begrenzt für individualisiertes Lernen, wenn die Räume nur das Stellen von den erforderlichen Tischen und Stühlen für die entsprechende Schüleranzahl zulassen.

28 Schüler in einer Klasse mit diesen unterschiedlichen Bedarfen in unseren kleinen Räumen wäre eine Zumutung für jedes Kind und jeden unserer Pädagogen, aber nach vorliegenden steigenden Schülerzahlen genau das, was demnächst auf uns zukommt. Das erzeugt nicht nur Dichtestress und ist sicherlich nicht das, was Sie sich für Ihr Kind oder Enkelkind wünschen, wenn es dann einmal unsere Schule besuchen muss. Nach dem jetzigen Stand der Anmeldungen werden mindestens 20 Kinder in jeder neuen ersten Klasse beschult. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen werden wir die Dreizügigkeit die nächsten Schuljahre erhalten müssen. Fieberhaft haben wir die letzten Jahre geeignete Räume dafür erschlossen, aber ausgehend von ihrer jetzigen Fläche sind einige eben nur für maximal 18 Kinder ausreichend groß, um die Tische und Stühle für die Kinder zu stellen. Die Malerarbeiten für diese Räume haben wir mehrmals zurückgestellt, weil die Erweiterung der Räume notwendig ist und diese sinnvoller Weise damit einhergehen sollten. Auch wir sind bestrebt, sinnvoll zu investieren und zu renovieren.

Die eingestellte Summe enthält meines Wissens nach auch notwendige Renovierungsarbeiten und die Verbesserung des Schallschutzes, nicht nur die baulichen Veränderungen.

 

Jeder Klassenraum muss Möglichkeiten schaffen für: einen festen Arbeitsplatz für jedes Kind zum individuellen Arbeiten, Arbeit in Kleingruppen, einen Sitzkreis zum gemeinschaftlichen besprechen und präsentieren von Arbeitsergebnissen, eine Leseecke, einige Computerarbeitsplätze, Regale zum Präsentieren von Arbeitsmaterial und zum Stellen von Wissens- und Portfolioordnern. In den meisten Räumen ist diese Möglichkeit vorhanden, in denen, die zusammengelegt werden sollen, werden damit diese Voraussetzungen geschaffen. Diese Maßnahme sollte zum neuen Schuljahr 2018/19 beendet sein, damit in diesem Gebäude ein einigermaßen ruhiges Unterrichten möglich ist. Kommen Hortausbau und die Zusammenlegung der Räume gleichzeitig, wäre ein großer Teil der Schule eine Baustelle, und wo bleiben dann die Kinder?

Gern können Sie sich als Stadtvertreter bei mir in der Schule melden, wenn Sie für Ihre Entscheidungsfindung noch weitere Erläuterungen zu den geplanten Investitionen in unserer Schule benötigen. Am Mittwoch, dem 13.12.2017 stehe ich Ihnen nach vorheriger telefonischer Anmeldung gern den ganzen Tag zur Verfügung. Leider hat sich keiner der Stadtvertreter gemeldet...

 

Mit freundlichem Gruß

 

C. Schubring als Schulleiterin, das Pädagogenteam der GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust sowie der Schulelternrat

 

Foto zur Meldung: Zweifel an Umbauplänen
Foto: Dieser Klassenraum an der Fritz-Reuter-Schule hat bereits genug Platz für einen Sitzkreis. Die Drittklässler besprechen mit Lehrerin Claudia Plickat die Hausaufgabe

Tag der offenen Tür- Im Sonnenraum entspannen

(13.11.2017)
vom 13. November 2017
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Beim Tag der offenen Tür an der Fritz-Reuter-Schule konnten die Besucher viele Angebote ausprobieren / Auch Yoga vorgestellt

Experimentierkästen ausprobieren, Keyboard spielen und Lernspiele testen – das alles und noch einiges mehr konnten Besucher am Sonnabend beim Tag der offenen Tür in der Fritz-Reuter-Grundschule. Eltern, Großeltern, ehemalige, gegenwärtige und künftige Schüler waren gekommen, um sich den Schulkomplex anzuschauen.

Doch bevor die Räume für die Besucher geöffnet wurden, stellten die Schüler ein kleines Programm in der Turnhalle vor, das sie für die Veranstaltung vorbereitet hatten. Dabei wurde nicht nur getanzt, sondern auch Gedichte aufgesagt und gesungen – und das alles auf Plattdeutsch. Zu Ehren des Namensgebers der Schule Fritz Reuter, dessen Geburtstag vergangene Woche gefeiert wurde, hatten sich die Schüler mit der plattdeutschen Sprache beschäftigt und präsentierten dies nun.

Auch Amy Noelle aus der Klasse 3a stand an diesem Vormittag auf der Bühne und trug einen Text vor, und das ganz allein. Anschließend zeigte sie ihrer Schwester Gina, ihrem Bruder Jonas und ihren Eltern die Schule. Dabei hatte es der Familie der Freiarbeitsraum der zweiten Klassen besonders angetan. Hier konnte man unter anderem ein Spiel spielen, bei dem Laub- und Nadelbäumen ihre Früchte und Blätter zugeordnet werden müssen.

Auf den Freiarbeitsraum sind die Lehrer der Schule ganz besonders stolz. Er wurde eigens für die zweite Klassenstufe mit Lehrmaterial ausgestattet. Die Zweitklässler gehen regelmäßig mit ihrem Klassenlehrer dorthin, um selbstständig oder mit Partnern aus der Klasse Lernspiele zu spielen oder Aufgaben zu bearbeiten. „Jede unserer zwölf Klassen hat außerdem einen eigenen Klassenraum“, erklärt Schulleiterin Cornelia Schubring. „Wir unterrichten in diesen zwölf Klassen zurzeit etwa 230 Schüler. Wir haben rund 15 Lehrer, einen FSJler, eine Schulsozialarbeiterin und zwei PmsA, also Personal mit sonderpädagogischen Aufgaben.“

 

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür- Im Sonnenraum entspannen
Foto: Lapüster, Lapüster

SOKO - Wald in Klasse 3

(02.11.2017)

Am 18.10.2017 war es endlich soweit. Frau Thies von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald kam in die Klasse 3a, um die Kinder zu Wald- Detektiven auszubilden.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema schulten die Schüler und Schülerinnen ihre Sinne für die Recherche als SOKO- Waldexperten.

In einem Lernparcour bekamen sie einen ersten Eindruck von vielfältigen Waldprodukten, die je nach Station durch den Tast-, Gehör-, Geschmacks- oder Geruchssinn identifiziert werden mussten.

Nach dieser Vorbereitung ging die Detektivarbeit los. In Kleingruppen suchten die Kinder in ihrem Umfeld nach Spuren des Waldes. Selbst im Klassenraum kamen viele Fundstücke zusammen.

Gemeinsam wurde überlegt, aus welcher Region der Erde die Rohstoffe für die jeweiligen Produkte kommen. Das Ergebnis wurde auf einer großen Weltkarte veranschaulicht. Beeindruckend, wo die Rohstoffe für unsere Alltagsprodukte überall herkommen.

Das zeigte den Kindern, wie wichtig der Schutz und der Erhalt des Waldes weltweit ist.

Aufgrund ihrer tollen Forscherarbeit in den vier Unterrichtsstunden erhielt jedes Kind am Ende der Rallye rund um das Thema Wald den SOKO- Wald Detektivpass.

Claudia Plickat

Foto zur Meldung: SOKO - Wald in Klasse 3
Foto: SOKO - Wald in Klasse 3

Fundsachen zum Superpreis?

(20.10.2017)

Wir befinden uns in der 7. Schulwoche, haben aber bereits einen riesigen Haufen an Fundsachen. Vermissen Sie etwas, dann holen Sie es bitte bis zum 10. November 2017 in der Schule ab. Alles andere wird am Tag der offenen Tür, den 11.11.17 zugunsten des Schulfördervereins versteigert.

Foto zur Meldung: Fundsachen zum Superpreis?
Foto: Fundsachen zum Superpreis?

Tag der offenen Tür

(20.10.2017)

11. November 2017

10 bis 12 Uhr

GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust

...mit Spiel, Spaß und wertvollen Infos für Eltern und Kinder, aber auch Omas und Opas und alle, die neugierig auf unsere Schule sind

10 Uhr- unser Chor singt und tanzt

Schulanfänger sind zum Schnuppern eingeladen

Essen und Trinken

Basteln und Malen

Testen der

Lernwerkstatt am Computer

Experimentieren und entdecken

Sport und Spiel in der Turnhalle

 

 

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür
Foto: Tag der offenen Tür

3. Pizzabacken in der „Fritze“

(17.10.2017)

Voller Freude auf leckere Pizzas kamen alle Kinder auf meine Einladung hin zusammen, die sich im letzten Schuljahr in irgendeiner Form einen Pizzagutschein verdient hatten. So waren das alle Kinder, die im letzten Schuljahr alles Einsen auf ihrem Zeugnis hatten, die beim Schülerzeitungsquiz mitgemacht hatten, oder auch solche, die von ihrem Freund oder der Freundin mitgebracht wurden, weil sie selbst schon ein paar mehr Gutscheine hatten. Auch in diesem Jahr sorgte Bäcker Herrmann aus Grabow für leckeren Teig und die richtige Temperatur in seinem Backofen. Die Kinder selbst kneteten und schnippelten die Zutaten kräftig. Beim Belegen des Teiges waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt. So war es für alle auch ein leichtes, die eigene gebackene Pizza wieder zu finden. Während die Pizzen im Backofen vor sich hin brutzelten, wurde viel erzählt, gelacht und gespielt. Dann endlich war es soweit: duftend und schön heiß wurden sie von allen Kindern mit Genuss verzehrt. Aber nicht alles wurde geschafft, sodass Mutti und Papa abends auch noch eine kleine Kostprobe bekamen. Auf die Frage, ob wir im nächsten Jahr nicht auch einmal Spaghetti kochen wollen, kam ein langes „Neeeeiiiiin“, also hat es doch allen geschmeckt. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Bäcker Herrman aus Grabow, aber auch an Frau Böckmann mit ihrer Praktikantin Lisa und unserem FSJ-ler Brian. Ohne ihre fleißigen Hände wäre es nur halb so schön geworden, aber so waren das Abräumen und der Abwasch ganz schnell Geschichte.

Cornelia Schubring

Foto zur Meldung: 3. Pizzabacken in der „Fritze“
Foto: 3. Pizzabacken in der „Fritze“

Viel Spaß rund um die Tüffeln

(16.10.2017)

„Kids an die Knolle “ hieß das Thema der Projektwoche zum Schuljahresbeginn an der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust

Quelle: https://www.svz.de/18097706 ©2017

            von Onlineredaktion SVZ
erstellt am 17.Okt.2017 | 19:00 Uhr

 

Rund um die Kartoffel ging es für die Schüler der vierten Klassen der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust zum Schuljahresbeginn. „Die Mädchen und Jungen nahmen bereits zum zweiten Mal an dem Schulgartenprojekt des Deutsche Kartoffelhandelsverband e. V. (DKHV) ,Kids an die Knolle’ teil“, so Karin Schorr. Das Projekt wird finanziell durch die Landwirtschaftliche Rentenbank unterstützt.

„Die Kinder lernten viel über die Herkunft, die Inhaltsstoffe, den Anbau und die Verarbeitung der Kartoffel. Besondere Höhepunkte waren das Ernten der Kartoffeln im Schulgarten, die gemeinsame Zugfahrt nach Sülte zum Kartoffelhof und das einmalige Erlebnis auf dem Anhänger mit dem Traktor über die Straßen zu knattern“, sagte Karin Schorr.

Auf dem Kartoffelhof hatte der Lewitz-Verein eine „Kartoffelspartakiade“ vorbereitet, einige Schüler erhielten eine Werksführung und konnten sehen, wie Kartoffeln und Zwiebeln abgepackt werden.

Auch konnten die Schüler die vielen Kartoffeln auf den Feldern bestaunen, selbst eine Tüte voll sammeln und viel über die Landmaschinen, wie z.B. den Kartoffelroder, erfahren.

Auf dem Hof stand der Kochbus, extra aus Berlin angereist, bereit und einige Kinder bereiteten Pommes mit selbstgemachtem Ketchup zu.

Trotz einiger Regenschauer war es ein erlebnisreicher Tag.
Einen besonderen Dank möchte die Fritz-Reuter-Schule Herrn Schwedt von der AGP Lübesse, dem Kartoffelhof Sülte und seinem Team sowie dem Lewitz-Verein für ihre Unterstützung aussprechen, die trotz der herausfordernden Wetterlage einen aufregenden Tag ermöglicht haben. Am letzten Tag der Projektwoche wurde mit Unterstützung von Frau Lindstedt von den Landfrauen gemeinsam in der Schule gekocht. In allen drei Klassen wurden fleißig Kartoffeln für Backofenkartoffeln geschält, Gemüse für Knabberrohkost geschnippelt und Quark zu einem leckeren Kräuterquark gerührt. Einige Kinder deckten die Tische ein, andere halfen beim gemeinsamen Spülen.

„Allen Schülern wird eine wunderbare Woche mit vielen unterschiedlichen Erlebnissen und Erfahrungen in Erinnerung bleiben. Das sollten auch die Viertklässler in den nächsten Jahren wiederholen. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Eltern für die tatkräftige Unterstützung bedanken“, so Karin Schorr.

– Quelle: https://www.svz.de/18097706 ©2017

Foto zur Meldung: Viel Spaß rund um die Tüffeln
Foto: Viel Spaß rund um die Tüffeln

Schulengel - helfen auch Sie, unseren Schulförderverein zu stärken

(06.10.2017)

Seit einigen Jahren ist unser Schulförderverein bei "Schulengel" angemeldet. Jetzt wollen wir die Aktion wiederbeleben. Helfen Sie uns dabei.

 

Auf Schulengel.de kann sich Jeder ohne großen Aufwand engagieren und seine Einrichtung unterstützen – quasi nebenbei und voll in den Alltag integriert. Hier finden Sie Tipps & Tricks wie Sie aus den Möglichkeiten, die Schulengel.de bietet, das Maximum für Ihre Einrichtung herausholen können.

 

 

https://www.schulengel.de/einrichtungen/details/5608-grundschule-fritz-reuter-ludwigslust

Foto zur Meldung: Schulengel - helfen auch Sie, unseren Schulförderverein zu stärken
Foto: Schulengel - helfen auch Sie, unseren Schulförderverein zu stärken

Herbstcamp in Balow und Ferienspiele im Zebef

(28.09.2017)

Ein Angebot für die Herbstferien für alle Kinder, die sich trauen, auch einmal ohne Mama und Papa Urlaub zu machen...

 

Man kann aber auch zum Zebef gehen...

 

Foto zur Meldung: Herbstcamp in Balow und Ferienspiele im Zebef
Foto: Herbstcamp in Balow und Ferienspiele im Zebef

Karate- der vorläufig letzte Versuch, mindestens 10 Kinder dafür zu begeistern

(28.09.2017)

Herr Neumeyer bietet wiederholt ein Probetraining an..

 

.http://www.whkd-schwerin.de/

Foto zur Meldung: Karate- der vorläufig letzte Versuch, mindestens 10 Kinder dafür zu begeistern
Foto: Karate- der vorläufig letzte Versuch, mindestens 10 Kinder dafür zu begeistern

Klasse 2000 - Info

(26.09.2017)

Den Film zu Klasse 2000 können Sie hier sehen...oder unter "Schulförderverein"...

 

http://www.klasse2000.de/das-programm/gesundheitsfoerderung-und-praevention.html

Foto zur Meldung: Klasse 2000 - Info
Foto: Klasse 2000 - Info

Lust auf Wissen? Dann besuche die Kinder-Uni in Wismar

(26.09.2017)

Wenn dir Schule Spaß macht, du  aber dann immer noch nicht genug hast vom Lernen, dann melde dich an....

 

http://www.hs-wismar.de/hochschule/einrichtungen/familienfreundliche-hochschule/veranstaltungen/kinderuni/programm-20172018/

 

 

Foto zur Meldung: Lust auf Wissen? Dann besuche die Kinder-Uni in Wismar
Foto: Lust auf Wissen? Dann besuche die Kinder-Uni in Wismar

Bio-Brotboxen für Klasse 1

(20.09.2017)

Seit einigen Jahren bekommen unsere Erstklässler Bio-Brotboxen.

Was sind die Ziele der Bio-Brotbox, warum gibt es das Engagement des Bio-Brotbox-Teams? Die Bio-Brotbox-Aktion verfolgt drei Ziele:

1. Jedes Kind soll täglich frühstücken können.

2. Jedes Kind soll ein gesundes Frühstück erhalten.

3. Jedes Kind soll den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen. Dazu gehört auch das Wissen über Herkunft und Entstehung von Lebensmitteln.

 

Gute Bildung lässt sich nur vermitteln, wenn gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung gewährleistet sind. Immer mehr Schülerinnen und Schüler kommen ohne Frühstück in die Schule. Viele Kinder starten mit einem unbewussten und ungesunden Umgang mit Lebensmitteln in den Tag. Das Ergebnis ist, dass sie nicht vernünftig lernen können und schulische Erfolgserlebnisse ausbleiben. Ein ausgewogenes und gesundes Frühstück ist die Grundlage für den Schulstart. Die Bio-Brotbox ist ein täglicher Erinnerer für Eltern und Lehrer sowie Erzieher, für diese Grundlage zu Sorgen. Sie weist darauf hin, sich mit Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und den Leistungen, die dahinter stehen, auseinander zu setzen und sich für gesunde Ernährung zu sensibilisieren. Die Broschüre informiert z.B. zu Bestandteilen eines gesunden Frühstücks, auch Mal- und Ratespiele sind enthalten.

 

Foto zur Meldung: Bio-Brotboxen für Klasse 1
Foto: Lisa-Marie Teufert hat fleißig in der Klasse 1a geholfen

Trinkwasser für Grundschulkinder! Gesunde Ernährung in unserer Schule!

(18.09.2017)

Mit dem Gesundheitsprogramm „Klasse 2000“ lernen die Kinder unserer Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust schon seit vielen Jahren, was sie für ein gesundes Aufwachsen brauchen.

Einen wichtigen Beitrag dabei leistet Trinkwasser.

Die Kinder toben, spielen, lernen, sind ständig in Bewegung - das macht viel Durst. Deshalb müssen sie viel trinken. Allerdings kommt es darauf an, was getrunken wird.

Trinkwasser ist ein idealer Durstlöscher. Kühl und frisch aus der Leitung

schmeckt es am besten. Und - Leitungswasser wird streng kontrolliert.

Klares Wasser aus unseren vom Gesundheitsamt überprüften Wasserleitungen dürfen die Kinder unserer Grundschule immer trinken! So verhindern sie, dass sie Kopfschmerzen bekommen oder vielleicht sogar die Mathearbeit verhauen. Denn wer zu wenig getrunken hat, wird müde und kann sich kaum noch konzentrieren.

Die Stadtwerke machten mit und verteilten in der ersten Schulwoche Trinkflaschen an alle Schulanfänger unserer Schule. Das ist eine tolle Sache! So können die Kinder jederzeit trinken, denn das ist wichtig. Dafür danken wir Herrn Bosecke von den Stadtwerken und seinen Mitarbeitern ganz herzlich.

Da die Kinder und Lehrer neugierig sind, wollen sie natürlich auch erfahren, wo unser Trinkwasser herkommt. Die Mitarbeiter der Stadtwerke werden uns zeigen, wie im Wasserwerk Ludwigslust das Wasser gefördert und aufbereitet wird. So bekommen die Kinder mal ein Gefühl dafür und erfahren, wo das Wasser wirklich herkommt.

Neben dem Trinkwasser bekommen alle Kinder der 1.- 4. Klassen einmal in der Woche frisches Obst oder Gemüse und Naturmilch. Dieses wird kostenfrei an alle Kinder verteilt. Für diesen regelmäßigen Vitaminnachschub sorgt der Hof Weitenfeld, der uns beliefert. So können unsere Kinder in der Klassengemeinschaft nicht nur leckeres Obst und Gemüse probieren, sondern dabei auch viel über die Vielfalt der Obst- und Gemüsesorten lernen. Anfangs waren wir skeptisch, ob wir die Naturmilch auch bei den Kindern loswerden. Jetzt in der dritten Schulwoche können wir sagen, ja, die Kinder trinken die Naturmilch mit Genuss und unsere Erstklässler greifen häufig zu ihrer Wasserflasche, um ihren Durst zu löschen….

Elke Steinke, Gesundheitsbeauftragte der GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust

Foto zur Meldung: Trinkwasser für Grundschulkinder!  Gesunde Ernährung in unserer Schule!
Foto: Trinkwasser für Grundschulkinder! Gesunde Ernährung in unserer Schule!

Keine Ferien im Schulgarten

(07.09.2017)

Für viele Kinder ist die Pflege des Schulgartens ein beliebter Teil des Sachunterrichtes an der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust. Schließlich muss man dann nicht im Klassenraum bleiben, Bücher wälzen, zuhören und still sitzen. Viel wurde seit dem Frühjahr gesät, gepflanzt und gepflegt. Wie schade wäre es da, wenn nach den – zugegebenermaßen lange herbeigesehnten – sechs Wochen Auszeit in den Sommerferien alles verunkrauten oder vertrocknen würde.

Damit genau das nicht passiert, gab es freiwillige Helfer, die auch an ihren freien Tagen vor dem Schulgartentor standen. Jette kam, Oscar und Eddi waren zusammen mit ihrer Mutti da, und Henrik hatte seine Omi dabei. Als nach knapp zwei Stunden alle wieder nach Hause fuhren, waren Beetflächen gesäubert, der Kompost umgesetzt, der Rasen gemäht und ein großer Korb mit Äpfeln geerntet.

Wenn das nicht eine dicke Eins für den Einstieg in die vierte Klasse wert ist! Vielen Dank an alle Hobbygärtner und viel Spaß im neuen Schuljahr. Martina Frey

Foto zur Meldung: Keine Ferien im Schulgarten
Foto: Hier sind die fleißigen Gärtner...

Das Kilometerschrubben beginnt

(07.09.2017)

vom 1. September 2017

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Ab Montag macht Ludwigslust beim bundesweiten „Stadtradeln“ mit / Ob im Team oder allein – jeder Kilometer auf dem Fahrrad zählt

svz.devon KAHE
erstellt am 01.Sep.2017 | 21:00 Uhr

Auf geht’s in die dritte Runde. Die Stadt Ludwigslust geht ab Montag wieder für die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ an den Start. Und das motivierter denn je: Denn dieses Jahr hat der Koordinator Henrik Wegner einen Zeitraum gewählt, in dem die Ludwigsluster viele Anlässe haben, kräftig in die Pedale zu treten. Die „KuKuNa“ am 9. September, der Abend der offenen Unternehmen am 15. September, die Velo Classico am 16./17. September, die Landeswildtage am 23./24. September und die Bundestagswahl am 24. September. „Denn auch zum Wahllokal kann man gut mit dem Fahrrad fahren“, sagt Wegner. Zudem können mit Schulbeginn am Montag auch die Schüler viel für einen hohen Ludwigsluster Kilometerstand beitragen. Bis gestern hatten sich die Lenné-Schule, die Edith-Stein-Schule und die Fritz-Reuter-Schule im Stadtradel-Portal angemeldet. Henrik Wegner hofft, dass auch das Gymnasium dieses Jahr dabei ist. Wer mitradeln will, kann sich jederzeit – auch während der Aktion – im Internet (www.stadtradeln.de) oder direkt im Rathaus bei Henrik Wegner (Telefon 526236) anmelden.

Auf dem Ludwigsluster Portal ist so kurz vor dem Start jeden Tag Bewegung. So hatten sich bis gestern 213 Radler und zehn Teams angemeldet. Darunter Team Kummer, die Sanddornwiege, der Seniorenbeirat, die Stadtwerke und die Barmherzigen Sprinter, für die auch Stefan Schiefele radeln wird. Der Mitarbeiter aus dem Fachbereich Tiefbau der Stadtverwaltung steigt gleich an seinem ersten Urlaubstag am Montag in Rostock aufs Rad. Von dort fährt er mit Freunden 620 Kilometer bis Danzig. „Ich werde von unterwegs meine gefahrenen Kilometer in der Handy-App hochladen“, sagt er. „Wir sind motiviert.“ Ein Freund, der nach Polen mitfährt, trittt auch für eine Kommune an, die sich ebenfalls am „Stadtradeln“ beteiligt.

Auch Ludwigslust bekommt dieses Jahr erstmals Konkurrenz aus dem Landkreis. Parchim beteiligt sich am Stadtradeln. In der Kreisstadt radeln seit einer Woche 28 angemeldete Teams. Ihr Kilometerstand liegt aktuell bei 5577 km. „Der Vergleich spornt an“, sagt Henrik Wegner. „Da wir eine Woche später starten, können wir uns am Ende nochmal vom Ergebnis der Parchimer orientieren und einen drauf legen.“ Aber darum ginge es ja nur nebenbei, meint Wegner. „Viel wichtiger an der Aktion ist, dass wir die Menschen bewegen, häufiger aufs Rad zu steigen. Ihr Auto stehen zu lassen und so am Ende auch etwas für den Klimaschutz beizutragen.“ Bisher konnten die Ludwigsluster jedes Mal das Ergebnis des Vorjahres toppen. Letztes Jahr schafften es 14 Teams auf 44803 Kilometer. Damit schaffte es Ludwigslust im MV-Vergleich (geradelte Kilometer pro Einwohner) an die Spitze vor Rostock, Greifswald und Schwerin.

Foto zur Meldung: Das Kilometerschrubben beginnt
Foto: Frau Böckmann kümmert sich um die Meldung unserer Kilometer

Was Sie unbedingt über unsere Schule wissen sollten...

(09.08.2017)

Liebe Leser,

hiermit erhalten Sie wichtige Informationen über schulinterne Regelungen und organisatorische Fragen. Der Übersicht halber haben wir sie alphabetisch geordnet.

Anfang: Ihre Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Uns ist es wichtig, mit Ihnen gemeinsam zum Wohle Ihres Kindes zu arbeiten.

Betreuung: Sie können Ihr Kind im Frühhort direkt an unserer Schule von 6.00 Uhr bis zum Schulbeginn betreuen lassen. Nach der Schule kann Ihr Kind einen Hort in der Kita Parkviertel, Gillhoffstraße, Techentin oder beim ASB Wöbbeliner Straße besuchen. Die Anmeldung und Zuweisung eines Platzes erfolgt über die Stadtverwaltung Ludwigslust oder beim ASB. Für jeden Fall benötigen Sie eine Hortvereinbarung.

Eltern: Wir freuen uns über Ihre aktive Elternmitarbeit z.B. beim Projektunterricht, bei Schulfesten, Sportveranstaltungen, Ausflügen, als Lesehelfer. Zeigen Sie Interesse für das Schulleben Ihres Kindes. Lassen Sie sich Hausaufgaben, Mappen, Hefte, Bücher, Federtasche und Schulranzen (Vollständigkeit und Ordnung) regelmäßig zeigen. Schlagen Sie bitte alle Schulbücher ein und beschriften Sie alles mit Namen.

Elternabend: Er findet am Schuljahresbeginn statt. Hier werden wichtige Themen des Schulalltages Ihres Kindes besprochen. Sie erhalten Informationen zu den Lerninhalten, Hausaufgaben und Schulveranstaltungen und wählen in Klassenstufe 1 und 3 Ihre Elternvertreter für die Mitwirkungsgremien der Schule. Bei Bedarf kann eine zweite Elternversammlung einberufen werden.

Elternsprechtage: Finden vor und nach den Herbst- bzw. Februarferien statt. Gern können Sie aber auch zu einem anderen Zeitpunkt einen Termin vereinbaren.

Fahrrad fahren: Die Kinder dürfen mit einem verkehrssicheren Rad zur Schule kommen. Kinder bis 8 Jahre müssen den Fußweg benutzen. Bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen sie ihn benutzen. Ein Helm wird dringend empfohlen. In der vierten Klasse findet dann eine theoretische und praktische Fahrradprüfung statt.

Förderverein: Eine Initiative von Lehrern und Eltern zur Unterstützung von Schulprojekten, Schulvorhaben u.v.m. Werden auch Sie Mitglied und geben Sie Ihren Antrag bei der Klassenlehrerin oder im Sekretariat ab! Damit stärken Sie unsere Schulgemeinschaft!

Förderunterricht: Zur Unterstützung des Lernprozesses steht uns parallel zum Unterricht eine Sonderpädagogin zur Seite. Zusätzliche Förderstunden werden mit den Eltern intern besprochen.

Fremdsprachenunterricht: Englisch ab Klasse 3

Fundsachen: Vermissen Sie Kleidung oder Schulsachen Ihres Kindes fragen Sie möglichst schnell nach. Meist befinden sich die Sachen in der Turnhalle oder an der Sammelstelle für Fundsachen im Eingangsbereich an der Treppe.

Hausaufgaben: Sind ein wichtiger Bestandteil der fachlichen und pädagogischen Arbeit an der Schule. Sie unterstützen den Lernprozess: Klasse 1 + 2: 30 Minuten Klasse 3 + 4: 45 Minuten - Diese Zeiten sollten nicht überschritten werden.

Homepage: Melden Sie sich beim Newsletter unserer Homepage www.grundschule-ludwigslust.de mit Ihrer Emailadresse an. Dann erhalten Sie einmal wöchentlich die neuesten Nachrichten und eine Erinnerung, sich über unsere Schule zu informieren.

Klassenlehrer/in: Er/Sie ist für alles Ihre erste Ansprechpartner/in.

Krankheit: Melden Sie Ihr Kind immer am gleichen Tag möglichst früh (bis 8.00 Uhr) in der Schule telefonisch ab. Nutzen Sie auch den Anrufbeantworter.

Mitteilungen der Schule erhalten Sie als Eltern über das Hausaufgabenheft Ihres Kindes. Bitte kontrollieren Sie täglich!

Parken: Das Halten direkt vor der Schule ist nicht gestattet. Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen wollen, ist es am sichersten, das Kind in der Lindenstraße oder einer anderen Nebenstraße aussteigen zu lassen. Ein kleiner Fußweg ist ein großer Beitrag zur Gesundheit und Selbständigkeit Ihres Kindes.

Pausen: In den großen Pausen können die Kinder mit Spielgeräten der Klasse spielen. Bitte geben sie keine Spielgeräte von zu Hause mit.

Personal: 1 Schulleiterin, 1 stellvertretende Schulleiterin, 12/13 Klassenlehrerinnen, 1 DaZ Lehrerin, 1 PmsA für DaZ, 1 Sonderpädagogin, 1 PmsA, 1 Schulsozialarbeiterin, 1 FSJ-ler, 1 Praktikantin, 1 Vertretungslehrer, 1 Sekretärin, 1 Hausmeister

Probleme: Rufen Sie uns gern an und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit uns. Rufen Sie uns an, bevor es wirklich problematisch wird!

Schulanfänger: Ihr Kind benötigt Zeit, um sich an den Schulalltag zu gewöhnen. Auftretende Fragen werden auf dem ersten Elternabend besprochen. Es kann und muss nicht immer alles sofort klappen!

Schülerrat: In unserer Schule gibt es einen Schülerrat, der aus den Klassensprechern der dritten und vierten Klassen besteht.

Schulgesundheitsprogramm: Uns ist es wichtig, dass Ihr Kind gesund aufwächst. Dazu gehören nach unserem Verständnis die gesunde Ernährung, viel Bewegung und prophylaktische Maßnahmen. Mit Klasse 2000 lernt Ihr Kind über alle vier Schuljahre vieles, was es für ein gesundes Aufwachsen braucht.

Frühstück: Es gibt täglich eine gemeinsame Frühstückszeit in jeder Klasse. Bitte geben Sie Ihrem Kind Obst/Gemüse und dunkles Brot mit; Süßigkeiten sollten eine Ausnahme sein!! Einmal in der Woche werden wir mit frischem Obst oder Gemüse und mit Naturmilch vom Hof Weitenfeld beliefert. Dieses wird kostenfrei an die Kinder verteilt.

Mittagessen kann im Hort oder bei Hauskindern auch in der Schule eingenommen werden. Dann müssen Sie sich an unseren mit dem DEG Zeichen zertifizierten Essenanbieter „imMENSAppetitlich“ wenden.

Getränke: klares Wasser aus unseren vom Gesundheitsamt überprüften Wasserleitungen dürfen unsere Kinder immer trinken. Dafür erhalten die Schulanfänger eine Wasserflasche von den Stadtwerken. Milch in den Geschmacksrichtungen Schoko, Vanille und Erdbeere oder auch Natur können in der Schule für 40 ct/200 ml bestellt werden. Einmal in der Woche erhalten die Kinder eine kostenlose Naturmilch.

Zahnprophylaxe: gesunde Zähne- Ihr Kind erhält 4x im Jahr eine professionelle Putzanleitung mit einer speziellen Zahncreme zum Fluoridieren. Dazu erbitten wir Ihre Zustimmung.

Sicherheit auf dem Schulweg: Bitte gehen Sie mit Ihrem Kind den Schulweg so oft ab, bis er sich dem Kind eingeprägt hat. Auf besonders kritische Stellen machen Sie Ihr Kind besonders aufmerksam. Buskinder der ersten Klassen werden in der ersten Schulwoche vom Hortpersonal im Bus von der Schule bis zum Hort begleitet.

Sport: Für den Sportunterricht benötigen die Kinder feste Turnschuhe, kurzes und langes Sportzeug (bis zu den Herbstferien gehen wir bei guter Wetterlage raus, danach kann das lange Sportzeug ausgepackt werden).

In der 3. Klasse erhalten die Kinder Schwimmunterricht. Bereiten Sie Ihr Kind schon jetzt darauf vor, damit es angstfrei ins Wasser geht!

Sprechzeiten: Der Schulvormittag ist der Arbeit mit den Kindern vorbehalten. Wir bitten Sie daher, sich bei auftretenden Fragen und Problemen einen Termin zu holen.

Verlässliche Grundschule: Ab 7.35 Uhr ist die Schule geöffnet. Kinder der ersten Klasse haben immer um 11.35 Uhr Unterrichtsschluss, alle anderen laut Stundenplan um 11.35 Uhr, 12.45 Uhr oder 13.35 Uhr.

Veranstaltungen und Feste: Treppensingen, Theaterbesuch, Fasching, Projekttage oder -wochen, Wettbewerbe in Deutsch, Mathe und Sport

Witterungsbedingter Unterrichtsausfall: Bitte verfolgen Sie die Mitteilungen der Region in den Medien.

Zeugnisse: In Klasse 1 erhalten die Kinder Lernentwicklungsberichte, ab der zweiten Klasse ein Zensurenzeugnis.

 

Foto zur Meldung: Was Sie unbedingt über unsere Schule wissen sollten...
Foto: Was Sie unbedingt über unsere Schule wissen sollten...

Die 8. Ausgabe der Schülerzeitung ist online

(05.08.2017)

Die überarbeitete Ausgabe der 8. Schülerzeitung kann ab heute auf unserer Homepage gelesen werden.

 

Im neuen Schuljahr trifft sich die Schülerzeitungsredaktion immer jeden zweiten Donnerstag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr im Computerraum. Teilnehmen dürfen alle interessierten Kinder, für die diese Zeit kein Problem ist und die einen eigenen Beitrag im September verfasst und bei mir abgegeben haben. Bei Fragen dürft ihr mich gern ansprechen. Unsere erste Zusammenkunft ist am 14. September 2017. Wir sehen uns spätestens am 4. September 2017 auf dem Schulhof...

 

 

Jetzt bleibt der Ranzen in der Ecke

(21.07.2017)

SVZ vom 24.07.2017/ Fritz-Reuter-Schüler starten mit großer Kinderversammlung in die Ferien / Neues Schuljahr beginnt mit Pizzaessen für die Besten

Ludwigslust Geschafft! Die Schule ist vorbei und die Kinder starten heute ganz offiziell in sechs lange Ferienwochen. Die Fritz-Reuter-Schüler in Ludwigslust läuteten am Freitag die schönste Zeit im Jahr ein - auf ihrer stimmungsvollen Kinderversammlung in der Turnhalle. Dort versammeln sich immer in der ersten Stunde des letzten Schultages alle Klassen und warten gespannt darauf, aufgerufen zu werden. Viel Lob konnte ausgesprochen werden für schulische sehr gute Leistungen, das Lesen oder auch das Schwimmen. Sechs Kinder können zu Hause ein lupenreines Zeugnis vorzeigen, denn sie haben alles Einsen und dürfen sich im September auf einen Pizzabacknachmittag mit Bäcker Herrmann aus Grabow freuen. Marlene sorgte mit ihren Freundinnen für richtige Partystimmung und die anderen Viertklässler zeigten Teile aus ihrem Abendprogramm. Auf der Homepage www.grundschule-ludwigslust.de hat die Schule Fotos mit Impressionen dieser Stunde veröffentlicht. Am Ende konnten sich alle über ein leckeres Eis freuen, gesponsert vom Schulförderverein. „Hoffen wir mal, dass unsere Schützlinge in den langen Ferien nicht alles vergessen und mit Freude und Elan am 4. September gut erholt zur Schule kommen“, sagt Schulleiterin Cornelia Schubring. Dann heißt es wieder früh aufstehen. 7.45 Uhr klingelt es zur ersten Stunde.

 

Foto zur Meldung: Jetzt bleibt der Ranzen in der Ecke
Foto: Jetzt bleibt der Ranzen in der Ecke

Abschied von der Schule

(20.07.2017)

Ein Tag vor den letzten Zeugnissen in der Grundschule kamen die Eltern, Großeltern und Geschwister in unsere Schule, um mit den Kindern der vierten Klassen Abschied zu feiern. Mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm überzeugten die Viertklässler die Zuschauer davon, dass sie in den vergangenen vier Jahren eine Menge gelernt haben. Enie und Marlene führten souverän durch das Programm und sparten auch nicht mit Dankesworten an die Eltern und Lehrer. Höhepunkt war wieder einmal die Verleihung des Fritz-Reuter-Preises unserer Schule. In diesem Jahr konnten sich die Zwillinge Lena und Lara Mierck aus der Klasse 4a und August Brune aus der Klasse 4b freuen. Alle drei überzeugten Lehrer und Mitschüler durch ein ausgezeichnetes Sozialverhalten und sehr gute schulische Leistungen, denn von ihnen wurden sie ausgewählt. Mit Stolz nahmen sie ihre Urkunde, die von ihren Klassenlehrerinnen Frau Gude und Frau Plickat geschriebene Laudatio und einen Büchergutschein entgegen. Alle Schüler erhielten auch in diesem Jahr als kleines Abschiedsgeschenk ein Faltblatt mit den Fotos ihrer Klasse, den Lehrern und der Schule und ließen es sich nicht nehmen, all ihren Lehrerinnen und weiteren Wegbegleitern mit einer Rose „Danke“ zu sagen.

Vier Jahre lang begleiteten auch Frau Weise und Frau Völkner als Elternratsvorsitzende die Kinder und unterstützten die Klassenlehrerinnen. Gern sprach ich ihnen meinen Dank für die geleistete Arbeit aus und überreichte ihnen einen Blumenstrauß, genau wie den beiden Klassenlehrerinnen, die ihren Kindern doch immer im Lernprozess zur Seite standen.

Im September öffnen sich für die Kinder die Türen der Lennè-Schule. Wir wünschen unseren Schülern einen guten Start…

Foto zur Meldung: Abschied von der Schule
Foto: Abschied von der Schule

Frau Assad unterstützt Eltern unserer Migrantenkinder

(16.07.2017)

Ich heiße Rula Assad, bin 35 Jahre alt und habe drei Kinder. Ich komme aus Syrienund bin seit 1 ½ Jahren in Deutschland und lebe nun in Ludwigslust. An der Universität Damaskus habe ich Psychologie studiert und bin von Beruf Sozialarbeiterin. Meine Muttersprache ist Arabisch, ich spreche auch Englisch und habe einen Deutschkurs besucht (Level„B“).

Ich arbeite jetzt im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingen. Als Sprach- und Kulturmittlerin unterstütze ich Institutionen (Kitas, Schulen), Behörden wie die Stadtverwaltung und Freizeiteinrichtungen wie das Café der Vielfalt im Zebef, sowie Vereine und Verbände. Dazu habe ich ein Büro im Rathaus. So kann ich einfacher mit den Menschen in Kontakt kommen. Mein größter Wunsch ist, dass wir gut mit den Deutschen zusammenleben und einander helfen. Gemeinsam müssen wir die Schwierigkeiten überwinden.

Kontakt: Jeden Donnerstag,

10.00 – 12.00 Uhr, Rathaus,

Raum 133

Kung Fu - im neuen Schuljahr immer montags von 14 bis 15 Uhr

(12.07.2017)

 

Kinder-Kung Fu

Unter erfahrener pädagogischer Leitung (ich unterrichte seit 32 Jahren und betreibe seit 26 Jahren eine eigen Kung Fu Schule in Schwerin-Süd) betreiben die Kinder Konditionstraining, Dehnungsübungen und erlernen Grundtechniken des Kung Fu. Mittels spielerischer Trainingsmethoden, getrennt von jeglichen Gewalt- und Kampfsituationen, sollen die Kinder innerhalb der Gruppe einen Gemeinschaftssinn entwickeln und lernen, ihre Körperbewegungen zu koordinieren. Dabei wird schärfstes Augenmerk auf die Wachstumsphasen mit ihren Schwierigkeiten im physiologischen Bereich gelegt. Kameradschaft und fairer Sportsgeist werden positiv beeinflusst, was sich auch in schulischen Verhaltensweisen der Kinder widerspiegelt.

Dieses Angebot kann auch über das Bildungs- und Teilhabepaket finanziert werden. Fragen Sie im Sekretariat nach...

Waldolympiade 2017

(12.07.2017)

Wie jedes Jahr, gab es auch in diesem Jahr für die Viertklässler die Möglichkeit, ihre Kenntnisse aus dem Sachkundeunterricht bei der Waldolympiade unter Beweis zu stellen.

Das Forstamt Grabow hatte am 20.06.2017 im Schlossgarten Ludwigslust nahe der Försterei zur 11. Waldolympiade eingeladen. Herr Mahler, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit und Holzvermarktung sowie seine Kollegen hatten sechs Stationen mit unterschiedlichen Aufgaben ausgerichtet.

An Spuren und Fellen sollten Tiere des Waldes bestimmt werden, Geräusche des Waldes mussten Abbildungen richtig zugeordnet werden, beim Weitsprung ging es darum, im Schlusssprung so weit wie möglich zu kommen und dabei seine Sprungkraft mit den Tieren des Waldes zu vergleichen, Baumarten sollten erkannt und benannt werden und jeweils zu zweit, sollte mit einer Säge eine Scheibe vom Fichtenholz genau auf der vorgezeichneten Linie durchgesägt werden.

Die Station „Holzstapel umsetzen“ war eine von sechs Aufgaben innerhalb der Waldolympiade, der sich die beiden vierten Klassen stellten. Teamarbeit war gefragt, die Hölzer sollten einheitlich mit einem glatten Flächenabschluss aufgebaut werden und das alles in einer vorgegebenen Zeit. Die Viertklässler lösten die Aufgabe hervorragend.

Am Ende jeder Station wurden die Punkte zusammengezählt, maximal 20 konnten an jeder Station erreicht werden.

Herr Mahler erklärte, dass die Ergebnisse zur Landesforstverwaltung nach Malchin gesendet werden. Von allen Forstämtern werden dann die Resultate der Schulen gesammelt und der Landessieger in Mecklenburg-Vorpommern ermittelt.

Gegen Mittag standen dann die Sieger des Tages fest: 110 Pkt. für die 4a, 109 für die 4b und 108 für die Techentiner....

Foto zur Meldung: Waldolympiade 2017
Foto: Waldolympiade 2017

Grundschulfest

(18.06.2017)

Die Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust

lädt alle Schüler mit ihren Eltern

 

zum Grundschulfest

am 24. Juni 2017 von 10.00 – 12.00 Uhr ein.

 

 

10.00 Uhr Eröffnung

durch unseren Chor und den Ludwigsluster Fanfarenzug

 

Viele kreative Stationen laden zum Basteln und zum Ausprobieren ein.

Zur Stärkung gibt es Kuchen und verschiedene Getränke. Unser Essenanbieter ImmensAppetiedlich stellt sich vor und beantwortet Fragen rund ums gesunde Mittagessen...

Käschern, Gucken, Werten – Mit Ede staunen

(24.05.2017)

Anlässlich des Umwelttages 2017 haben die PmsA Karin Schorr und die Schulsozialarbeiterin Corinna Böckmann im Rahmen ihrer Extra-Stunde Schüler und Schülerinnen aus den 1. Klassenstufen mit auf eine Reise in die Natur genommen. Ganz unter dem Motto: Wir „bewaffnen“ uns mit Gummistiefeln, Käschern, Lupen, Mikroskopen und Pinzetten und erkunden die Kleinlebewelt in und an einem Bach in unserer Nähe, machten wir uns auf in den Schlossgarten, wo Edeltraut Kahl, kurz genannt „Ede“ bereits mit ihrem Ökomobil auf uns wartete.

Nachdem die Kinder das Ökomobil von Ede besichtigt hatten, ging die Reise auch schon los. Die Kinder durften ausgiebig mit Käschern auf die „Jagd“ nach den Bewohnern des Teiches gehen. Es wurde so viel entdeckt!! Muscheln, Kaulquappen, Wasserskorpione und viele andere Lebewesen wurden mit Mikroskopen und Lupen ganz genau besichtigt und bewundert. Dabei staunten nicht nur die Kinder, wie viele verschiedene Tierarten am Ufer eines Teiches leben. Nach einer kleinen Pause, gefüllt mit einem Quiz rund um das Thema Umweltschutz, wurde weiter gekäschert, untersucht und hinterfragt.

Zum Abschluss des aufregenden Tages gestalteten die Kinder gemeinsam ein Plakat, welches im Schulgebäude zu besichtigen ist und hoffentlich lange an dieses schöne Erlebnis erinnert.

Ein großes Dankeschön gilt Frau Ringel, die uns an diesem Tag begleitet und unterstütz hat, sowie an Ede, die uns auf eine sehr schöne Weise durch den Vormittag geführt hat.

 

Corinna Böckmann (Schulsozialarbeiterin)

Unterstützt wird das Angebot durch:

 

 

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Foto: Käschern, Gucken, Werten – Mit Ede staunen

Unsere besten "Kängurus"

(08.05.2017)

Unsere besten Rechner aus Klasse 3 und 4 haben sich auch in diesem Jahr wacker geschlagen...

Foto zur Meldung: Unsere besten "Kängurus"
Foto: Helen, Jane, Tom-Ole, August und Nils

Kinder hoffen auf gute Kartoffelernte

(04.05.2017)

Schüler der Fritz-Reuter-Grundschule nehmen an der Aktion „Kids an die Knolle“ teil und werden im eigenen Schulgarten selbst aktiv

 

udwigslust Bevor im Herbst die Kartoffeln geerntet werden können, müssen die Kinder aller dritten Klassen der Fritz-Reuter-Grundschule in Ludwigslust noch fleißig in ihrem Schulgarten arbeiten. Gemeinsam mit Steffen Schwedt, den hier alle nur den Kartoffelpapst nennen, brachten die Mädchen und Jungen die kleinen Knollen unter die Erde und lernten dabei noch etwas über die Geschichte der Pflanze. Das Schulgartenprojekt ist Teil der Aktion „Kids an die Knolle“ unter der Schirmherrschaft des Deutschen Kartoffelhandelsverbandes.

„Die Jungs holen die Kartoffeln aus meinem Auto, die Mädchen die Harken und Schaufeln aus dem Schuppen“, sagt Steffen Schwedt, Geschäftsführer der Agp Lübesse Kartoffelmarkt Sülte. Klare Aufgabenverteilung für die Schüler der Klasse 3 a. Gemeinsam mit Klassenlehrerin Elena Zarechneva hören sie zunächst aufmerksam den Erzählungen von Steffen Schwedt zu. So konnten sie erfahren, dass die Inkas zuerst Kartoffeln anbauten und verzehrten und die Knolle erst viel später nach Europa gelangte. Hier hatte man es zunächst nur auf die Blüte der Pflanze abgesehen und entdeckte die Kartoffel als Speise auf dem Teller erst später.

Damit die Kinder in ein paar Monaten auch ihre eigenen Kartoffeln verspeisen können, war es nach dem kurzen Geschichtsausflug endlich Zeit zu pflanzen. Die Kinder hatten sich vorher schon in fünf Gruppen unterteilt und diesen Namen wie „Bunter Kartoffelsalat“ oder „Leckere Kartoffelpfannkuchen“ gegeben. Jeder Schüler durfte dann mindestens zwei Kartoffeln pflanzen. Dafür mussten sie ein etwa fünf Zentimeter tiefes Loch graben, die Kartoffel reinlegen, wieder zuschütten und dann einmal fest rauftreten. Der zehnjährigen Lina macht das Pflanzen viel Spaß. „Ich kenne das schon von zu Hause, da haben wir auch eigene Kartoffeln. Und ich bin gerne hier im Schulgarten.“ Unter den Gruppen entfachte dann sogar ein kleiner Wettkampf, wer seine Reihe zuerst fertig hat. Doch das ist Steffen Schwedt nicht wichtig. „Wichtig ist, dass die Kinder einmal selbst etwas anpflanzen und im Boden herumwühlen können.“ Der Kartoffelexperte hat jahrelange Erfahrung mit der Aktion an den Grundschulen.

Wenn nach den Sommerferien dann hoffentlich die ersten Kartoffeln geerntet werden können, hat Klassenlehrerin Elena Zarechneva auch schon eine Idee für die Verwendung. „Ich denke, dass wir uns aus den Knollen gemeinsam etwas Leckeres kochen werden.“ Außerdem ist die Kartoffel auch Thema im Sachkundeunterricht. Und die Schüler werden im Rahmen des Projektes „Kids an die Knolle“ auch nach Sülte zum Kartoffelmarkt fahren, einen kleinen Kochkurs belegen und weitere Aktionen rund um die Knolle aus der Erde erleben. Dénise Schulze

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Foto: Steffen Schwedt erklärt den Schülern, in welchem Abstand die Kartoffeln gepflanzt werden. Schulze

Bastelnachmittag

(01.05.2017)

Erstmalig bot ich für alle Kinder der Klassenstufe 3 und 4 unserer Schule einen kreativen Nachmittag an und war gespannt, wie viele Kinder wohl teilnehmen würden. Am Dienstag, dem 25.04.2017 hatten 7 Mädchen Lust und Zeit bei diesem Angebot mitzumachen und nutzten diese Möglichkeit ihre künstlerischen Ideen umzusetzen und sich auszuprobieren.

Viele von ihnen stellten aus einfachen Zutaten einen Schleim her. Den haben die Mädchen nach Herzenslust bunt und vielfältig gestaltet. Es wurden aber auch Traumfänger gebastelt, Anti-Stressbälle hergestellt und Schuhkartons kreativ gestaltet. Natürlich wurde neben der ganzen Bastelei viel gequatscht, gelacht und sich gegenseitig ausgetauscht. Ein sehr schöner, kreativer Nachmittag, der eine Wiederholung verdient hat!

Corinna Böckmann

Foto zur Meldung: Bastelnachmittag
Foto: Bastelnachmittag

Austausch Schülerrat-Jugendrat

(07.04.2017)

Der letzte Donnerstag vor den Osterferien war ein ganz besonderer Tag für die Mitglieder des Schülerrats, den sie vielleicht so schnell nicht vergessen werden. Der Jugendrat der Stadt Ludwigslust ist der Einladung zu einem gemeinsamen Gespräch gefolgt und hat unserem Schülerrat Rede und Antwort gestanden. Begleitet wurden die beiden Mitglieder von dem Ansprechpartner der Stadtverwaltung Herrn Olaf Schmidt.

In Vorbereitung auf diesen Termin haben sich die Schüler gemeinsam mit den Klassen einige Fragen überlegt, die sie den Mitgliedern stellen möchten. Sie haben unter anderem erfahren, welche Aufgaben der Jugendrat hat, was sie in der Stadt Ludwigslust schon alles erreichen konnten und wie man Mitglied in dem Jugendrat der Stadt Ludwigslust wird. Interessiert tauschten sich die Schüler untereinander über Ihre Erfahrungen aus.

Die Schüler haben sehr viel über die Arbeit des Jugendrats erfahren können und bestimmt wird Ihnen das Eine oder Andere nochmal begegnen….vielleicht, wenn sie selbst mal beim Jugendrat der Stadt Ludwigslust aktiv sind.

Ein großes Dankeschön gilt im Namen des Schülerrats den Mitgliedern des Jugendrats und Herrn Olaf Schmidt, dass Sie diesen Austausch ermöglicht haben.

Corinna Böckmann

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Foto: Austausch Schülerrat-Jugendrat

Viele Anträge – kein Konzept

(25.03.2017)
vom 24. März 2017
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Stadtvertreter diskutieren in Ausschüssen über Ausstattung der Bildungseinrichtungen / Gesamtlösung fehlt, wird aber dringend gefordert

Nicht von ungefähr hat es in Ludwigslust gerade eine Bildungskonferenz gegeben. Die Stadt braucht einen Wegweiser, wo es mit ihren Grundschulen in den nächsten Jahren weiter lang geht. Das ist in den letzten Tagen wieder deutlich geworden: Die Fritz-Reuter-Schule möchte Räume vergrößern, um die Qualität des Lernens zu erhöhen. Die SPD-Stadtfraktion hat einen Antrag zur nächsten Stadtver-tretersitzung am 5. April eingereicht. Darin geht es um eine tragfähige Zukunftsplanung für die Grundschule Techentin. Um die Schule in Kummer ist es dagegen im Moment eher ruhig.

Wenn es um die Entwicklung der Ludwigsluster Schullandschaft geht, schweift der bange Blick der Verantwortlichen momentan nach Hamburg. Am dortigen Sitz des katholischen Erzbischofs steht eine Entscheidung an: Erhält die in Trägerschaft der Bernostiftung befindliche Edith-Stein-Schule ihren dringend benötigten Neubau? Sicher ist das keinesfalls, denn Erzbischof Stefan Heße hatte bereits Ende letzten Jahres keinen Zweifel an einer nötigen Kehrtwende gelassen: 20 Millionen Euro pro Jahr muss das Erzbistum sparen.

Das ist momentan das Umfeld, in dem die Kommunalpolitik Entscheidungen treffen muss. In dieser Woche warb Cornelia Schubring, Schulleiterin der Fritz-Reuter-Schule, im Finanzausschuss der Ludwigsluster Stadtvertretung für eine überplanmäßige Ausgabe zur Vergrößerung von Räumen in der Kanalstraße. Ihre Begründung: Die Schülerzahl wird im kommenden Jahr von 222 auf 242 steigen. Davon sind rund 100 mit Migrationshintergrund. „Wir müssen vom Frontalunterricht weg und zu neuen Lernmethoden hinkommen“, so die Schulleiterin(zur Erläuterung und Ergänzung: Unterricht ist mehr als Frontalunterricht, auf den auch wir nicht verzichten können, Unterricht ist geprägt von Methodenwechsel und verschiedenen Organisationsformen, da reicht es nicht aus, dass 14 Bänke für 28 Schüler in den Raum passen). , die dabei auch berücksichtigen muss, dass aktuell Lehrerstellen fehlen (zur Erläuterung und Ergänzung:diese fehlen nicht aktuell, sondern dann, wenn kleinere Klassen gebildet werden müssen, weil das Raumangebot nicht passt.) Als Kosten werden rund 115 000 Euro veranschlagt.

Die Finanzausschussmitglieder konnten sich für dieses Vorhaben nicht erwärmen. Sie empfehlen, das Ansinnen abzulehnen. Zuvor hatte bereits der Ausschuss für Bildung und Soziales die Beschlussvorlage an die Verwaltung zurückgereicht. Ausschussmitglied Frank Engel (Alternative für Ludwigslust): „Wir brauchen eine Gesamtlösung für Ludwigslust und müssen wissen, wohin die Reise insgesamt in den nächsten Jahren gehen soll. Zunächst einmal muss abgewartet werden, was mit der Edith-Stein-Schule weiter wird“, so Engel. Auch Finanzausschussmitglied Carina Schwarz (SPD) sprach sich für ein Gesamtkonzept aus.

Die Grundschule Techentin harrt ebenfalls auf Lösungen. Nach dem Willen der SPD-Stadtfraktion soll der Bürgermeister eine beschlussreife Planung vorlegen, einschließlich der zu erwartenden Kosten für bauliche Veränderungen, in der der erhöhte Bedarf an Schul- und Hortplätzen in den kommenden Jahren berücksichtigt wird. „In den kommenden Jahren wird sich die Anzahl der Schüler, bedingt durch die Schaffung von neuen Baugebieten, Geburtenzahlen, Zuzug von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, erhöhen“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Müller. Über einen entsprechenden Beschlussantrag wird die Stadtvertretung am 5. April entscheiden müssen.

Bücherwurm rockt im Rathaus

(22.03.2017)
Musiker Frank Fröhlich begeistert Erstklässler und Lehrer
Ludwigslust

Die Stadtbibliothek Ludwigslust hatte Musiker Frank Fröhlich mit seiner Gitarre eingeladen, um die Schüler der 1. Klassen der Grundschule Fritz-Reuter und der Grundschule Techentin mit seiner Musik zu begeistern. Bücherwurm Fridolin war die Hauptperson und gemeinsam sorgten die Beiden mit ihrem lustigen und vor allem musikalischen Programm für Spaß und Bewegung. Mit der Gitarre in der Hand, einem Lied auf den Lippen, dem Hut auf dem Kopf und einer Bücherwurmbrille auf der Nase, riss Frank Fröhlich die Kinder vom Hocker. Es wurde geklatscht, getanzt, gereimt, gesungen und kräftig applaudiert. Das Alphabet wurde geschwind von A bis Z aufgesagt und der Künstler war überrascht, wie gut das bei den kleinen Schulanfängern schon klappt.

Verschiedene Bücher wurden besungen, eins in das erstaunlicher Weise ganz viel reinpasste, wie Pommes, Kaugummi und Drops. Sogar einen Badeausflug überstand das kleine Buch. Aber alle waren sich einig – so geht man nicht mit Büchern um. Mit dabei war auch die Leseratte Frederick und amüsierte die Kinder.

Die Kinder sangen und klatschen zum Bibo-Lied „Wir gehen in die Bibo, das macht Spaß – wir gehen in die Bibo, da finden wir was“. Zum Schluss wurde das Rotkäppchen-Orchester uraufgeführt, dazu spielten die Jungen auf Luftgitarren und die Mädchen brillierten mit flotten Tanzeinlagen, wobei sich auch die Lehrerinnen nicht zurück hielten. Sie alle rockten im Rathaussaal, was nicht zu überhören war. Der Künstler traf damit genau den Nerv der Erstklässler und der Ansturm auf die Autogrammkarten am Ende zeugte von einer fantastischen Veranstaltung.

Seit vielen Jahren ist der 1964 geborenen Musiker bundesweit mit seinen Programmen für Kinder aber auch Erwachsene unterwegs. Er tritt auf vielen großen und kleinen Bühnen auf. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für die Musik und begann seine Karriere als angesehener Gitarrist vor allem im Jazz. Das Projekt „Bücherwurm Fridolin“ wurde von ihm entwickelt und läuft bereits seit neun Jahren sehr erfolgreich. Frank Fröhlich beschreibt sein Programm so: „Es lebt vom Mitmachen, die Kinder gestalten es, bringen sich ein. Das macht es spannend und immer wieder anders.“ Gemeinsame Programme mit Gunther Emmerlich, Otto Mellies und Claus Dieter Clausnitzer runden sein Repertoire ab.

Foto zur Meldung: Bücherwurm rockt im Rathaus
Foto: Bücherwurm rockt im Rathaus

Gesamtelternversammlung zum Thema "Schulentwicklung"

(03.02.2017)

Der Schulelternrat hatte das erste Mal zu einer Gesamtelternversammlung eingeladen. Es ging um das Thema "Schulentwicklung" und die Botschaft, dass sie dabei mit einbezogen werden möchten. Herr Laudon führte souverän durch den Abend. Eltern, Lehrerinnen und die Schulleiterin kamen zu Wort. Die Schulleiterin Frau Schubring informierte ausführlich über das Strategiepapier der Landesregierung. Alle konnten im Anschluss ihre Fragen dazu stellen.

Wer aus Zeitgründen nicht teilnehmen konnte, hat die Möglichkeit, sich über diese Seite zu belesen. Gern kann sich dann auch ein Termin bei der Schulleiterin geholt werden.

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Foto: Gesamtelternversammlung zum Thema "Schulentwicklung"

Hurra, endlich Winterferien

(03.02.2017)

In der ersten Stunde versammelten sich alle Kinder und Lehrerinnen unserer Schule in der Turnhalle zur Kinderversammlung. Frau Böckmann konnte viele kleine Medaillen vorbereiten, die die Kinder für ihre Leistungen stolz in Empfang nahmen. Heidi Kanabaja, unsere Schülersprecherin, hatte die Ehre, diese dann auch zu überreichen. Sie selbst konnte sich über einen Pizzabackgutschein für ihre vielen "Einsen" auf dem Zeugnis und ein Lob für besonders schönes Schreiben freuen. Alle anderen Informationen gibt es über die Fotoseite.

Einige Kinder hatten ein paar Beiträge vorbereitet und gezeigt. Frau Zarechneva begleitete erstmals auf dem Klavier die Schulhymne, mit der wir die Versammlung eröffneten und beendeten. Nun hoffen wir , dass alle schöne erholsame Ferien haben werden und alle Kinder und Lehrerinnen gesund wieder kommen.

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Foto: Hurra, endlich Winterferien

Begegnung – Beratung - Information - Hilfe

(31.01.2017)

Begegnung – Beratung Information - Hilfe

Liebe Eltern,

Sie haben Fragen rund um das Thema Schule und Unterricht, haben Sorgen/Probleme mit Ihrem Kind oder möchten einfach einen Austausch mit uns, dann laden wir Sie recht herzlich zu einem Gespräch ein.

Wir nehmen uns die Zeit, hören Ihnen zu und finden gemeinsam einen Weg.

Vereinbaren sie gerne mit uns einen Termin.

Tel. 03874-6637942

Mail: c.boeckmann.gs-lwl@gmx.de

Wir freuen uns auf Sie!

Karin Schorr (PmsA) & Corinna Böckmann (Schulsozialarbeiterin)

 

 

Foto zur Meldung: Begegnung – Beratung - Information - Hilfe
Foto: Europäische Union - Europäischer Sozialfond

Veränderte Sprechzeiten in den Winterferien

(30.01.2017)

Liebe Eltern,

an den Tagen vom 06.01. bis zum 09.01.2017 und vom 15.01. bis zum 17.01.2017 stehe ich Ihnen gern in der Zeit von 7.00-12.00 Uhr für Fragen oder Gespräche zur Verfügung. Um diese Zeit besser planen zu können, bitte ich Sie darum, mit mir einen Termin zu vereinbaren.

Ich freue mich auf Sie!

Corinna Böckmann

Foto zur Meldung: Veränderte Sprechzeiten in den Winterferien
Foto: Veränderte Sprechzeiten in den Winterferien

Schulsozialarbeit gerettet: Stadt wird neuer Träger

(26.01.2017)
Nach einem Jahr Suche stellt Reuter-Schule Sozialarbeiterin ein - Kommune finanziert unbefristete Stelle mit Ludwigslust
 

Die Tür mit dem gelben Smiley im zweiten Stock ist wieder geöffnet. Seit Anfang des Jahres hat hier Corinna Böckmann aus Eldena ihren Arbeitsplatz. Die 32-Jährige ist die neue Schulsozialarbeiterin in der Fritz-Reuter-Schule. Fast ein Jahr lang haben Schule und der bisherige Trägerverein Jugendhilfe e.V. erfolglos nach einer Fachkraft gesucht. „Wir hatten kaum Interessenten“, sagt Schulleiterin Cornelia Schubring, die auch im Internet auf der Schul-Homepage für eine zügige Neubesetzung der Stelle geworben hatte. Einmal sei es fast zur Einstellung gekommen. Doch dann war der Interessent abgesprungen, weil man sich finanziell nicht einigen konnte.

Dabei hätte die Stelle schon nach den Winterferien im vergangenen Jahr längst wieder besetzt sein müssen, sagt Bürgermeister Reinhard Mach. Für ihn sei Sozialarbeit heute aus den Schulen nicht mehr wegzudenken. „Die Probleme, die die Kinder mit in die Schule bringen, sind so massiv, dass Lehrer allein sie nicht mehr in den Griff bekommen“, sagt er. In einer Schwerpunktschule für Integration von Migranten, wie es die Fritz-Reuter-Schule ist, mache Schulsozialarbeit erst recht Sinn, so der Bürgermeister. Deshalb habe man sich letztlich auch entschieden, die Trägerschaft selbst zu übernehmen und den Schulsozialarbeiter unbefristet und nach öffentlichem Tarif anzustellen. Für Schulleiterin Cornelia Schubring ein Glücksfall. „Das kann man nicht genug loben“, sagt sie. „Wir sind froh, dass die Stadt hier Verantwortung zeigt.“

Ludwigslust ist die erste Kommune im Altkreis Ludwigslust, die die Trägerschaft für Schulsozialarbeit übernommen hat. Im Altkreis Parchim dagegen sei das nichts Ungewöhnliches, sagt Dagmar Weiss vom Fachdienst Jugend der Kreisverwaltung. Ämter wie Eldenburg-Lübz, Crivitz oder Goldberg hätten schon seit ganz vielen Jahren die Verantwortung für die Schulsozialarbeit.

54 Schulsozialarbeiter arbeiten gegenwärtig im Landkreis Ludwigslust-Parchim an den Schulen. Zurzeit sei nur eine Stelle unbesetzt, und auch für diese bald eine Lösung in Sicht.

Finanziert wird die Schulsozialarbeit voraussichtlich bis Ende 2020 mit Fördermitteln aus dem Europäischen Sozialfonds, mit Geld vom Landkreis und vom Träger. Ludwigslusts Stadtvertreter haben für die 35-Stunden-Stelle in der Reuter-Schule 14 000 Euro im aktuellen Haushalt bewilligt. „Gute Voraussetzung, um wieder höchstmögliche Kontinuität in die Arbeit zu bringen“, sagt Beate Müller, Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales in Ludwigslust.

Corinna Böckmann freut sich auf die neue Aufgabe. Die studierte Sozialarbeiterin hat bisher mit Erwachsenen bei der Anker Sozialarbeit in Schwerin gearbeitet. „Die Arbeit mit Kindern ist schwungvoller, lebhafter und direkter“, sagt sie. Ihre Tür stehe immer offen. Auch ganz früh, wenn die Kinder schon vor der ersten Schulstunde Probleme loswerden wollen. Nach nur drei Wochen hätten die Schüler Vertrauen gefasst. „Der Andrang ist groß“, sagt sie. „Wir müssen schon Termine vergeben.“

Katharina Hennes

Foto zur Meldung: Schulsozialarbeit gerettet: Stadt wird neuer Träger
Foto: Schulsozialarbeit gerettet: Stadt wird neuer Träger

Eine Kartenflut voller Ideen

(23.01.2017)

Erste Bildungskonferenz der Stadt Ludwigslust „Grundschule - eine Schule für Alle“ vereinte Elternvertreter, Pädagogen und Politiker

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Fabian Vogel steckt rote, gelbe, grüne, blaue und orangefarbene Zettel an die Aufsteller vor der Bühne in der Stadthalle. Auf diesen Zetteln haben die Teilnehmer der Bildungskonferenz „Grundschule - eine Schule für Alle“ in Ludwigslust ihre in den Arbeitsgruppen erarbeiteten Vorstellungen, Erwartungen, Forderungen und Zielstellungen zusammengefasst. Ein fraktionsübergreifender Beschluss der Stadtvertreter hatte den Weg zu dieser Konferenz frei gemacht.

 

Fabian Vogel war Moderator dieser 1. Bildungskonferenz, von den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung und Soziales und der Verwaltung der Stadt Ludwigslust vorbereitet. Mit dabei waren Elternvertreter, Pädagogen, Stadtvertreter und Kreistagsmitglieder, kompetente Ansprechpartner vom Landkreis und aus dem Bildungsministerium MV. „Und da ist eine Fülle von Karten zusammengekommen, alles wird aufgeschrieben und an die Teilnehmer der Bildungskonferenz weitergeleitet“, so Fabian Vogel, der Geschäftsführer des Zebef. Anforderungen an die Politik, Standards des Bildungskonzepts, Ausstattung der Schulen, Inklusion im Bereich der Grundschulen, Personal und Schülerbeförderung, freie Schulen und Förderschulen, die Situation in der Fritz-Reuter-Grundschule und in der Techentiner Grundschule, Finanzen, Kommunikation und Zusammenarbeit, Familienleben, Mitarbeit der Eltern waren nur einige Stichworte. Ebenso Kinder in den Fokus nehmen, die Medienkompetenz erhöhen - all das und vieles mehr haben die mehr als 50 Konferenzteilnehmer in den fünf Arbeitsgruppen am vergangenen Sonnabend in mehr als sechs Stunden zusammengetragen. „Diese Bildungskonferenz war ein Auftakt“, so Gerd Laudon, stellvertretender Vorsitzender des Bildungsausschusses der Stadtvertretung und Mitglied des Bildungsausschuss des Kreistages. „Wir haben nicht die Erwartung gehabt, dass wir nach Hause gehen und sagen, alle Probleme sind gelöst. Zusammengekommen ist da eine ganze Menge. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Hort-Projekt für die Fritz-Reuter-Schule. Es geht auch darum, Gleichheit in allen Schulen zu schaffen, gleiche Lernbedingungen zu gewährleisten. Und zu überdenken wäre auch die Idee der Eigenbudgetierung der Schulen, wie ich es aus meiner über zwanzigjährigen Zeit als Schulleiter vom Landkreis her kenne. Die Schulen können dann selbst entscheiden, was sie an Projekten und Vorhaben finanzieren können. Wir werden gute Ideen haben und sie an die Verwaltung geben und Herr Mach wird sie bezahlen“, schmunzelte Gerd Laudon.

„Ich bin ganz euphorisch, ich freue mich, dass heute auch so viele Eltern hier sind, um sich mit Lehrern und Erziehern zu unterhalten“, antwortete Bürgermeister Reinhard Mach. „Und wir brauchen die Fördermittel für die Schulsanierung“, sagt der Bürgermeister bezogen auf das Hortprojekt an der Reuter-Schule. Was die Lenné-Schule betreffe, wo es um das Atrium geht, liege ein entsprechender Förderantrag beim Landesförderinstitut vor, ergänzte der Bürgermeister.


Wichtig ist der Einsatz aller Partner


 

Das meiste, was auf den Karten stehe, so Mach, sei aber nicht vom Geld abhängig, sondern vom Einsatz, von der Anteilnahme aller Beteiligten, in Sachen Bildung und Erziehung etwas zu bewegen, voranzukommen. „Wir müssen Prioritäten setzen, in welcher Reihenfolge wir etwas abarbeiten.“ In den kommenden Jahren werde der Schwerpunkt der kommunalpolitischen Arbeit in der Bildung gesetzt, ergänzt der Bürgermeister. Und da gehe es auch darum, die räumlichen Bedingungen an der Grundschule in Techentin zu verbessern. Reinhard Mach wollte zudem nicht unerwähnt lassen, dass sich jeder auch einen Button besorgt, um damit sichtbar die Edith-Stein-Schule in ihrem Ringen um den Schulneubau zu unterstützen und das auch dem Erzbistum Hamburg deutlich zu machen. „Viele wichtige Dinge sind hier in der Runde zusammengetragen, die deutlich machen, wie es in den Städten aussieht und aus all denen sich Arbeitsaufträge ergeben. Und ich hoffe, dass es jetzt ganz schnell geht, dass Geld fließt. Auch wenn es kein Fördergeld gibt, würden wir den Hort gerne haben“, sagte Cornelia Schubring, die Schulleiterin der Fritz-Reuter-Grundschule. „Ich hoffe, dass wir bedacht werden und in die Auswahl kommen.“

Ebenso fügte die Techentiner Schulleiterin Simone Dahnke hinzu, ihre Schule nicht zu vergessen. Die Aussage der Schulleiterin ist klar: Eine Schule benötigt Rahmenbedingungen – mehr als nur vier Klassenräume. Der Schulträger ist gefordert, vornehmlich die Stadt Ludwigslust.

Fazit aller Beteiligten dieser 1. Bildungskonferenz: Es war ein gelungener Auftakt und eine Fortsetzung dieser Veranstaltung wäre durchaus denkbar und sinnvoll.

 

Foto zur Meldung: Eine Kartenflut voller Ideen
Foto: Eine Kartenflut voller Ideen

Klingelzeichen fünf vor zwölf

(20.01.2017)

Ludwigslust muss seine Schullandschaft für die Zukunft aufstellen / Umschau vor der heutigen Bildungskonferenz mit Staatssekretär

Ludwigslust

 

Bildung ist das große Thema, das am heutigen Sonnabend in der Ludwigsluster Stadthalle bei einer öffentlichen Konferenz auf der Tagesordnung steht. Am gestrigen Freitag gab es schon einmal einen Vorgeschmack. Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Friedriszik schaute sich Steffen Freiberg, Staatssekretär im Schweriner Bildungsministerium, Knackpunkte in Ludwigslust an, die Probleme in der Lindenstadt und ihren Ortsteilen markieren.

In der Fritz-Reuter-Grundschule in der Kanalstraße lernen derzeit 218 von 250 möglichen Schülern. 36 Mädchen und Jungen werden in diesem Jahr die Schule verlassen und an der Regionalen Schule „Peter Joseph Lenné“ in die fünfte Klasse kommen. 60 Anmeldungen für künftige Erstklässler verzeichnen Schulleiterin Cornelia Schubring und ihr Team bereits. „In der Regel unterrichten wir zweizügig, manchmal auch dreizügig, was in den kommenden Jahren sicherlich zunehmen wird“, benennt die Schulleiterin die Situation. Aktuell lernen in den zweiten Klassen 25 Schüler pro Klasse, in den ersten Klassen sind es 20. Insgesamt 65 Kinder haben derzeit in der Reuterschule einen Migrationshintergrund, sie sprechen 14 Muttersprachen. Aktuell fehlen vier Lehrer wegen Krankheit. Seit einigen Wochen müssen dadurch 36 Kinder zusammen unterrichtet werden. Anhand der komplizierten Verhältnisse macht Cornelia Schubring auf den Spannungsbogen aufmerksam: Auf der einen Seite steigende Schülerzahlen, auf der anderen das Leitziel der Schule, das in einem individualisierten Lernen besteht.

Die Fritz-Reuter-Schule möchte gerne einen Hort auf ihrem Gelände haben.

„Wir als Stadt könnten uns vorstellen, dass die freiwerdenden Hortplätze für weitere Kita-Plätze genutzt würden“, sagte Bürgermeister Reinhard Mach.

„My heart beats for you“ singt Techentin

„My heart beats for you – wir Techentiner stehen zusammen“, sangen die Mädchen aus der dritten und vierten Klasse der Techentiner Grundschule mit kräftigen Stimmen für die Gäste. Sie brachten damit besser als viele Worte zum Ausdruck, dass hier noch das Lebensgefühl einer ländlichen Schule herrscht. Das aber ist bedroht, unterstreicht Schulleiterin Simone Dahnke nachdrücklich. Individuelles Lernen und Inklusionsziel stoßen in Techentin bereits an räumliche Grenzen. 2006 erfolgte die letzte bauliche Erweiterung der Grundschule. Alle Anträge seit 2011 in dieser Beziehung verliefen erfolglos.

Die Aussage der Schulleiterin ist klar: Eine Schule benötigt Rahmenbedingungen – mehr als nur vier Klassenräume. Der Schulträger ist gefordert, mithin die Stadt Ludwigslust.

Das Land werde vor allem inklusionsbedingte Mehrkosten fördern, stellte Staatssekretär Freiberg klar. Alle anderen Voraussetzungen für gelingende Schule seien Sache des Schulträgers. Einig waren sich die Kommunalpolitiker vor Ort darin: In Ludwigslust muss in den nächsten Jahren in puncto Bildungslandschaft etwas passieren. Schulen stoßen an ihre Grenzen. Immer wieder spielt auch das Thema Neubau der katholischen Edith-Stein-Schule eine Rolle. Sie hat einerseits ihren festen Platz in der Ludwigsluster Schullandschaft, auf der anderen Seite hat das Erzbistum Hamburg die Investition zunächst zurückgestellt – mit ungewissem Ausgang.

Dirk Friedriszik brachte es auf den Punkt: Planer müssen in die Schulen, der Bedarf in den nächsten Jahren ist zu ermitteln und abzustimmen.

Die heutige Bildungskonferenz in der Stadthalle soll sowohl Kommunalpolitikern als auch der Stadtverwaltung Hausaufgaben aufgeben, was in den nächsten Jahren zu tun ist.

Uwe Köhnke

 

Foto zur Meldung: Klingelzeichen fünf vor zwölf
Foto: Fritz-Reuter-Grundschule: Bürgermeister Reinhard Mach, Staatssekretär Steffen Freiberg, Landtagsabgeordneter Dirk Friedriszik und Schulleiterin Cornelia Schubring (v.l.n.r.).

Wie soll Grundschule künftig aussehen?

(12.01.2017)
Bildungskonferenz in Ludwigslust soll auch Klarheit über nötige Investitionen bringen
Ludwigslust

Schule in Mecklenburg-Vorpommern und damit auch in Ludwigslust hat sich geändert und ändert sich weiter. Was bedeutet das für Ludwigslust? Welche Investitionen müsste die Stadt planen, damit insbesondere die Grundschulen den neuen Ansprüchen gerecht werden? Diesen Fragen wollen die Ludwigsluster am Sonnabend, dem 21. Januar, auf den Grund gehen – bei einer Bildungskonferenz zum Thema „Grundschule – eine Schule für alle in Ludwigslust“.

Inklusion und Integration sind inzwischen in aller Munde. An den Förderschulen gebe es keine ersten und zweiten Klassen mehr, erklärt Bürgermeister Reinhard Mach einen Aspekt der veränderten Situation. Auch Kinder mit Hör-, Seh- oder körperlichen Behinderungen müssten die Chance haben, eine Regelschule zu besuchen, wenn die Eltern das wünschen. „Und mit der Zuwanderung erreichten auch Kinder unser Schulsystem, die erhebliche Sprachdefizite haben“, so der Bürgermeister. „Diese Dinge zu handhaben, war die große Herausforderung der vergangenen zwei, drei Jahre. Wir müssen jetzt für die Zukunft sehen, wie wir damit umgehen wollen.“ Um das entscheiden zu können, benötige die Stadt zunächst vor allem eines: belastbare Aussagen, wie das Land die Anforderungen an Inklusion und Integration in der Grundschule personell untersetzen will. „Da sind wir als Schulträger zu wenig eingebunden“, so Reinhard Mach. Aussagen dazu erhofft sich die Stadt von einer Vertreterin des Schweriner Bildungsministeriums.

Daneben gibt es mehrere andere Blickwinkel, die in der Bildungskonferenz berücksichtigt werden sollen: Was erwarten Eltern und Schüler von der Grundschule? Was erwarten die Schulleiter von der Landes- und Kommunalpolitik, damit gute Bedingungen an Grundschule und Hort herrschen? Und auch der Landkreis wird mit im Boot sein: „Die Zahl der Kinder, die nach 2021 eingeschult werden, ist nach unserer Statistik höher als ursprünglich prognostiziert“, erklärte Reinhard Mach. Zu dieser Entwicklung werde der für die Schulentwicklungsplanung zuständige Landkreis-Mitarbeiter referieren. Wenn nach Vorträgen und den Diskussionen in verschiedenen Arbeitsgruppen Strategien für die Zukunft herausgearbeitet sind, geht es an die entscheidende Frage: „Benötigen wir an den Grundschulen eine andere Raumstruktur, sind bauliche Änderungen oder Ergänzungen notwendig?“ betont Reinhard Mach. Und: „Würde es dafür Fördermittel geben?“

Die Idee der Bildungskonferenz geht zurück auf den Beschluss der Ludwigsluster Stadtvertreter, die mit Blick auf geplante Umbaumaßnahmen an den Bildungseinrichtungen im vergangenen Sommer ein Konzept gefordert hatten. „Damit wir Vertreter vom Land dabei haben, die etwas Belastbares sagen können, haben wir die Konferenz auf Januar verschoben“, erklärt Reinhard Mach. Rund um die Landtagswahl hätte das schwierig werden können.

Die Stadt Ludwigslust hat drei Grundschulen – die Fritz-Reuter-Schule in der Kanalstraße sowie die Grundschulen Techentin und Kummer. Hinzu kommt die katholische Edith-Stein-Schule.

katt
 
Konferenz
Wer am Sonnabend, dem 21. Januar, mitreden und mitdiskutieren will, wird gebeten, seine Teilnahme vorher anzumelden. Ein entsprechendes Formular wird auf der Internetseite der Stadt (www.stadtludwigslust.de) bereitgestellt. Die Ludwigsluster Bildungskonferenz findet in der Stadthalle statt. Sie beginnt um 9 Uhr, das Ende ist gegen 15 Uhr geplant.

 

Foto zur Meldung: Wie soll Grundschule künftig aussehen?
Foto: Wie soll Grundschule künftig aussehen?

Corinna Böckmann - unsere Schulsozialarbeiterin

(09.01.2017)

Liebe Eltern,

mein Name ist Corinna Böckmann und ich bin seit Januar 2017 die neue Schulsozialarbeiterin in der Grundschule "Fritz Reuter". Ich bin 32 Jahre jung und von Beruf Sozialpädagogin.

In den letzten Jahren war ich in der Erwachsenenhilfe tätig und freue mich umso mehr auf die neue Art der Arbeit und auf die neuen Herausforderungen, die diese Tätigkeit mit sich bringt.

Zu meinen Hauptaufgaben gehören unter vielen anderen:

 

  • die Beratung und Begleitung von einzelnen Schüler/innen

  • das Entwickeln und Umsetzen von Gruppenangeboten und Projekten

  • die Mitarbeit in schulischen Gremien und

  • die Kooperation/Vernetzung mit dem Gemeinwesen.

Viele dieser Aufgaben werde ich in enger Zusammenarbeit mit der PmsA Frau Schorr ausführen.

Hauptsächlich sehe mich als vertrauensvolle Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler, das Pädagogenteam und für Sie als Eltern bzw. Sorgeberechtigte. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie mit Anregungen, neuen Ideen, Gesprächsbedarf, Kritik oder ähnlichem das Gespräch mit mir suchen.

Ich freue mich auf Sie und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Corinna Böckmann

Foto zur Meldung: Corinna Böckmann - unsere Schulsozialarbeiterin
Foto: Corinna Böckmann - unsere Schulsozialarbeiterin

Erster Schultag im neuen Jahr ist der 3. Januar 2017

(28.12.2016)

Trotz vielen Gegenlesens hat sich auf unserer ersten Mitteilung zu den Ferien ein Fehler eingeschlichen, den leider niemand bemerkt hat. Wir hoffen, dass das Ihre Ferienplanung nicht so sehr beeinträchtigt hat.

 

Wir freuen uns also darauf, alle Kinder am 3. Januar wieder in unserer Schule begrüßen zu dürfen und wünschen

allen ein frohes, gesundes und friedliches neues Jahr 2017!

 

 

Zwei junge Frauen stärken unser Team

(15.12.2016)

Mit großer Freude konnten wir zum Treppensingen unseren Kindern und Kolleginnen zwei junge Frauen vorstellen, die unser Team die nächste Zeit verstärken werden.

 

Frau Böckmann freut sich auf ihre neue Aufgabe im Bereich der Schulsozialarbeit. Endlich können die vielen tollen Ideen der Kinder und natürlich unserer Kolleginnen in Angriff genommen bzw. weiter geführt werden. Mein besonderer Dank gilt hiermit Frau Frey und Frau Schorr, die sich nach dem plötzlichen Ausscheiden von Frau Wolf um unsere Kinder kümmerten. Frau Böckmann tritt ihren Dienst mit dem 1. Januar 2017 bei uns an. Im neuen Jahr wird sie sich dann allen Gremien genauer vorstellen.

 

Frau Warnat heißt unsere neue Vertretungslehrerin. Sie unterstützt uns in den Klassen, insbesondere dann, wenn eine Kollegin ausfällt. Momentan hat sie den Unterricht von einer Kollegin im DaZ-Bereich übernommen. Frau Warnat überbrückt damit ihre Zeit bis zum Referendariat im September. Unterrichtserfahrung hat sie bisher in allen Schularten sammeln können.

 

Beide junge Frauen heißen wir herzlich Willkommen!

Foto zur Meldung: Zwei junge Frauen stärken unser Team
Foto: Frau Böckmann und Frau Warnat

Schulkongress-Eltern in der Schule-Motor oder Bremse?

(16.11.2016)

Auf dem Bildungsserver von Mecklenburg-Vorpommern finden Sie viele Informationen zur Bildung in MV.

http://www.bildung-mv.de/eltern/aktuell/

Ich selbst habe auch den 4. Schulkongress in Rostock besucht und war doch überrascht, wie wenig Eltern dieses Forum des Austausches nutzten.

Das Impulsreferat von Frau Prof. Dr. Elke Wild finden Sie auf dem Bildungsserver, aber auch hier...

C. Schubring

 

Zertifiziert für Klasse 2000

(14.10.2016)

Das vierte Mal in Folge erhielt unsere Schule die Zertifizierung für Klasse 2000...

 

Klasse2000 Zertifikat für die Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust

 

Stark und gesund – so sollen Kinder aufwachsen. Um sie dabei zu unterstützen, beteiligt sich die Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust seit über 10 Jahren am Gesundheitsprogramm Klasse2000. Dieses  Engagement wurde jetzt zum 4. Mal mit dem Klasse2000-Zertifikat ausgezeichnet.

 

Diese Schule nimmt seit dem Schuljahr 2004/05 an dem Unterrichtsprogramm Klasse2000 zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung teil. Momentan beteiligen sich 10 Klassen und erforschen mit der Symbolfigur KLARO, was sie selbst tun können um sich wohlzufühlen.

 

Das bundesweite Programm begleitet die Kinder kontinuierlich von Klasse 1 bis 4. Frühzeitig werden die Grundschüler für das Thema Gesundheit begeistert und in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung gestärkt – denn starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt. Zwei bis drei mal pro Schuljahr führt eine Klasse2000-Gesundheitsförderin Frau Dockhorn neue Themen in den Unterricht ein, die die Lehrkräfte anschließend vertiefen. Spielerisch erfahren die Kinder, wie wichtig es ist, gesund und lecker zu essen, sich regelmäßig zu bewegen und zu entspannen, Probleme und Konflikte gewaltfrei zu lösen, Tabak und Alkohol kritisch zu beurteilen und auch bei Gruppendruck Nein sagen zu können.

 

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, freut sich Schulleiter/in Cornelia Schubring Gesundheitsförderung ist bei uns ein zentrales Thema, für das wir uns gerne engagieren, denn nur wenn unsere Schüler gesund sind und sich wohlfühlen, können sie gut lernen.“

 

Um das Zertifikat zu erhalten, musste die Schule mehrere Voraussetzungen erfüllen, z. B.:

  • mindestens 75 % aller Klassen nehmen an Klasse2000 teil
  • Klasse2000 ist im Schulprofil verankert
  • Die Schule hat Lehrkräfte zur Umsetzung und Bewertung von Klasse2000 befragt
  • Gesundheitsförderung spielt nicht nur im Unterricht, sondern im ganzen Schulleben eine wichtige Rolle.

 

Klasse2000 wird über Spenden in Form von Patenschaften finanziert. Die Kinder bedanken sich herzlich bei den Unterstützern: der Mondelēz International Foundation, der Bundesanstalt für gesundheitliche Förderung, der Medical Biomaterial Products GmbH, der HA Planen Bauservice GmbH LWL, der AOK Nordost, dem Rotary Club und dem Schulförderverein. Mit 220 Euro pro Klasse und Schuljahr ermöglichen die Paten den Schülern bei dem Unterrichtsprogramm mitzumachen.

 

Die Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust ist nun eine von 771 Schulen in Deutschland, denen das Zertifikat verliehen wurde. Insgesamt nehmen über 3.500 Schulen an Klasse2000 teil.

Die Gedanken fliegen lassen...

(14.10.2016)

Zu lesen in der SVZ....................................................................

Freude über neue Sitzgruppe

(10.10.2016)

Zu lesen in der SVZ am 12.10.2016...........................................................................................

Da badet ein Pferd vorm Schloss...

(08.10.2016)

Die etwas andere Lesung: Fritz-Reuter-Schüler liefern den Stoff für die Bildergeschichten von Kinderbuchautor Thomas Schallnau

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

 

Noch ist die Leinwand weiß. Doch gleich werden die Kinder im Rathaussaal mit dem Finger schnipsen und dem Zeichner zurufen, wer die Hauptrolle in der nächsten Bildergeschichte spielen soll. „Ein Pferd“, ruft jemand in der dritten Reihe. „Und ein Polizeidackel.“ Es braucht nur wenige Striche von Thomas Schallnau und die Leinwand füllt sich mit Leben.

Eine Stunde lang hat der Berliner Kinderbuchillustrator am Donnerstag mit Zweitklässlern der Fritz-Reuter-Schule Bildergeschichten erfunden, die sie so schnell nicht vergessen werden. Denn die großformatigen Zeichnungen, die dabei entstanden sind, werden von den Kindern später ausgemalt und in ihrer Schule ausgestellt.

Schallnau ist vielen bekannt durch seine kleinformatige Bilderbuch-Reihe über den Elefanten „Rüssel“, deren erste Ausgabe 1986 erschien. Lea Baack war da noch nicht geboren. „Als Kind habe ich die Rüssel-Bücher geliebt“, sagt sie. „Ich habe mich jeden Abend vor dem Einschlafen auf die Geschichten gefreut. Sie waren voller Details, so dass man jedes Mal etwas Neues entdeckte.“ Die 18-Jährige absolviert gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Stadtbibliothek. Schallnaus kleine Papp-Bücher stehen noch immer zu Hause in ihrem Regal. „Die gebe ich wohl nie weg“, sagt sie. Auch die Stadtbibliothek hat gestern die Gelegenheit genutzt, ihren Bestand mit Schallnaus Büchern aufzustocken.

Der Autor lebt heute in Berlin-Pankow und ist nach wie vor gefragter Gast auf Kunstmessen, Ausstellungen und Lesungen. Gerade erst war er in Zürich, hat dort eine Auswahl seiner Filmplakate für eine Ausstellung vorbeigebracht.

Seine Lesungen in Schulen sind ungewöhnlich. „Ich lese nicht vor“, sagt er. „Das schläfert die Kinder doch nur ein.“ Bei ihm reden die Kinder. Und um ihnen den Einstieg in die Geschichte zu erleichtern, setzt Schallnau ihnen manchmal Hüte auf. Einen Tropenhelm, eine Polizeimütze oder einen feinen Damenhut. „Viele haben dann sofort eine Idee, wo die Geschichte spielen könnte.“

Die Ideen gehen auch dem 75-Jährigen nie aus. Er zeichnet noch immer Geschichten für seine „Rüssel“-Reihe. Das nächste Buch heißt „Rüssel schmust“. Schallnau: „Das können sich dann die Erwachsenen schenken. “

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Foto: Da badet ein Pferd vorm Schloss...

Kräftig drehen an der Saftpresse

(06.10.2016)

Mädchen und Jungen aus Pestalozzi-Schule, der Reuter-Grundschule und dem Montessori-Kinderhaus kamen zum Apfelaktionstag

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Niklas dreht an dem kleinen Apfelschäler. Im Nu ist das rote Exemplar von seiner Schale befreit, dann wird der Apfel geteilt und probiert. „Hm schön süß“, sagt der Drittklässler, der gemeinsam mit den anderen Kindern seiner Klasse aus der Pestalozzi-FörderschuleLudwigslust zum Apfelaktionstag auf die Wiesen des Beratungs- und Therapiezentrums Ludwigslust in die Kanalstraße gekommen war. Die Mädchen und Jungen aus der Förderschule waren gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Heike Lange (5b) und Claudia Genrich (Klasse 3) mit großem Eifer bei der Sache.

Riesige Apfelberge türmten sich auf den Tischen, nach dem Waschen konnten die Kinder sie mit kleinen Messern zerschneiden, dann folgen die einzelnen Arbeitsschritte bis zum fertigen Produkt. „Es wäre auch schön, wenn jemand da wäre und die einzelnen Sorten benannt hätte“, gab Klassenleiterin Claudia Genrich als Anregung mit auf den Weg.

Den Mädchen und Jungen, die an diesem Tag auch aus der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust und aus dem Montessori-Kinderhaus gekommen waren, machte es Spaß zu erleben, wie die geschälten Äpfel geschreddert und dann in der mobilen Saftpresse zu frischem Apfelsaft verarbeitet wurden.

Die Äpfel haben die Klienten des Suchthilfezentrums mitgebracht, auch von Eltern der Kinder und vielen fleißigen Helfern gab es Spenden, damit die Saftpresse auch gut ausgelastet ist. „Alle Äpfel sind verschieden. Es gibt Unterschiede an Äpfeln innerhalb einer Sorte, so wie es auch bei uns Menschen, bei den Männern, Frauen und Deutschen und so weiter auch Unterschiede gibt“, gibt Präventionsberater Claudius Hannemann den Grundschülern eine kurze Einführung zum Anliegen der Apfelpresstage auf den Wiesen hinter dem Haus in der Kanalstraße. „Und es gibt zudem verschiedene Sorten. Wie in unserer multikulturellen Gesellschaft sieht es bei den Äpfeln in der Wanne aus. Alle vermischt. Denn für den Apfelsaft gibt es den besten Geschmack, wenn möglichst viele Sorten zusammengemischt werden. Der kann jedoch nur entstehen, wenn auch der letzte ,feine’ Apfel bereit ist, sich einzubringen“, so Claudius Hannemann. Und zum leckeren Apfelsaft gab es dann nach getaner Arbeit selbstgebackenen Kuchen. Für Claudius Hannemann standen in dieser Woche noch weitere Termine in Sachen Apfelaktionstag an: In der Lenné-Schule Ludwigslust und in Rastow machte der Präventionsberater mit der mobilen Saftpresse Station.

Foto zur Meldung: Kräftig drehen an der Saftpresse
Foto: Kräftig drehen an der Saftpresse

Die Welt der Kräuter entdecken

(23.09.2016)

LUDWIGSLUST Welche Kräuter helfen gegen das Stechen einer Brennnessel? Wie backt man sein eigenes Brot und welche kleinen Geschmacksverstärker findet man dazu im eigenen Garten? Diesen Fragen gingen die Kinder der DAZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache)der Fritz-Reuter-Grundschule auf den Grund. Ein nicht ganz so einfaches Unterfangen, hatten die Jungen und doch alle unterschiedlich gute Deutschkenntnisse. „Ich verständige mich einfach viel mit Zeichensprache“, erzählt Edeltraut Kahl, die mit ihrem Öko-Mobil die Ludwigsluster Schule besucht. Gemeinsam will sie mit den zwölf Kindern aus nichtdeutschen Herkunftsländern Brot backen und anschließend mit frischen Kräutern die passende Butter dazu kreieren. „Dieses Projekt ist das letzte, dass wir mithilfe von Fördermitteln umsetzen“, erzählt PmsA Karin Schorr.  Sie habe von Edeltrauts Ökomobil gehört und sie in den Schulgarten eingeladen. Die Veranstaltung wird von der Ehrenamtsstiftung in Güstrow finanziert. Gemeinsam sehen die Schüler, wie aus Korn Brot entsteht. „Die Kinder haben mit dem Mörser gearbeitet und mit einer Mühle ihr eigenes Mehl hergestellt. Daraus wurden vier kleine Laiber Brot aus Sauerteig geformt, die nach einer kurzen Ruhezeit für 50 Minuten in den Brennofen geschoben wurden. Danach ging es für die Kinder auf Kräutersuche in den Garten. „Wir machen jetzt noch eine leckere Kräuterbutter, die wir dann aufs Brot schmieren können.“Nebenbei erklärt Edeltraut Kahl den Mädchen und Jungen die verschiedenen Pflanzen. Ganz Mutige trauten sich sogar, die Wirkung einer Brennnessel an der eigenen Haut auszuprobieren. Edeltraut Kahl ist bereits seit rund acht Jahren mit ihrem Ökomobil in der Region unterwegs, besucht Kitas und Schulen und wird für Feste und Geburtstage gebucht. „Vom Korn zum Brot“ ist nur eines von vielen Projekten, das die selbstständige Lübtheenerin derzeit umsetzt. In der Ludwigsluster DAZ-Klasse ist sie das erste Mal. Und trotz Verständigungsschwierigkeiten haben die Kinder bei ihr viel gelernt. „Kinder sind Kinder. Man zeigt ihnen viel und sie sind so neugierig und wollen alles wissen“, so die Lübtheenerin. „Es ist eine schöne Erfahrung.“

Nadja Hoffmann

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Foto: Die Welt der Kräuter entdecken

Erstklässler erhalten Bio-Brotboxen aus der Hand des Ministers Dr. Backhaus

(22.09.2016)

dpa/Bernd Wüstneck; erschienen im Focus

Im südmecklenburgischen Ludwigslust hat Agrarminister Backhaus den Startschuss für landesweite Aktion gegeben.

Rund 5750 Erstklässler an 90 Schulen in Mecklenburg-Vorpommern bekommen in diesen Tagen eine Bio-Brotbox, die mit Lebensmitteln für ein gesundes Frühstück gefüllt ist.

Das sei mehr als eine Verdoppelung zu 2012, teilte das Agrarministerium mit. Den Startschuss für die diesjährige Aktion gab Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Montag in der Fritz-Reuter-Grundschule in Ludwigslust mit rund 60 Kindern, denen der Minister erklärte, wie wichtig ein gutes Frühstück für aufmerksames Lernen ist. Nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern stoße die Bio-Brotbox auf wachsendes Interesse, sagte Backhaus. Künftig wolle sich auch das Baltikum beteiligen. Erstmals würden in diesem Jahr 150 Bio-Brotboxen mit Dauerprodukten, wie Weinbeeren, Kräutertee, Müsli und Äpfeln, zur Aktion nach Tallinn (Estland), Riga (Lettland) und Vilnius (Litauen) geschickt. Botschaftsvertreter der drei baltischen Länder waren bei der Aktion am Montag in Ludwigslust dabei.

Die landesweit größte Krankenkasse AOK wies darauf hin, dass viele Kinder ungesund und zu fettig ernährt werden und zu wenig Bewegung bekommen. Bereits jedes vierte Kind sei heute übergewichtig oder sogar fettleibig, teilte die AOK Nordost mit, die die Bio-Brotbox-Aktion unterstützt.

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Foto: Erstklässler erhalten Bio-Brotboxen aus der Hand des Ministers Dr. Backhaus

Hort schon auf dem Reißbrett

(10.09.2016)

Planer präsentiert Entwurf für zentralen Hort in der Fritz-Reuter-Schule

von Katharina Hennes
erstellt am 10.Sep.2016 | 18:06 Uhr

Einen ersten Blick auf die Entwurfsplanung zum zentralen Hort für Ludwigslust konnten die Stadtvertreter im jüngsten Sozialausschuss werfen. Bauingenieur Karl-Heinz Schillingpräsentierte den Grundriss für die rund 700 Quadratmeter große Fläche und nahm die Ludwigsluster mit auf einen Rundgang durch die Einrichtung am „Reißbrett“. Vom Empfang über die Garderobe, durch den Flur bis ins Kinderrestaurant. „Wir haben im Dach eine große Fläche zur Verfügung“, so der Ingenieur. „Damit lässt sich ein gutes Raumangebot umsetzen.“ Schilling hatte sich vor 16 Jahren im Zuge der Wiedereröffnung der Grundschule schon einmal mit dem Dachausbau befasst. Damals sei der Plan aus wirtschaftlichen Gründen aber zurückgestellt worden.

Die baulichen Voraussetzungen für die Wiederbelebung des Dachgeschosses seien da: „Wir müssen nicht in die Bausubstanz eingreifen, denn Treppenhaus und Fahrstuhl führen bereits bis ganz nach oben.“ Für Planer und Denkmalschützer ergeben sich nach den ersten Vor-Ort-Terminen mehrere Möglichkeiten des Ausbaus. Denkbar sei die Öffnung der Decke des großen Mittelraumes bis hoch zum Dach. „Da erleben die Kinder gleich, wie ein Dach funktioniert“, so Schilling. Auch der teilweise Ausbau des Spitzbodens wäre machbar. „Das hängt am Ende nur vom Geldgeber ab.“ Eine erste Kostenschätzung des Büros für den Bau beläuft sich auf 1,345 Millionen Euro. Aus eigener Kraft sei das Projekt nicht realisierbar, so Bürgermeister Reinhard Mach auf der Sitzung am Mittwoch. Auf der Suche nach Fördermöglichkeiten setzt die Stadt auf den neuen Investitionspakt für sozialen Zusammenhalt vom Bund. Aus dem Topf sollen jährlich 200 Millionen Euro vor allem in den Ausbau und die Sanierung der Bildungseinrichtungen investiert werden. Fließt Fördergeld, dann sei mit dem Umbau des Daches im Jahr 2019/20 zu rechnen, so Beate Müller, die Fachbereichsleiterin für Bildung und Soziales.

Der neue zentrale Hort würde nicht nur das Platzproblem an den Kindertagesstätten lösen (durch den Wegfall der Hortbetreuung hier werden Kapazitäten für dringend benötigte Kita- und Krippenplätze frei). Er schaffe vor allem völlig neue Möglichkeiten in der Kooperation zwischen Hort und Schule, so Gerd Laudon (Linke). Für ihn ergeben sich daraus „neue Perspektiven, von denen Schule und Hort gemeinsam profitieren“.

Im neuen Schulhort unter dem Dach wäre Platz für 120 Kinder. Das sind mehr als man anfangs kalkuliert hatte. Die zusätzliche Nutzung eines Schulnebengebäudes für die Hortbetreuung hätte sich damit erledigt.

Foto zur Meldung: Hort schon auf dem Reißbrett
Foto: Herr Schilling erläutert die Pläne

Zum Abschluss eine Kinderversammlung

(22.07.2016)

Mit fröhlichen Gesichtern, sicherlich vor allem in Erwartung der Ferien oder der guten Zeugnisse, kamen unsere Kinder heute in die Schule. Die erste Stunde trafen sich alle Kinder in der Turnhalle zur Schülerversammlung und eröffneten sie mit unserer Schulhymne: „Aufstehn, aufeinander zugehn…“

Leni Ehrke, unsere Schülersprecherin, begrüßte die Kinder gemeinsam mit der Schulleiterin Frau Schubring.  Lara Diedrich 1a, Christin Wetter 1a, Xander Lemm 1a, Florian Gural 1a, Luisa Isaeva 1b, Jette Wolter 1b, Julie Hippmann1b, Selina Feredjova 1c, Amelia Hinzmann 1c, Amelie Okon 1c, Lia Gieseler 1c, Lukas Kalas 2a, Hanna Kröger 2a, Michèle Redmann 2b, Emma Bortsch 2c, Nele Bekurz 2c, Enie Schütt 3a, Lotte Völkner 3a, Johanna Stickel 3b, Luca Denzien LRS 2, Leonie Diedrich 4b, Charlotte Diehn 4b und Simon Ihde 4b, diese Kinder durften sich heute über ihre Auszeichnungen freuen, denn sie hatten das ganze Jahr über fleißig gearbeitet. Allen voran unsere Preisträger für den Fritz-Reuter-Preis. Paula Strasberg aus der Klasse 4a und Kalasch Khalatyan aus der Klasse 4b waren von ihren Mitschülern und Lehrerinnen gewählt worden. Stolz konnten sie ihre Auszeichnung schon am Vortag zur Abschlussveranstaltung der vierten Klassen entgegennehmen. Leni überreichte beiden eine Rose, dazu kam noch, dass Kalasch Geburtstag hatte und er sich diese verdiente Auszeichnung auf seinen Geburtstagstisch legen konnte. Über einen Pizzabackgutschein, der erst im nächsten Schuljahr eingelöst werden kann, freuten sich alle Kinder, die alles „EINSEN“ auf dem Zeugnis haben: Heidi Kanabaja 2c, Hanna Schmidt 2b, Lenya Schur 2b, Sophia Langner 2b, Thorben Knoll 2a und August Brune 3b. Über einen Büchergutschein von 10 € für das fleißige Lesen von Antolin-Büchern freuten sich Mirjam Möbius, Jane Korup, Simon Ihde, Lenya Schur, Henriette Schieck und August Brune. Fleißige Antolin-Leser sind aber auch Zoe Schumacher, Tom-Ole Wolf und Lina Nette. Ein herzlicher Dank ging an die Schülersprecher der Klassen 3 und 4. Als kleines Dankeschön für Ihre Arbeit bekamen die Viertklässler einen Kinogutschein, denn sie verlassen uns und lernen weiter an der Lennèschule. Die Kinderversammlung wurde kulturell umrahmt mit Ausschnitten aus dem Vortagesprogramm der Viertklässler. Hasret und Havin sangen ein türkisches Lied vor, Leni und Meike gaben etwas auf dem Saxophon zum Besten. So verging die erste Stunde wie im Flug und weil doch alle Kinder irgendwie fleißig waren und viel gelernt haben, gab es auch für alle anschließend ein Eis. Alle Sachpreise sind über den Schulförderverein gesponsert worden. Auf unserer Homepage können dazu natürlich auch die Bilder angeschaut werden. Am 5. September geht die Schule wieder los. Bis dahin wünschen wir allen schöne Ferien.

C. Schubring

Foto zur Meldung: Zum Abschluss eine Kinderversammlung
Foto: Paula und Kalasch erhielten den Fritz-Reuter-Preis 2016

Neue Zeiten, neue Wege

(20.07.2016)

Den gesamten Schriftverkehr zu diesem Thema finden Sie unter "Downloads".

Das schrieb die SVZ:

 

Pizzabacken

(11.07.2016)

„Leistung allein genügt nicht, man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt“ sagte einst Marcel Mart. Genau das wollten wir mit unserem zweiten Pizzabacken bezwecken. Kinder, die sich das ganze Schuljahr über anstrengten, gute Leistungen erzielten und sich für ihre Mitschüler eingesetzt haben, freuten sich riesig auf ein paar gemeinsame Stunden am Backofen mit der Schulleiterin Frau Schubring, sowie Frau Freӱ und Frau Schorr, die sich nach dem Weggang unserer Schulsozialarbeiterin einige ihrer Arbeiten angenommen hatten. Eingeladen waren dazu die Kinder des Schülerrates, Kinder, die alles „Einsen“ auf ihrem Zeugnis hatten und weil auch Glück im Leben dazu gehört, Kinder, die am Schülerzeitungswettbewerb teilgenommen haben und eine Pizzabackgutschein gewonnen hatten. So kam eine Runde lustiger quirliger Kinder zusammen, die alle schon ganz gespannt auf das waren, was da kommen sollte. Erik Herrmann vom Grabower Backhus war extra mit seinem mobilen Backhaus angereist und hat auf seine lustige Art allerhand über das Getreide, das Mehl und das Backen an sich erzählt. Ganz begeistert war er, als die Kinder sofort wussten, dass man sich die Hände gründlich waschen muss, wenn man mit Lebensmitteln hantiert. So konnten die Kinder den Teig in die Hände nehmen und kneten, kneten, kneten. Die Ruhephase des Teiges wurde dazu genutzt, alle anderen Pizzazutaten vorzubereiten. Es wurden Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Oliven, Knoblauch, Salami und Schinken geschnippelt. Dann haben wir eine leckere Tomatensoße angerührt, den Raspelkäse in eine Schüssel gestreut und alles schön auf einen Tisch gestellt, damit sich jeder seine individuelle Pizza zusammenstellen konnte. Danach ging es ab in den heißen Backofen: 300 Grad Celsius- so eine Hitze! Es war eine Freude zuzusehen, wie die Pizzen im Ofen größer und größer wurden. Endlich ging es nach guten zwei Stunden Vorbereitung ans Essen- hmmm, lecker- war von allen Pizzabäckern zu hören, aber ganz schön viel. Alles was nicht geschafft wurde, packten sich die Kinder ein und erfreuten damit ihre Familie am Abend.

Ein herzliches Dankeschön geht an Bäcker Herrmann aus Grabow mit dem Wunsch aller, er möge doch bald einmal wieder kommen.

Foto zur Meldung: Pizzabacken
Foto: Heidi zeigt stolz ihre leckere Pizza...

Überraschung für unsere Stadtradler

(08.07.2016)

Alle freuten sich sehr, dass es für das Radeln auch eine kleine Anerkennung gab- ein Rucksack mit Trinkflasche...

 

Votum für Hort an zentraler Stelle

(07.07.2016)

Unsere Stadt braucht Kitaplätze- das war der Ausgangspunkt der Diskussion. Diese können kurzfristig entstehen, wenn der Hort ausgelagert wird...

 

 

Knolle darf nicht grün werden

(15.06.2016)
vom 14. Juni 2016
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule beteiligt sich an der Aktion „Kids an die Knolle“ des Deutschen Kartoffelhandelsverbands

Ihr müsst um die Knolle herum den Boden anhäufen, sonst wird sie grün und giftig“, warnt Steffen Schwedt. Der Geschäftsführer der Agp Kartoffelmarkt Sülte GmbH besuchte gestern die Kids der Klasse 3 b der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule in deren Schulgarten. Und staunte, was die Kinder dort alles anbauen: von Erdbeeren über Erbsen und Kürbis bis zum Getreide. Und natürlich Kartoffeln. Rund 180 Pflanzen sind im Schulgarten im Boden. Für die sind speziell die Klassen 3a und b verantwortlich.

Sie beteiligen sich derzeit am Projekt „Kids an die Knolle“ , das der Deutsche Kartoffelhandelsverband bereits seit einigen Jahren durchführt. „Die Kinder kennen die Kartoffel meist nur aus dem Laden oder, wenn sie auf den Tisch kommen. Mit der Aktion wollen wir ihnen näher bringen, wo die Kartoffeln eigentlich herkommen“, sagt Steffen Schwedt.

Das ist übrigens auch eines der Anliegen der Lewitzer Tüffelwochen im Herbst. Karen Lange vom Lewitz-Verein, der die Aktion unterstützt: „Da lernen die Kinder ebenfalls viel über die Kartoffel, welche schmackhaften Speisen man aus ihnen zubereiten kann.“

Brian aus der 3b macht gerne mit. „Ich habe fünf Reihen Kartoffeln im Schulgarten gepflanzt“, sagt der Neunjährige stolz und berichtet, dass er auch zu Hause im Garten hilft: „Ich zupfe da Unkraut, pflücke Erdbeeren und esse sie auch.“

Dann schnappt sich Brian einen Grubber und lässt sich von Steffen Schwedt zeigen, wie man den Boden um die Kartoffelpflanze am besten auflockert und anhäuft. „Vor allem kommt es darauf an, dass ihr den Boden schön feucht haltet, damit die Kartoffeln gut gedeihen können. Aber bald sind ja Ferien“, meint der Experte etwas skeptisch. Doch Klassenlehrerin Claudia Plickat beruhigt. „Wir haben Eltern, die immer bereit sind, mit Kindern und Lehrkräften in den Ferien im Schulgarten nach dem Rechten sehen und einige Arbeiten zu erledigen. Da wird dann auch gegossen“, sagt die Lehrerin. Schon in den nächsten Tagen wird sie entsprechende Briefe an Eltern schicken. Wie schon erwähnt, pflegt die 3b das Kartoffelfeld gemeinsam mit der Klasse 3a und deren Klassenlehrerin Sabine Gude. „Jede Klasse ist einmal in der Woche hier im Schulgarten und kümmert sich um die Kartoffeln. Wenn wir dann nach den Sommerferien die ersten Knollen ernten können, machen wir daraus in der Schule zum Beispiel Kartoffelpuffer oder -mus und probieren das aus“, blickt Klassenlehrerin Claudia Plickat schon mal voraus.
Bevor es dann gestern wieder in die Schule ging, erzählte die bekannte „Kartoffelmaus“ den Kindern im Garten noch eine Geschichte – natürlich zur Kartoffel.

Foto zur Meldung: Knolle darf nicht grün werden
Foto: Knolle darf nicht grün werden

Lustiges Sportfest in der „Fritze“

(07.06.2016)

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten wir in der „Fritze“ Ludwigslust unser lustiges Sportfest auf unserem Schulgelände. Eine flotte Tanzdarbietung unseres Chors stimmte alle auf die kommenden zwei Stunden ein. Mit Elan und Freude ging es an die einzelnen Stationen, die so manche sportliche Herausforderung in sich hatten und von den Lehrerinnen betreut wurden. Jedes teilnehmende Kind musste ein Eltern- oder Großelternteil mitbringen. Manchmal wurde auch ein Geschwisterkind als Partner gewählt. Besonders gefreut haben wir uns, dass auch einige Schulanfänger zum Schnuppern da waren. Gemeinsam wurden dann die vielen Stationen absolviert. Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit, Zielgenauigkeit und auch Schnelligkeit waren gefragt. Wenn der Andrang an den Stationen zu groß wurde, ging es zwischendurch auf die Hüpfburg, organisiert durch Herrn Nelius, oder zum Bungee Run, betreut durch den Familienbeirat, der mit Frau Krambeer und Frau Mierck vertreten war. Vielen Dank dafür! Dem leiblichen Wohl nahm sich die Klasse 4b an, denn sie versorgte uns mit reichlich kalten Getränken, Kaffee und Kuchen und besserte damit ihre Klassenkasse auf. Einen Überraschungsbesuch stattete uns die Delegation aus unserem Partnerkreis Kamskoje Ustje in Tatarstan (Russland)ab. Interessiert sahen sich die Teilnehmer unsere Schule an und stellten viele Fragen. Voll des Lobes nahmen sie so manche Anregung mit nach Hause. Die sportlichen zwei Stunden endeten mit einer Siegerehrung der anderen Art, denn alle Aktiven hatten die Chance, einen Preis zu ergattern, wenn sie alle Stationen absolviert hatten und ihren Teilnahmeschein in die Lostrommel gesteckt hatten. Nach kräftigem Drehen zogen ein paar kleine Losfeen die Gewinner, die mit einem Rhythmusset gut gewappnet in die bevorstehende Fußballeuropameisterschaft ziehen können. Um Schnelligkeit und auch Geschicklichkeit im Team ging es bei dem Hindernisparcours. Hier erhielten die schnellsten Teilnehmer eine Urkunde. Das waren Ramzan mit seinem Bruder, Oscar Janka mit seinem Papa und Faesal mit seinem Bruder. Mit 32, 33 und 34 Sekunden lagen alle ganz dicht beieinander. Gemeinsames Bewegen, Spiel und Spaß standen in diesem Jahr im Vordergrund. . Auf unserer Homepage www.grundschule-ludwigslust.de können Sie sich die Fotos dazu ansehen.

Im nächsten Jahr dürfen dann alle wieder kreativ werden.

Foto zur Meldung: Lustiges Sportfest in der „Fritze“
Foto: Luisa gehörte zu den glücklichen Gewinnern...

Känguru-Wettbewerb 2016

(19.05.2016)

Unsere besten Rechner stellten sich im April dem Känguru-Wettbewerb. Dabei haben alle Dritt- und Viertklässler die gleichen Aufgaben zu lösen, werden aber natürlich in der entsprechenden Klassenliste geführt.

Wir gratulieren herzlichst:

 

Name Klasse Punkte Preis
Paula Strasberg 4a 78,75 T-Shirt
Rustam Khalatyan 4b 67,50 Urkunde
Philipp Brack 4a 63,75 Urkunde

Wir gratulieren auch den anderen Teilnahmern aus Klasse 4: Mirjam Möbius, Lucca Prignitz, Simon Ihde, Leon Gätcke, Thuyet Nhu Truong...

 

Name Klasse Punkte Preis
Nils Bahr 3b 67,50 Urkunde
Tom-Ole Wolf 3a 65,75 Urkunde
Marlene Haack 3b 57,50 Urkunde

 

Wir gratulieren auch den anderen Teilnehmern aus Klasse 3: Anh Huy Trie, Brian Thiede, Max Teichert, Enie Alea Schütt

 

Wacker haben sich in diesem Jahr vor allem unsere Drittklässler geschlagen, die den Viertklässlern in der erreichten Punktzahl kaum nachstanden. Sie lassen also im nächsten Jahr auf ein gutes Ergebnis hoffen. Also, fleißig weiter üben!

 

 

Weitere Fotos findet man in der Fotogalerie...

Foto zur Meldung: Känguru-Wettbewerb 2016
Foto: Känguru-Wettbewerb 2016

Auswertung der Hortbefragung

(18.05.2016)

Hier können Sie die Zusammenfassung unserer Hortbefragung bei den Kindern und den Eltern erlesen...

Barockfest- ein extra Programm für Kinder

(18.05.2016)

Am Sonntag, den 22. Mai 2016 können Kinder im Rahmen des 20. Barockfestes unserer Stadt aktiv am Fest teilnehmen...

Foto zur Meldung: Barockfest- ein extra Programm für Kinder
Foto: Barockfest- ein extra Programm für Kinder

Stadtradeln, wir sind dabei

(18.05.2016)

Erstmalig nehmen wir als Schule am Stadtradeln teil. Dafür hat sich unser Schülerrat ausgesprochen und schon gleich einmal ein Plakat erstellt. Nun hoffen wir natürlich, dass sich ganz viele Radler unserem Team anschließen.

 

Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr mit dem Ziel u. a. Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und folglich die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte Bürger wenden sich an den städtischen Wirtschaftsförderer Henrik Wegner, Telefon: 03874-526236, E-Mail: henrik.wegner@stadtludwigslust.de. Weitere Infos zur Kampagne sind unterwww.stadtradeln.de/ludwigslust2016.html sowie auf www.facebook.com/stadtradeln zu finden.

Bereits 2015 registrierte Radfahren können sich mit denselben Zugangsdaten auf der o.g. Internetseite registrieren. 

Als Erweiterung gibt es die Meldeplattform STADTRADELN-RADar! und die STADTRADELN-App. Mit RADar! können die Teilnehmer die Stadt Ludwigslust innerhalb des dreiwöchigen Aktionszeitraums über GPS per Smartphone oder per Internet auf störende oder gefährliche Stellen im Radwegeverlauf in Ludwigslust aufmerksam machen. Über die neue STADTRADELN-App können Smartphone-Nutzer ihre zurückgelegten Radkilometer in den Online-Radelkalender eintragen.

 Mehr Informationen unter

www.stadtradeln.de

Foto zur Meldung: Stadtradeln, wir sind dabei
Foto: Stadtradeln, wir sind dabei

Sportliches Grundschulfest

(18.05.2016)

Am 28. Mai sind alle Eltern mit ihren Kindern zu einem sportlichen Grundschulfest eingeladen. Spiel und Spaß stehen im Vordergrund, aber auch die Türen zum Hineinschnuppern in unsere Schule stehen offen. Auch unsere zukünftigen ABC-Schützen sind herzlich eingeladen von 10 bis 12 Uhr dabei zu sein...

 

 

Was Kinder brauchen...

(10.05.2016)

Was Kinder brauchen, um erfolgreich groß zu werden

Wie können Erwachsene besser mit ängstlichen Kindern umgehen?

 

Ein Vortag von Ulla Kiesling

02.06.2016 / 19:30

 

Nähere Informationen im angehängten Flyer.

 

 

 

Verlosung der der Pizzabackgutscheine

(28.03.2016)

Die siebte Ausgabe unserer Schülerzeitung erhielt wieder einmal ein Kreuzworträtsel. 24 Kinder haben die richtige Lösung im Sekretariat eingereicht, aber nur drei konnten sich über einen Gutschein freuen. Gemeinsam mit den besten Schülern unserer Schule dürfen sie sich auf einen Nachmittag mit der Schulleiterin und der Schulsozialarbeiterin oder dem Schulsozialarbeiter (das Auswahlverfahren läuft noch) freuen. Dann werden wir gemeinsam Pizza backen und natürlich auch essen, hmmmm...

Wir danken allen Teilnehmern und beglückwünschen Oscar Janka, Leni Ehrke und Sophia Langner...

Foto zur Meldung: Verlosung der der Pizzabackgutscheine
Foto: Die glücklichen Gewinner: Leni, Sophia und Oscar

Känguruwettbewerb der dritten und vierten Klassen

(17.03.2016)

Die Teilnehmer des Känguruwettbewerbs müssen sich noch eine Weile mit der Auswertung gedulden, denn alle Daten werden zentral ausgewertet...http://www.mathe-kaenguru.de/

Matheolympiade der ersten und zweiten Klassen

(15.03.2016)

Wie in jedem Schuljahr trafen sich auch dieses Jahr zwei Tage vor dem Känguruwettbewerb die besten Rechner der ersten und zweiten Klassen zur Mathematikolympiade. Frau Schult führte diese mit den zwei bis drei besten Rechnern jeder Klasse durch. Alle waren ganz schön aufgeregt, machten sich aber ganz fix an die Lösung der kniffligen Aufgaben.

Unsere besten Rechner in Klassenstufe 1 sind:

1. Platz: Selina Feredjova 1c, 18 Punkte;

2. Platz Hasan Bedir 1c, 16 Punkte;

3. Platz Florian Gural 1a, 15 Punkte

Unsere besten Rechner in Klassenstufe 2 heißen:

1. Platz: Michelle Redmann 2b, 20 Punkte;

2. Platz: Lenya Schur 2b; Levin Müller LRS 2 und Johanna Szulczyk LRS 2 mit jeweils 18 Punkten.

Herzlichen Glückwunsch!

Schulsozialarbeit: Kinder vor verschlossener Tür

(11.03.2016)

von Katharina Hennes
erstellt am 11.Mär.2016 | 09:45 Uhr

 

Nach Weggang vor Corinna Wolf kündigt Jugendhilfeverein die Trägerschaft für Stelle an Fritz-Reuter-Schule

 

Seit zwei Wochen bleibt diese Tür verschlossen. Die Fritz-Reuter-Schule sucht jetzt dringend nach einem Nachfolger für Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf.

 

Seit zwei Wochen bleibt diese Tür verschlossen. Die Fritz-Reuter-Schule sucht jetzt dringend nach einem Nachfolger für Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf.

 

 

Wieder sorgen Neuigkeiten aus der Schulsozialarbeit für Unruhe bei Eltern und Lehrern. Nachdem die AWO im vergangenen Jahr die Trägerschaft für alle ihre Schulstandorte im Landkreis abgegeben hat, zieht sich offenbar nun auch der Jugendhilfeverein e.V. aus den Schulen zurück. Wie Ludwigslusts Bürgermeister Reinhard Mach auf der jüngsten Sozialausschusssitzung auf Nachfrage eines besorgten Vaters informierte, habe der Verein die Trägerschaft für die Schulsozialarbeit in der Fritz-Reuter-Grundschule gekündigt. Anlass dafür, so die Geschäftsführerin Liane Bäu gegenüber SVZ, sei die freiwillige Kündigung der Schulsozialarbeiterin vor den Winterferien gewesen. „Wir haben aber keineswegs vor, uns ganz aus den Schulen zurückzuziehen. Die Regionale Schule in Grabow ist davon nicht betroffen“, so Bäu.

Tatsächlich aber glauben die Pädagogen an den betroffenen Schulen, dass die Träger den immensen Verwaltungsaufwand für die Beschäftigung eines Schulsozialarbeiters scheuen. Die Drittelfinanzierung der Stelle und die an die EU-Förderung geknüpften Auflagen waren auch für die AWO mit ein Grund, keine Schulsozialarbeiter mehr einzustellen. „Dazu kommt, dass Schulsozialarbeiter sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangeln“, sagt Cornelia Schubring, Leiterin der Reuterschule. „Eigentlich müsste Schulsozialarbeit Sache des Schulamtes sein und nicht die der freien Träger.“ Den Weggang von Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf kann die Schule kaum verkraften. Sie fehle in doppelter Hinsicht, so Schubring. „Als Mensch, weil sie Vertrauen zu Lehrern, Schülern und Eltern aufgebaut hat. Und als Fachkraft, weil sie Projekte entwickelt hat, die nicht mehr aus dem Schulalltag wegzudenken sind.“ Schlange hätten die Kinder in den Pausen vor Corinna Wolfs Büro gestanden. Auch während der Schulstunden sei sie oft der Rettungsanker für die Lehrer gewesen, habe sich um Kinder gekümmert, damit der Unterricht ungestört weitergehen konnte. Schulleiterin Schubring fühlt sich mit dem Problem jetzt allein gelassen und fragt sich: „Darf ein Schulsozialarbeiter eigentlich gehen, ohne dass die Nachfolge gesichert ist?“

Auf ihrer Internetseite sucht die Reuterschule jetzt auf eigene Initiative nach einem Schulsozialarbeiter, obwohl das eigentlich Aufgabe des Trägers ist. „Einfach wird die Suche nicht“, sagt Bürgermeister Reinhard Mach. „Wir wissen ja, dass es momentan überall an Fachkräften mangelt.“

Beim Landkreis hält man sich zum neuen möglichen Träger noch bedeckt. Es gebe zwei Bewerber, heißt es im Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit. Der Jugendhilfeausschuss werde dazu in seiner nächsten Sitzung am 20. April in Ludwigslust beraten.

Dass Corinna Wolf für eine neue feste Anstellung als Krankenhaus-Sozialarbeiterin ihre Sozialarbeiterstelle in der Schule gekündigt hat, verübeln ihr weder Lehrer noch Eltern. „Ich habe Verständnis dafür“, sagt Elternratsvorsitzender Jens Nelius. „Wer immer nur in Jahresverträgen beschäftigt wird, sucht sich was Sicheres.“ Schulleiterin Cornelia Schubring erklärt es so: „Gute Leute gehen da hin, wo sie ordentliche Verträge bekommen.“

 

C. Schubring: Ergänzung und Kommentar: Ich fühle mich keineswegs alleingelassen, denn der Landkreis und auch die Ludwigsluster Verwaltung sind sehr bemüht, schnell eine Nachfolge zu finden. Frau Wolf war für ihre gute Arbeit mit einem unbefristeten Vertrag belohnt worden. Ihr Weggang war vorwiegend damit begründet, dass das neue Jobangebot für sie eine neue berufliche Herausforderung bot und schon lange Ziel ihrer beruflichen Entwicklung war.

Helfende Hände gesucht

(02.03.2016)

Täglich haben unsere Schulkinder die Möglichkeit, Frischmilch vom Hof Weitenfeld zu trinken. Wir sind überzeugt, dass diese Milch ein wertvoller Baustein zur gesunden Ernährung unserer Schulkinder ist. Gern hätten wir bei der Milchausgabe helfende Hände. Bis um 8.30 Uhr muss die Frischmilch aus dem Kühlschrank in die Kästen der Klassen einsortiert sein. Diese holt dann der Milchdienst von der Ausgabe ab und bringt anschließend die leeren Kästen mit den leeren Bechern wieder zurück. Unsere Vorstellung ist, dass wir eine Gruppe von vier bis sechs Eltern finden, die sich in Eigenregie absprechen, wer wann diese eine Stunde morgens verlässlich die Arbeit übernimmt. Hierbei handelt es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit, über die sich besonders unsere Milchtrinker sehr freuen würden.

Sollten Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte im Sekretariat zu einem Gesprächstermin bei mir an.

Helfende Hände brauchen wir auch in der Woche des Fußballs, der Leichtathletik und bei unserem sportlichen Grundschulfest am 28. Mai 2016. Hier freut sich die Klassenlehrerin Ihres Kindes, wenn Sie dabei sind.

 

C. Schubring, Schulleiterin

Schulsozialarbeiterin gesucht

(01.03.2016)

Lieber Leser, wenn Sie Interesse an dieser anspruchsvollen Tätigkeit haben oder jemanden kennen, der Lust hat für Kinder und Lehrerinnen gleichermaßen da zu sein, dann melden Sie sich dringend bei uns unter unseren Kontaktdaten.

C. Schubring, Schulleiterin

Die Druckausgabe der neuen Schülerzeitung ist da!!!

(01.03.2016)

Die Druckausgabe der neuen Schülerzeitung ist endlich angekommen. Sie kann für 1,40 € im Sekretariat oder bei den Schülerredakteuren gekauft werden. Toll wäre es, wenn sich ganz viele Kinder am Rätselraten beteiligen. Es gehen nur richtig ausgefüllte Rätsel in die Verlosung. Hauptpreis ist die Teilnahme am Pizzabacken im September. Am 18.03.2016 findet die Verlosung in der ersten großen Pause über das Schulmikrofon statt.

 

Waldbad statt Schwimmhalle

(26.02.2016)

Nach Absage an Schwerin: Ludwigslust stellt neues Konzept für Schwimmunterricht vor / Eltern wollen künftig mehr einbezogen werden

 

 

Die Drittklässler der Ludwigsluster Grundschulen werden dieses Jahr erstmals nicht in Schwerin, sondern in Grabow das Schwimmen lernen. Das geht aus dem neuen Konzept der Stadt zum Schwimmunterricht für das laufende Schuljahr hervor. Demnach werden die etwa 80 Schüler in zwei Wochen zwischen dem 20. Juni und 1. Juli täglich ins Waldbad Grabow fahren. Verantwortlich für die Schwimmausbildung ist René Kruck, Sportlehrer an der Techentiner Grundschule. Mit ihm werden vier weitere Schwimmlehrer der Wasserrettung ASB Schwerin-Parchim die Kinder unterrichten. Noch ist unklar, wer die vier Lehrer vom ASB bezahlt. „Ehrlich gesagt, sind wir davon ausgegangen, dass die Schulen selbst die Schwimmlehrer stellen“, sagte Bürgermeister Reinhard Mach auf der jüngsten Sozialausschuss-Sitzung am Mittwoch. Leider aber sei mit René Kruck nur ein Ludwigsluster Lehrer dazu in der Lage. Die Lösung, Fachkräfte von der ASB-Wasserrettung einzusetzen, gehe auf Initiative der Stadt zurück. „Das sollte aber eigentlich Aufgabe des Schulamtes sein“, so Mach. Machs eigenständige Entscheidung im Sommer letzten Jahres, den Schwimmunterricht in der Schweriner Schwimmhalle wegen der drastischen Gebührenerhöhung aufzugeben (SVZ berichtete) war von den Eltern in Ludwigslust kritisch aufgenommen worden. „Wir hätten von den Plänen gern früher erfahren und bei der Konzeption mitgeredet“, so Jens Nelius, Elternratsvorsitzender in der Fritz-Reuter-Schule. Mit ihm waren am Mittwoch ein Dutzend Eltern zur Ausschussitzung gekommen. „Wir werden hier vor vollendete Tatsachen gestellt. Ganz nach dem Motto ,Friss oder stirb’“, sagte Frank Engel von der AfL (Alternative für Ludwigslust). Nach langer Diskussion hatten die Ausschussmitglieder an dem Abend dafür gestimmt, die Gäste zum Tagesordnungspunkt „Schwimmkonzept“ mitreden zu lassen. So wünschen sich die Eltern ein beheiztes Zelt oder eine andere warme Unterstellmöglichkeit für die Kinder an Schlecht-Wetter-Tagen. Außerdem sollen alle Drittklässler zwei Wochen Schwimmunterricht haben. Die Stadt hatte in ihrem Konzept vorgesehen, dass die Kinder, die nach einer Woche die Schwimmstufe Bronze erreichen, zurück an die Schule gehen und damit Platz schaffen für Nichtschwimmer aus den 4. Klassen. Der größte Kritikpunkt der Eltern aber bleibt die fehlende Kommunikation. Nelius: „Das muss sich bei der Planung für das nächste Schuljahr unbedingt ändern.“

Unsere Spende ist angekommen...

(23.02.2016)

Unsere Spende ist in Äthiopien angekommen. Die Kinder freuen sich sichtlich darüber...

 

Dankbare Kinderherzen in Äthiopien

Im Dezember überreichten die Kinder der Grundschule „Fritz Reuter“ eine Spende aus dem Erlös des Sponsorenlaufs ihrer Schule an unserenVerein „Nirro = Lebene.V.“.
Heute kann ich stolz berichten, dass die Spendengelder auf direktem Wege bei den Empfängern in Äthiopien angekommen sind. Sie wurden eingesetzt, um Schulmaterialien für die 90 Vorschulkinder in der Schule des Dorfes, in dem ich aufwuchs, anzuschaffen. Das symbolisch überreichte Herz der Kinder aus Deutschland begleitete mich in meinem vollgepackten Koffer auf der langen Reise und zauberte den 4- bis 6-jährigen Kleinen ein Lächeln in die Gesichter. Voller Dankbarkeit, dass Kinder aus Deutschland mit ihnen teilen, machten sie sich kurz darauf wiedervoller Elan an die „Arbeit“. In Äthiopien lernen nämlich schon diese Allerkleinsten das Alphabet in der Vorschule, das aus – man höre und staune – 230 Buchstaben besteht. 
Vielen Dank für diese Unterstützung sagen 90 Kinderherzen und Teshome Toaspern.

Foto zur Meldung: Unsere Spende ist angekommen...
Foto: Unsere Spende ist angekommen...

Newsletter über unsere Homepage

(17.02.2016)

Sie stöbern gern einmal auf unserer Homepage um neues zu erfahren? Dann sollten Sie sich unbedingt über den Newsletter anmelden. Damit bekommen Sie einen Hinweis auf die neuesten Nachrichten rund um unser Schulleben.

 

C. Schubring

Kinderversammlung am letzten Schultag

(29.01.2016)

 Aufstehen, aufeinander zugehen...so begann auch unsere dritte Kinderversammlung mit unserer Schulhymne. Alle Kinder unserer Schule hatten sich mit ihren Lehrerinnen in der Turnhalle eingefunden. Meike, Sarah, Sharif und Brian aus der Klasse 3b hatten sich dazu einen kleinen Tanz überlegt. Leni Ehrke,die Vorsitzende unseres Schülerrates, Frau Schubring und Frau Wolf führten durch die Versammlung und konnten nach den Vorschlägen der Klassenlehrerinnen viele Kinder für ihre tollen Leistungen auszeichnen. Das sind Christin Wetter, Lara Diedrich, Florian Gural aus der 1a, Jette Wolter, Maray Lehman und Luca Stern aus der 1b, Amely-Julie Okon, Amely Sophie Hinzmann und Selina Feredjova aus der 1c, Hanna Kröger und Jette Gehrke aus der 2a, Sophia Langner 2b, Zoe Schumacher und Emma Bortsch aus der 2c, Enie Alea Schütt, Lena Mierck und Anh Huy Trieu 3a, Paula Strasberg 4a, Lenie Ehrke, Charlotte Diehn und Kalasch Khalatyan  aus der 4b für ein tolles Arbeits– und Sozialverhalten, gute Zensuren oder weil sie sich gleich in mehreren Fächern verbessern konnten. Beste Antolin Leser, dabei handelt es sich um ein Online-Leseprogramm, sind bisher Jane Korup 2a und Miriam Möbius 4a. Einen Pizzabackgutschein erhielten August Brune, Heidi Kanabaja und Lenya Schur, denn sie haben alles Einsen auf ihrem Zeugnis. Ich bin gespannt, wer das bis zum Schuljahresende noch schafft, damit es sich auch lohnt, mehrere Pizzen zu backen Einen Backtermin geben wir am letzten Schultag bekannt...Stolz nahmen die Kinder der ersten und zweiten Klassen ihre Medaillen entgegen, die Kinder der dritten und vierten Klassen freuten sich über einen Kinogutschein. Alle Preise finanzierte auch dieses Mal wieder unser Schulförderverein. Leni teilte dann allen Kindern  mit, dass wir mit unserem Sponsorenlauf fast 4000 € erlaufen haben und 200 € an den Verein „Nirro=Leben“, der sich für Kinder in Afrika einsetzt, gespendet haben. Von dem anderen Geld wollen wir uns ein mobile Beschallungsanlage anschaffen. Mal sehen, wofür das Geld noch so reicht, wir werden darüber gemeinsam entscheiden und berichten.  Gut unterhalten wurden wir von Hasret und Havin, denn sie sangen uns ein türkisches Lied vor und Leni spielte etwas auf ihrem Saxophon. Auch unser Chor sang und tanzte für uns. Eine besondere Überraschung gab es für Frau Schult und Frau Badel. Sie bekamen für ihre zweijährige  Inklusionsfortbildung ihr Zertifikat  von Frau Richter vom IQ MV übergeben. Wir gratulieren! 

.

Cornelia Schubring, Schulleiterin

 

Foto zur Meldung: Kinderversammlung am letzten Schultag
Foto: August, Heidi und Lenya

Elterncafe Januar 2016

(10.01.2016)

Am 22.01.2016 wird traditionell unser monatliches Elterncafe´ stattfinden. Von 8.00-9.30 Uhr werden wir uns wieder gemeinsam bei einer Tasse Kaffee und einem Kreativangebot austauschen. Wir freuen uns auf Sie: Corinna Wolf, Karin Schorr und Antje Korinth ;-) 

Foto zur Meldung: Elterncafe Januar 2016
Foto: Das Elterncafe-Team

Spende von „Fritze“ für den Verein „Nirro“

(06.01.2016)
 
Leni, Paula und Max übergeben an Teshome Toaspern, Vorsitzender des Verein „Nirro=Leben“, die Spende der Schüler.
Foto: Privat
Schüler der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust übergaben Erlös aus Sponsorenlauf an Vorsitzenden Teshome Toaspern
Ludwigslust

Was macht eigentlich glücklich? Zum Fest die lang ersehnten Geschenke zu bekommen, es beim Stangenklettern bis ganz nach oben geschafft zu haben oder beim Diktat weniger Fehler zu machen als beim letzten Mal?

Aber auch jemand anderem eine große Freude zu bereiten, macht extrem glücklich. Das erfuhren Leni, Paula und Max am eigenen Leibe, als sie kurz vor dem Weihnachtsfest eine Spende der Schüler der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust überreichten. Der gleichfalls überraschte wie auch glückliche Empfänger des Geschenkes war der Verein „Nirro=Leben“ mit seinem Vorsitzenden Teshome Toaspern. Die drei Mitglieder des Schülerrates erzählten ihm, wie es zu der Entscheidung kam, seinen Verein ausgewählt zu haben.

„Wir haben einen Sponsorenlauf gemacht, von dem wir einen Teil des Geldes spenden wollten. Unter den gesammelten Vorschlägen war auch Afrika. Unsere Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf und unsere Lehrerin Martina Freÿ erzählten uns viel über das Leben der Kinder in Äthiopien, ihre weiten und beschwerlichen Wege zur Schule, zu Wasserstellen oder zu Märkten. Da dachten wir, dass unser erlaufenes Geld genau hier richtig wäre.“

Mit dem Versprechen, den Schülern nach seiner nächsten Reise in sein Heimatland, die Herr Toaspern im Januar antritt, von der Verwendung des Geldes zu berichten, verabschiedeten sich die Kinder von ihm. Verbunden mit herzlichen Grüßen von allen Kindern und Pädagogen der Schule.

Foto zur Meldung: Spende von „Fritze“ für den Verein „Nirro“
Foto: Spende von „Fritze“ für den Verein „Nirro“

Weihnachtsgala in der "Fritze"

(19.12.2015)

  Lange liefen die Vorbereitungen zu unserer Weihnachtsgala in den einzelnen Klassenstufen und natürlich auch in jeder Klasse. Die erste Herausforderung war das Gestalten der doch recht großen Bühne. Mit viel Engagement und Ideen der Lehrerinnen gelang es, alles rechtzeitig zum Auftritt unserer kleinen Stars fertigzustellen und damit auch optisch eine festliche Stimmung zu erzeugen. Kaum ein Platz blieb dann auch an diesem Abend unbesetzt, zur Freude unserer Kinder, denn sie wollten unbedingt zeigen, wie toll sie alles gelernt hatten.

Den Auftakt machten dann die Erst- und Drittklässler mit dem Lied: In der Weihnachtsbäckerei. Dabei hatte man in Gedanken den Duft leckerer Weihnachtsplätzchen in der Nase. An diesem Abend sahen die Besucher, wenn sie wollten, zwei Veranstaltungen. Die zweite gestalteten die zweiten und vierten Klassen. In beiden erlebten die Zuschauer einen bunten Mix aus traditionellen Weihnachtsliedern und Gedichten, einige sogar mit mehrsprachigen Zeilen oder in Plattdeutsch, aber auch so manch neues Lied erklang. Unser Chor bestach durch schöne Stimmen und heizte die Stimmung mit seinem neuen Tanz richtig an. Einige Kinder trauten sich auch ein Solo auf ihrem Instrument vor diesem großen Publikum zu spielen, das war bestimmt nicht einfach, aber für alle Zuschauer sehr schön. Den Abschluss bildeten wir Lehrerinnen mit dem Lied „Tausend Sterne sind ein Dom“ und dazu leuchteten Wunderkerzen – auch wir bekamen Applaus. Alles musste an diesem Abend ohne Generalprobe klappen, und das hat es, auch wenn es mal etwas länger dauerte, bis der nächste Beitrag kam, Weihnachten hat schließlich jeder Zeit…Wir haben uns auch sehr gefreut, dass viele unserer geladenen Ehrengäste die Einladung angenommen haben und einen vergnüglichen Abend hatten. Auch bei der zweiten Weihnachtsgala unserer Schule unterstützte uns die Familie Naujoks mit ihrer Technik und die Stadt Ludwigslust bei der Nutzung der Stadthalle, vielen Dank noch einmal dafür. Ich will es auch nicht versäumen unserem Hausmeister Herrn Heinze und unserer Sekretärin Frau Soltow zu danken, die mit ihrem Einsatz immer sehr zum Gelingen aller unserer Veranstaltungen beitragen. Mein herzlicher Dank gilt auch Herrn Ueltzen, der uns bei der Beschaffung der Waren sehr unterstützt hat. Unser Essenanbieter ImmensAppetietlich präsentierte sich mit selbstgemachten Wraps und Muffins und spendete alle seine Einnahmen unserem Schulförderverein, vielen Dank! Ein großer Dank geht auch an all die Eltern, die dafür sorgten, dass der Einlass geordnet ablief und es etwas zu Essen und zu Trinken gab. Die Nerven mussten schon ganz schön stark sein, als der große Andrang aus der Stadthalle stürmte und sich natürlich alle gleichzeitig stärken wollten. Wer sich die Gala noch einmal zu Hause in aller Ruhe anschauen möchte, kann das tun, indem er sich eine DVD kauft, denn alles wurde mit 4 Kameras professionell gefilmt. Einen Bestellhinweis finden Sie dazu auf unserer Homepage im Downloadbereich.

Der Fleiß hat sich gelohnt, es waren zwei wunderbare Veranstaltungen, die ohne die vielen Ideen und das Engagement der Lehrerinnen nicht möglich gewesen wäre. Insbesondere Frau Nehls, die emsig an viele Kleinigkeiten gedacht hat, sowie Frau Steinke und Frau Zarechneva, die zum Programm alle Fäden in der Hand hatten, trugen zum Gelingen bei. Die Kasse des Schulfördervereins klingelte wieder einmal ordentlich, denn es konnten nach Abzug aller unserer Ausgaben genau 1035,29 € auf das Konto eingezahlt werden. So viel Aufregung in einer Zeit, die doch eher besinnlich verlaufen sollte, gibt es bei uns an der Schule erst wieder in vier Jahren…Dazwischen üben wir unsere Weihnachtslieder wieder beim Treppensingen in der Empfangshalle…

 C. Schubring und das Pädagogenteam der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust

Foto zur Meldung: Weihnachtsgala in der "Fritze"
Foto: Weihnachtsgala in der "Fritze"

Schneewittchen- das Weihnachtsmärchen im Schweriner Landestheater

(09.12.2015)

Auch dieses Mal fieberten unsere Kinder wieder tüchtig mit und konnten sich vor Aufregung kaum auf den Plätzen halten, wenn der W-Mann, der Osterhase und vor allem Schneewittchen in Not waren... Ein Märchen für die ganze Familie, für unsere Schulkinder und die Lehrerinnen war es aber auch fantastisch...

  • Inszenierung: Peter Dehler
  • Musikalische Leitung und Komposition: John R. Carlson
  • Bühne: Ullrich Altermann
  • Kostüme: Susanne Richter
  • Choreographie: Lucie Teisingerova
  • Dramaturgie: Christina Koball
  • Premiere: 21. November 2015, Großes Haus
  • Dauer: 1h 20min

Ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz wünscht sich die Königin, und gebärt ein wunderschönes Mädchen: Schneewittchen. Kurz nach der Geburt stirbt die gute Königin und die kleine Prinzessin wächst bei der neuen Gemahlin des Vaters, ihrer Stiefmutter, auf. Diese beneidet Schneewittchen vom Grunde ihres Herzens um ihre unendliche Schönheit. Als deren allwissender Spiegel auf die Frage, wer die Schönste im Land sei, beteuert: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist noch viel schöner als Ihr“, da nehmen Hass und Neid so Überhand, dass sie Schneewittchen umbringen lassen will. Dem Mädchen gelingt es, dem beauftragten Jäger zu entkommen und es findet Unterschlupf hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen. Im Schloss verkündet der Zauberspiegel weiterhin die Wahrheit und so macht sich die Königin auf den Weg, Schneewittchen selbst zu beseitigen. Und der W-Mann?! Der ist natürlich mit von der Partie – hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen – und mischt den Märchenwald ordentlich auf. Eigens umgedichtet und originell interpretiert bringt Schauspieldirektor Peter Dehler den Schneewittchen-Stoff als kultiges Weihnachtsmärchen für Schwerin mit Musik von John Carlson auf die Bühne.

Foto zur Meldung: Schneewittchen- das Weihnachtsmärchen im Schweriner Landestheater
Foto: Schneewittchen- das Weihnachtsmärchen im Schweriner Landestheater

Mit Sammlerfleiß gegen Polio

(08.12.2015)

vom 7. Dezember 2015

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Ludwigsluster Schüler unterstützen Rotary Club / Kiloweise Deckel gesammelt / Erlös finanziert Impfstoff gegen Kinderlähmung

 

Die Klasse LRS 2 der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust war in ihrer Schule die besten Sammler.  vergrößern

Die Klasse LRS 2 der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust war in ihrer Schule die besten Sammler.
 
Frank Cohnen, der mit seinen Mitstreitern auch schon andere Projekte für Kinder und Jugendliche unterstützt hatte, wollte an dieser Stelle natürlich auch die Grundschule „Fritz Reuter“ in Ludwigslust erwähnen, die sich an dieser Aktion gleichfalls mit großem Eifer beteiligt. „Eine Tonne kam zusammen, rund 12 Kilogramm an Deckeln. Die ganze Schule hat mitgemacht, fleißigster Sammler mit dem besten Ergebnis war die Klasse LRS 2“, so Frank Cohnen, der ankündigt, diese Aktion in den Schulen auch weiterzuführen. „Wir werden Tonnen aufstellen und dafür sorgen, dass diese auch regelmäßig abgeholt werden. Zudem wollen wir diese Sammelaktion auch auf Kitas ausweiten. Und wir tragen uns mit dem Gedanken, das auch in den Seniorenheimen zu machen. Der Aufwand, diese Sammelaktion ebenso in diesen Häusern zu organisieren, wäre relativ gering und für die älteren Menschen wäre das sicher auch eine gute Sache, uns und unsere Partner im Kampf gegen die Kinderlähmung zu unterstützen.“

Melissa ist stolz auf ihre Klasse. Sie ist Klassensprecherin der 6a der Peter-Joseph-Lenné-Schule Ludwigslust, die sich erfolgreich an der Aktion des Rotary-Clubs im Kampf gegen Polio, besser bekannt als Kinderlähmung, beteiligt hat. In den vergangenen Wochen hatten die Sechstklässler fleißig Kunststoffverschlüsse gesammelt. „Wir haben 3,5 Kilogramm an Deckeln zusammenbekommen und gingen im Wettbewerb mit den anderen Klassen unserer Schule als Sieger hervor“, freute sich Melissa, als sie davon im Beisein ihrer Schulleiterin Jutta Schulz den Gästen des Rotary-Clubs Ludwigslust berichten konnte. Frank Cohnen, Ulrich Kaiser und Oliver Urban freuten sich über das Ergebnis. Die Plastikdeckel bestehen nämlich aus Polyethylen, einem hochwertigen recyclingfähigen Material. „500 Stück davon entsprechen in etwa dem Wert einer Impfung gegen Kinderlähmung“, sagt Oliver Urban. Er ist Präsident des Rotary-Clubs in Ludwigslust. Der Club unterstützt die Impfkampagne „Jeder Deckel zählt - Mitsammeln und Leben retten“. Aktuell ist diese heimtückische Krankheit noch in der Ukraine, in Afghanistan und Pakistan verbreitet, erzählte Rotary-Clubmitglied Ulrich Kaiser den Schülern.

Für die Aktion des Vereins „Deckel drauf“ e.V. hatte Rotary in den vergangenen Wochen im Stadtgebiet vor den Einkaufsmärkten Edeka und Sky zwei bunte Mülltonnen aufgestellt. Direkt neben den Leergutannahmen können die Ludwigsluster hier vor dem Einwurf die Deckel der Plastikflaschen abschrauben und in die Tonne werfen. Die Mädchen und Jungen der Lenné-Schule haben das schon sehr gut gemacht, eineinhalb graue Tonnen an Deckeln kamen bislang zusammen, das sind rund 15 Kilogramm.

 

Willkommen zur Weihnachtsgala

(06.12.2015)

Vor vier Jahren veranstalteten wir unsere erste Weihnachtsgala. In diesem Jahr ist es wieder so weit. Eltern, Großeltern, Geschwister, Nachbarn und wer sonst noch Lust hat, darf unsere kleinen Talente auf der großen Bühne der Statdhalle bewundern und sich in Weihnachtsstimmung bringen lassen. Seit dem 1. Dezember können Karten (2,50 € pro Veranstaltung, 4,00 € für beide, Kinder haben freien Eintritt) über die Klassenlehrerin oder das Sekretariat erworben werden.

Um 16.00 Uhr gestalten die Klassen 1 und 3, um 18.00 Uhr die Klassen 2 und 4 das Programm, beide Male tritt auch unser Chor auf. Zwischen den beiden Programmen kann man sich mit Bratwurst und Getränken stärken. Alle Einnahmen fließen in den Schulförderverein und kommen somit unseren Kindern zu Gute.

Auch wenn Sie mit unserer Schule bisher nichts zu tun hatten, sind Sie ein willkommener Gast. Auch für spontan erscheinende Gäste werden wir ein Plätzchen finden.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Cornelia Schubring (Schulleiterin)

An der Schule ist es „fünf vor zwölf“

(05.12.2015)

Sicherheit der Reuter-Schüler in Ludwigslust beschäftigt Stadtvertreter und Polizei. Landkreis sieht für sich keine Regelungsmöglichkeit

von KOEN
erstellt am 03.Dez.2015 |

Kurz vor zwölf vor der Fritz-Reuter-Schule. Kleine und große Busse holen die Kinder ab. Dass die Autofahrer dahinter diszipliniert wie hier warten, ist leider nicht immer der Fall.

Kurz vor zwölf vor der Fritz-Reuter-Schule. Kleine und große Busse holen die Kinder ab. Dass die Autofahrer dahinter diszipliniert wie hier warten, ist leider nicht immer der Fall.
Foto: Uwe Köhnke

Viertel vor zwölf an der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule: Die Mädchen und Jungen verlassen geordnet das Schulhaus, um die davor wartenden Busse zu besteigen. Alles ist durchdacht organisiert. Hinter den Bussen warten die Autos des fließenden Verkehrs. Eine Momentaufnahme so wie es sein soll. Aber oft nicht so ist. Autos fahren bei Rot über die Fußgängerampel, die Geschwindigkeit ist viel zu hoch, wenn sie an den wartenden Bussen vorbei fahren. Verschärfend kommt morgens hinzu, dass auch viele Eltern, die ihre Kinder bringen, die Kanalstraße entlang zum Aussteigen anhalten. Die Situation ist insgesamt angespannt. Zweimal seien Kinder bereits mit fahrenden Autos in Berührung gekommen, zum Glück ohne Folgen, sagt Schulleiterin Cornelia Schubring. Genau wie sie sind auch Eltern alarmiert.

Bereits am 8. Oktober hat sich die Schule deshalb an den Landkreis gewandt. „Bezogen auf die vorgebrachten Probleme gibt es grundsätzlich keine weiteren Eingriffsmöglichkeiten seitens der Straßenverkehrsbehörde“, schreibt Günter Matschoß, der zuständige Beigeordnete des Landrates. Die Überwachung der Rotlichtverstöße und Überholverbote sei Sache der Polizei, so Matschoß.

Die hat ihre Kontrollaufgaben auch im Blick, bestätigt Gilbert Küchler, Leiter des Polizeihauptreviers Ludwigslust. Gestern gab es zwischen 7 Uhr und 8.15 Uhr so eine Überprüfung in der Kanalstraße. Regelverstöße wurden nicht festgestellt. Wobei sich die Polizeibeamten darüber im Klaren sind, dass alle sich regelkonform verhalten, wenn Uniformierte an der Straße stehen. Aber die Beamten werden ihre Kontrollen fortsetzen.

Eltern und Lehrer bringen auch eine Verlegung der Schulbushaltestelle ins Gespräch. „Dies sollte mit der Stadt Ludwigslust besprochen werden. Da dabei mitunter bauliche Maßnahmen erforderlich sind, wäre durch die Stadt von vornherein zu prüfen, ob derartige Dinge machbar und gewollt sind“, so der Landkreis. Er sieht keinen Handlungsbedarf: Die Fußgängerampel sei übersichtlich, die Querungsstelle in einem Bereich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer. Trotzdem gibt sich der Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr der Stadtvertretung damit nicht zufrieden. „Wir haben gerade in der letzten Woche im Rahmen des Verkehrskonzeptes der Stadt darüber gesprochen“, so der Vorsitzende Uwe Langmaack. Im Gespräch ist die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit in der gesamten Kanalstraße auf 30 km/h.

Uwe Köhnke

Eltern bezweifeln Schulschwimm-Pläne

(05.12.2015)

von kahe
erstellt am 04.Dez.2015

Mit einem offenen Brief zum Schwimmunterricht für Ludwigsluster Grundschüler hat sich jetzt der Elternrat der Fritz-Reuter-Schule an Bürgermeister Reinhard Mach und die Bildungsausschussmitglieder gewandt. Darin fordern die Eltern eine bessere Informationspolitik der Stadt. „Es kann nicht sein, dass wir alles aus der Zeitung erfahren und dass öffentlich angekündigte Informationen am Ende nicht gegeben werden“, sagt Jens Nelius, der Vorsitzende des Schulelternrates der Fritz-Reuter-Schule. Nelius hatte vergeblich gehofft, dass Bürgermeister Mach auf der jüngsten Schulkonferenz über die neuen Pläne zum Schwimmunterricht informierte.

(Hintergrund: Ludwigslust hatte in den Sommerferien wegen steigender Gebühren den Vertrag für die Hallennutzung in Schwerin gekündigt.)

Bis heute aber wisse niemand, wie es weitergehe, so Nelius. So fehle es an ausgebildeten Schwimmlehrern und qualifiziertem Aufsichtspersonal. Außerdem sei immer noch die Frage offen, ob das Waldbad bis zum Sommer beheizbare Umkleide- und Aufenthaltsmöglichkeiten schaffe. Und: Viele Eltern zweifeln an, dass alle drei Grundschulen (neben den Ludwigslustern sollen auch Techentiner und Kummeraner Schüler zum Waldbad wechseln) ihre Termine innerhalb von sechs Wochen koordinieren können.

Jens Nelius, dessen Sohn im letzten Schuljahr noch in Schwerin schwimmen lernte, bevorzugt nach wie vor die Schweriner Variante. „Offenbar müsste die Stadt nach neuestem Stand nur noch 1000 Euro jährlich mehr dafür zahlen“, sagt er. Für mehr Klarheit könnte die nächste Schulkonferenz sorgen. Nelius: „Wir wünschen uns einen offenen Dialog, bevor die Stadtvertreter darüber entscheiden werden.“

kahe

Schule nach den Zeiten des Krieges; Die Kurse „Deutsch als Zweitsprache“ vermitteln Flüchtlingskindern mehr als nur lateinische Buchstaben

(26.11.2015)
 

Jedes Kind ist im DAZ-Kurs auf einem anderen Lernstand. Es geht nur mit individueller Betreuung, sagen Lehrerin Antje Korinth (3. v. r.) und die angehende Referendarin Nicole Hermann (r.).

Jedes Kind ist im DAZ-Kurs auf einem anderen Lernstand. Es geht nur mit individueller Betreuung, sagen Lehrerin Antje Korinth (3. v. r.) und die angehende Referendarin Nicole Hermann (r.).
Foto: Kfri

Der neunjährige Tarek* kommt heute morgen zu spät. Er hat tiefe Augenringe. „Tarek ist mit seinem 20-jährigen Bruder hierher aus Syrien geflohen“, erklärt Antje Korinth, die Lehrerin für den Kurs „Deutsch als Zweitsprache“ (DAZ) an der Reuter-Schule. Dem Bruder wurde gestern das Handy geklaut und so hatte er heute morgen keinen Wecker. „Der Bruder ist intelligent, er hat in Syrien Zahnmedizin studiert. Aber letztens hat er mir erzählt, dass ihn die Situation mit Tarek überfordert. Tarek will am Nachmittag gar nicht mehr das Handy aus der Hand geben, wenn er mit seiner Mutter in Syrien telefoniert. Er weint viel. Sie haben Angst, dass er in eine Pflegefamilie muss.“

Auch für Antje Korinth, eigentlich Lehrerin für Deutsch und Englisch am Goethe-Gymnasium, ist die Situation im DAZ-Kurs eine Herausforderung. „Wir müssen ja in den zwei Stunden zu Schulbeginn hier viel mehr leisten, als nur das Alphabet und die Sprache zu lehren“, erzählt sie. „Die Kinder aus Syrien sind fast alle traumatisiert.“ Samir* (10) habe zusehen müssen, wie sein Vater erschossen wurde. Er ist mit seinem Onkel hier, der auch erst Mitte Zwanzig ist. Der Junge, dem man die erlittenen Strapazen ansieht, hat durch den Krieg noch nie eine Schule besuchen können. Yasin* (8) erlebte mit, wie in ihrer Wohnung in Damaskus eine Bombe einschlug. Ihre Familie rettete sich mit dem, was sie auf dem Leib trug, ins Freie und aus der syrischen Hauptstadt. An diesem Tag sollen eine Millionen Menschen aus Damaskus geflohen sein.

Antje Korinth weiß, dass sie allein das alles nicht auffangen kann, aber sie versucht ihr Bestes. Sie und die angehende Referendarin Nicole Hermann wollen den derzeit fünf Kindern aus Syrien, zwei polnischen Geschwistern und einem kroatischen Jungen (letztere sind im Rahmen der gesteuerten Zuwanderung im Kurs) vor allem einen geschützten Raum geben, in dem sie den deutschen Alltag in und außerhalb der Schule lernen. „Als erstes habe ich ihnen beigebracht, den Müll richtig zu trennen“, lacht sie. „Denn darüber mussten sich die Kinder die meisten Beschwerden von Deutschen anhören.“ Aber auch, wie man sich hier meldet oder dass nicht alle durcheinander reden dürfen, musste sie den Kindern erst beibringen. Hauptsächlich lehrt sie natürlich das lateinische Alphabet und die deutsche Sprache. Um die Begriffe zu üben, ist das Spielen von „Memory“ eine beliebte Methode bei den neuen Grundschülern.

Wenn die Kinder nach dem DAZ-Kurs in ihre Klassen gehen, lässt Antje Korinth das Erlebte oft nicht los. Sie hat deshalb für Yasins Familie eine Patenschaft übernommen und hilft ihr, in ihrem neuen deutschen Alltag anzukommen. Wer ebenfalls eine solche Patenschaft für eine Familie übernehmen möchte, kann sich an Frau Korinth unter der Emailadresse gs-fritzreuter-lwl@t-online.de wenden.

 

Katja Frick

*Namen von der Redaktion geändert

3979,50 € sind beim Sponsorenlauf zusammen gekommen!!! Danke an alle Sponsoren!!!

(02.11.2015)

Herzlichen Dank an unsere tollen Läufer und ihre große Mühe bei der Sponsorensuche, sowie die Lehrerinnen, die das Geld eingesammelt und gut gehütet haben. Mit diesem Betrag lässt sich einiges anfangen und die Beschallungsanlage fast komplett finanzieren. Momentan lassenwir uns beraten und Angebote machen.

 

Unsere Schüler/innen haben sich über den "Guten Zweck" intensiv ausgetauscht und sich geeinigt, an wen die Spende gehen soll. Jetzt müssen wir nur noch überlegen, wieviel Geld es sein soll. Dazu gibt es in den nächsten Tagen nähere Informationen...

Gesundes Essen in der Schulspeisung

(13.10.2015)

Unser Mittagessen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) am 13.07.2015 mit der DGE- Zertifizierung ausgezeichnet.

Darauf sind wir sehr stolz, da wir nun der 

1. DGE- zertifizierte Caterer im Landkreis Ludwigslust- Parchim 

sind.

 

http://www.immensappetitlich.de/Unsere-DGE-Zertifizierung/

Lob für gesundes Schulessen

vom 14. Oktober 2015
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Deutsche Gesellschaft für Ernährung überreichte gestern Firma „imMENSAppetitlich“ Kita- und Schulverpflegung Ludwigslust ein Zertifikat

 

Heike Halbrügge (l.) und Roswitha Bley von der DGE- Vernetzungsstelle der Kita- und Schulverpflegung MV überreichen Yvonne Partes (r.) das DGE-Zertifikat mit Logo.  Fotos: Michael Seifert

Heike Halbrügge (l.) und Roswitha Bley von der DGE- Vernetzungsstelle der Kita- und Schulverpflegung MV überreichen Yvonne Partes (r.) das DGE-Zertifikat mit Logo. Fotos: Michael Seifert
 

„Das Essen ist gesund und schmeckt. Viel Obst und Gemüse und leckere Sachen“, so Ahmed gestern Nachmittag in der Kantine der BBS Start GmbH. Der Junge, der da am Mikrofon stand, ist Vorsitzender der Schülerkonferenz der katholischen Edith-Stein-Schule Ludwigslust, die von der Firma „imMENSAppetitlich“ Kita- und Schulverpflegung Ludwigslust beliefert wird. Und er erinnerte die Erwachsenen in einem humorvollen Gedicht daran, bei einem Bankett nicht immer nur nach dem Herzhaften mit Fleisch und Wurst zu greifen, sondern lieber einmal mehr nach Obst und Gemüse. Und Jakob, der auch Mitglied der Schülerkonferenz ist, berichtete den Anwesenden, was der Essenplan aussagt, wie die Inhaltsstoffe aussehen, was aktuell für die Flüchtlingskinder sehr wichtig ist, da sie ja kein Schweinefleisch essen. Jakob schwärmte auch von den frischen Salaten und den leckeren Nachspeisen, die täglich auf dem Speiseplan stehen.

Kinder Uni Wismar lockt mit tollen Vorlesungen

(12.10.2015)

Die Kinder-Uni Wismar hält wieder tolle Vorlesungen für Kinder bereit...

 

 

Sponsorenlauf in der "Fritze"

(07.10.2015)

Sponsorenlauf in der „Fritze“

In diesem Schuljahr fand unser Sponsorenlauf bei herrlichem Herbstwetter am 29. und 30.09.2015 im Schlosspark Ludwigslust statt. Dafür übten wir in allen Klassen das ausdauernde Laufen. Ziel war es, jedem Kind die Bedeutung des Laufens für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem bewusst zu machen und von dem erlaufenen Geld eine Beschallungsanlage zu finanzieren, entweder ganz oder teilweise, es kommt ganz darauf an, wie viel Geld dabei zusammen kommt. Eine Beschallungsanlage benötigen wir für alle Veranstaltungen, die wir mit vielen Schülern gemeinsam haben, z. B. die Kinderkonferenz, die Talenteshow, Chorauftritt, unser Sportfest oder die Verabschiedung der vierten Klassen.

Eine Runde um den Inselteich im Schlosspark sind ca. 470 m und zählte nur, wenn der überwiegende Teil auch gelaufen und nicht gegangen wurde. Insgesamt wurden 1034 Runden von ca 200 Kindern und auch einigen Lehrerinnen um den Inselteich gelaufen. Unsere prominentesten Sponsoren waren in diesem Jahr der Landrat Herr Christiansen, unser Bürgermeister Herr Mach und Herr Pinnow von der Sparkasse.

Hervorheben möchten wir die hervorragenden Leistungen von Florian Nelius mit 18 Runden, Jason Hasselfeld mit 16 Runden, Marlene Haack, Frank Stolzmann, Faesal Khaled, Lotte Völkner und Enie Schütt mit je 15 Runden, Hanna Schmidt und Lenya Schur mit 14 Runden. Eine genaue Übersicht der besten Läufer finden Sie unter dem Text und Bilder unter der Rubrik "Fotos"

Einen Teil des Geldes wollen wir auch für einen "Guten Zweck" spenden. Darüber wird sich unser Schülerrat verständigen. Er wird erarbeiten, wie viel Geld wofür gespendet werden soll. Bis zu den Herbstferien haben unsere Sponsoren Zeit, ihr Geld einzuzahlen. Erst dann wissen wir  welche Summe wir einsetzen können, auch das erfahren Sie zuerst auf unserer Homepage.

 

C. Schubring, Schulleiterin GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust

 

Foto zur Meldung: Sponsorenlauf in der "Fritze"
Foto: In der letzten Runde (10.) begleiteten mich die Kinder der ersten Klassen...

Bio-Box in Klasse 1

(02.10.2015)

Am frühen Morgen des 23. September 2015 machte ich mich gespannt und neugierig auf den Weg zum Bio-Hof Medewege, um unseren Erstklässlern zu ermöglichen an der landesweiten Aktion für gesunde Ernährung teilzunehmen. Völlig erstaunt von der  Vielfalt der Lieferung  machte ich mich mit einer ungeahnten Menge reichhaltigen Frühstücks auf den Weg nach Ludwigslust. Dort staunten die Schulleiterin Frau Schubring und die Kolleginnen des Hauses nicht schlecht über die gehaltvollen Mengen. Am nächsten Morgen konnten sich die Kinder der 1a, 1b und 1c zu warmen frisch geschmierten Brötchen freuen, dazu gab es natürlich in kompletter BIO-Qualität frische Butter, Käse, Erdbeermarmelade, Milch, Äpfel  und Möhren. Kleine Tütchen mit getrockneten Weinbeeren, Möhren und Äpfeln in einer eigenen kleinen Brot-Box überraschten die Schüler zusammen mit einem Soya-Schoko-Trinkpäckchen. Dazu gab es Heftchen zum Thema gesundes Essen und Gutscheine. Der Appetit der Kinder, ihre leuchtenden Augen und ihre genießenden Gesichter ließen darauf schließen, wie gut ihnen dieses Projekt tat. Ein Tag, den die Schüler aufgrund außergewöhnlich leckerer und frischer Zutaten und vor allem wegen der besonderen Atmosphäre noch lange in guter Erinnerung an den Beginn ihrer Schulzeit behalten werden.

 

Corinna Wolf, Schulsozialarbeiterin der GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust

Foto zur Meldung: Bio-Box in Klasse 1
Foto: Bio-Box in Klasse 1

Willkommen bei Freunden: AKTION ZUSAMMENSPIEL

(25.09.2015)

AKTION ZUSAMMENSPIEL – Bündnisse für junge Flüchtlinge - vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Feierliche Übergabe am 23.09.2015 in unserer Turnhalle

 

Das Büro für Chancengleichheit des Landkreises Ludwigslust hat sich an dieser Aktion beteiligt und hat ein Spiele-Paket mit 10.5 kg LEGO Bausteinen zugesandt bekommen. Da wir unter unseren Kindern auch Migrationskinder haben, wurde unsere Schule ausgewählt, einen bunten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen zu gestalten, Eltern mit ihren Kindern einzuladen und gemeinsam mit ihnen zu bauen. Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass unser Landrat Herr Christiansen und unser Bürgermeister Herr Mach sich Zeit für unsere Kinder genommen haben und mit ihnen fleißig bauten. Herr Pöschke (Fachdienstleiter – u.a. gehört die Ausländerbehörde in seinen Fachdienst) zeigte besonderes Interesse für unsere Schulausstattung und lobte die schön gestalteten Räume, Flure und Fenster.  Frau Dräger vom Büro für Chancengleichheit erklärte unseren Kindern, was ein Landrat ist und welche Aufgaben er hat. Anschließend richtete sich Herr Christiansen mit einem Grußwort an alle Gäste mit dem Grundtenor, über die AKTION ZUSAMMENSPIEL hinaus daran zu denken, dass jeder Mensch eine Chance auf ein friedvolles Leben haben sollte und gerade die vielen Flüchtlingen unsere Hilfe und Zuwendung brauchen. In der kleinen Baupause für die großen „Jungs und auch Mädchen“ gab es dann bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und Waffeln anregende Gespräche zum gemeinsamen Lernen mit Flüchtlingskindern. Frau Korinth (DaZ-Lehrerin), Frau Schorr (PmsA) und Frau Wolf (Schulsozialarbeiterin) waren zu diesem Thema kompetente Gesprächspartner unserer Schule, da sie hier aktiv die Migrationsarbeit gestalten und eine Reihe Aktivitäten zu diesem Thema organisieren. Den täglichen Herausforderungen im gemeinsamen Lernen stehen inzwischen alle unsere Lehrerinnen gegenüber. Immer wieder findet dazu in unserem Kollegium ein intensiver Austausch statt. Aber auch die eingeladenen Eltern und Großeltern der Schülerratskinder und der Kinder des Projektes „Die Glückliche Stunde“ tauschten sich intensiv aus.

Mein Dank gilt allen Beteiligten und Helfern für diesen gelungenen Nachmittag. Wenn Sie als Leser einen noch besseren Eindruck von diesem Nachmittag haben möchten, dann schauen Sie auch auf die Fotoseite...

 

Cornelia Schubring

Schulleiterin

 

Foto zur Meldung: Willkommen bei Freunden: AKTION ZUSAMMENSPIEL
Foto: Legospielen macht richtig Spaß...

500 Deckel für eine Polio- Impfung

(16.09.2015)

 

Haben Sie, habt Ihr schon von der Sammelaktion von Kunststoff-Deckeln „Deckel gegen Polio“ gehört? Entstanden ist die Idee bei der Rotary-Convention 2013 in Lissabon. Seit Juli 2014 wird sie nun vom RC Herzogtum Lauenburg-Mölln umgesetzt und hat sich inzwischen über ganz Schleswig-Holstein ausgebreitet.

 

Der Rotary Club Herzogtum Lauenburg-Mölln hat sich nun gesagt "Was im Norden klappt, kann auch in allen anderen Bundesländern gut funktionieren!" und will andere Clubs zum Mitmachen gewinnen.

Die Idee ist so simpel wie effektiv und bietet sich zur weiteren Verbreitung und Durchführung besonders bei Rotaract und Interact an. Organisiert wird das Sammeln von Kunststoffdeckeln von Getränkeflaschen aus Polyethylen an Schulen, Krankenhäusern, Einkaufsmärkten etc. Die Deckel werden dann an eine Recyclingfirma verkauft, der Erlös an RDG auf das END POLIO NOW-Konto überwiesen. Mit je 500 Deckeln wird eine Polio-Schutzimpfung finanziert.

Mehr Informationen finden Sie in dieser Präsentation.

 

Elbe Express: Vor Schulbeginn...

(02.09.2015)

Am ersten Schultag bekommen wir seit ein paar Jahren tatkräftige Unterstützung von der Polizei und der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim, denn so mancher Verkehrsteilnehmer braucht eine freundliche Erinnerung zum Verhalten im Straßenverkehr und unsere Kleinen freuen sich über ein Lob, wenn sie sich vorbildlich verhalten...

Schwimmunterricht bald in Grabow?

(29.08.2015)

Ludwigslust : Schulschwimmen im Freibad?

vom 29. August 2015
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Nach Ludwigslusts Rückzug aus Dreescher Schwimmhalle sollen Drittklässler jetzt in Grabow lernen. Gestern war der Rettungslehrgang für Lehrer.

 

Unbeschwertes Schwimmen, wie hier im Grabower Waldbad, sollte für Drittklässler nach dem Schulschwimm-Unterricht kein Problem sein.

Unbeschwertes Schwimmen, wie hier im Grabower Waldbad, sollte für Drittklässler nach dem Schulschwimm-Unterricht kein Problem sein.
Foto: Archiv
 

Kurz vor den Ferien hatten Ludwigsluster Eltern von der Fritz-Reuter-Schule noch einen Brief erhalten mit Informationen zum Schwimmunterricht der dritten Klassen in Schwerin. „Der ist ja nun hinfällig“, sagt Schulleiterin Cornelia Schubring. Aus der Zeitung mussten viele in den Ferien erfahren, dass die Stadt Ludwigslust ihre Schüler wegen der Gebührenerhöhung der Schweriner Schwimmhalle nicht mehr auf den Dreesch schickt. Bürgermeister Reinhard Mach begründete das mit der enormen Kostensteigerung auf 250 Prozent.

So bekommen die Eltern der Fritz-Reuter-Schule nun an diesem Montag einen neuen Brief. Darin informiert die Schulleitung über den künftigen Schwimmunterricht im Waldbad Grabow.

Bürgermeister Reinhard Mach hält sich gegenüber SVZ zu diesem Thema noch zurück: „Wir werden uns dazu erst einmal mit Eltern und Lehrern zusammensetzen“, sagte er gestern. Noch sei ja etwas Zeit. „Hals über Kopf wird das hier nicht entschieden.“ Sicher ist, dass die Schüler nicht wie gewohnt gleich im September mit dem Schwimmunterricht beginnen. In der Fritz-Reuter-Schule geht man bereits fest davon aus, dass die Drittklässler im nächsten Sommer zehn Tage am Stück im Waldbad unterrichtet werden. Schulleiterin Cornelia Schubring hält das für eine machbare Alternative. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit. „Wenn wir Pech haben, ist es kalt und es regnet. Dann haben unsere Schüler leider nicht viel davon.“

Die Edith-Stein-Schule aus Ludwigslust nutzt das Angebot in Grabow seit Jahren. Mit guten Erfahrungen, wie Schulleiterin Marion Löning sagt. „Unterricht am Stück bringt sehr viel“, sagt sie. „Die meisten unserer Kinder haben nach einer Woche in Grabow sogar ihre Schwimmstufen in Bronze und Silber erreicht.“ Früher wurden die Stein-Schüler wöchentlich für zwei Stunden im kleinen Lehrschwimmbecken der Grabower Rohr-Schule unterrichtet. „Das war uneffektiv und hat am Ende viel weniger gebracht“, sagt Marion Löning.

Fünf Schulen aus der Region, darunter auch die Ludwigsluster Förderschule und die Grundschule aus Eldena, hatten im zurückliegenden Schuljahr ihren Schwimmunterricht im Waldbad. „Für das neue Schuljahr haben sich drei weitere Schulen angemeldet“, sagt Schwimmmeister Detlef Hohl. „Platz und Zeiten haben wir genug“, sagt er. „Es muss nur gut koordiniert werden.“ Wichtig sei, dass auch die Lehrer die Befähigung für den Schwimmunterricht haben. Denn nicht jede Schwimmstunde könne von Grabower Rettungsschwimmern abgesichert werden. Erst gestern hätten sich im Waldbad überraschend viele Pädagogen aus der Region, darunter auch ein Sportlehrer einer Ludwigsluster Grundschule, die erforderliche Rettungsfähigkeit in einer Prüfung bestätigen lassen, erzählt Detlef Hohl.

In Schwerin bedauert man die überraschende Absage der Ludwigsluster in den Ferien. „Unsere Schwimmhalle kann so kurzfristig auch nicht mehr umplanen“, sagt Stadtsprecherin Michaela Christen. „Dadurch entstehen nun leider Leerzeiten. Und wir würden uns deshalb freuen, wenn wir Schulen zurückgewinnen könnten.“ Ob noch andere Schulen wegen der Gebührenerhöhung vom Unterrichtsangebot in der Halle auf dem Dreesch Abstand genommen haben, war gestern in der Schweriner Stadtverwaltung nicht bekannt. Für Ludwigslust kommt ein Schritt zurück nicht in Frage. Nach SVZ-Information spart die Stadt mit dem Wechsel nach Grabow jährlich etwa 6000 Euro. Für die Dreescher Schwimmhalle müsste Ludwigslust statt bisher 3000 Euro mehr als 8000 Euro bezahlen. Angesichts der ohnehin schon knappen Kassen sei das für Bürgermeister Reinhard Mach schlichtweg „unmöglich.“

 

von SVZ
erstellt am 29.Aug.2015 | 07:00 Uhr

Unser Schulgarten

(25.07.2015)

Mit Begeisterung ackerten einige Klassen unserer Schule in unserem von Lehrern, Eltern und Schülern neu gestalteten Schulgarten. Diese Arbeit sollte nicht umsonst gewesen sein, deshalb gab es einen Feriendienst...

 

 

Mit dem Schlafsack in die Schule- SVZ

(25.07.2015)

Frau Nette berichtet von der ersten Lesenacht der Klasse 2a...........

 

 

ABC Prüfung mit Erfolg bestanden- SVZ

(25.07.2015)

Die Klasse 1b hat sich der ABC Prüfung gestellt.Frau Marggraff berichtet davon...

 

 

Leswettbewerb in der Stadtbibliothek

(24.06.2015)

Die besten Leser unserer Schule stellten sich heute dem Lesewettbewerb der 4 Ludwigsluster Grundschulen in der Stadtbibliothek. Alle vier ließen sich ihre Nervosität kaum ansehen und konnten vor der Jury und dem Publikum ihre beste Leistung abrufen. So erreichten drei von ihnen den zweiten Platz und einer den dritten. Dazu gratulieren wir allen vieren recht herzlich und wünschen ihnen viel Freude beim Lesen ihres Buchpreises.

 

Aufregung legte sich schnell

vom 27. Juni 2015
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Beste VorleserInnen aus den vier Ludwigsluster Grundschulen ermittelten beim Wettbewerb im Rathaussaal Sieger in den Klassenstufen

Die Mädchen und Jungen aus den Grundschulen unmittelbar vor Beginn des Vorlesewettbewerbs im Rathaus.

Die Mädchen und Jungen aus den Grundschulen unmittelbar vor Beginn des Vorlesewettbewerbs im Rathaus.

Foto: andreas münchow
1 von 1

„Sooo viele Leute“, staunte Mia. Die Erstklässlerin aus der Techentiner Grundschule saß erwartungsvoll im Ludwigsluster Rathaussaal – zusammen mit 14 anderen Mädchen und Jungen. Sie kamen aus den vier Grundschulen der Stadt (Edith-Stein-Schule, Fritz-Reuter-Schule, Grundschulen Kummer und Techentin) und nahmen am traditionellen Vorlesewettbewerb teil, der von der Stadtbibliothek organisiert wird.

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Kein Wunder, dass Mia zunächst ein wenig aufgeregt in die Runde blickte. Liest sie doch sonst, wie ihre Mitstreiter an diesem Tag, vor den bekannten Klassenkameraden und Lehrern. Diesmal aber saßen viele Eltern, LehrerInnen und – ganz wichtig – Jurymitglieder im Saal. Zunächst durften alle aus selbst ausgewählten Büchern vorlesen. Bibliotheksleiterin Anke Ballhorn hatte die Regeln verkündet: Jeder musste nach dem bekannten Text aus dem eigenem Buch einen weiteren – unbekannten – Buchtext vorlesen, der von der Bibliothek vorgelegt wurde. Und: Jeder hatte je Text nur drei Minuten Zeit.

Mia hatte für sich das Buch „Die Pony-Schule“ ausgewählt. „Da kümmern sich Kinder um Tiere“, verriet sie zuvor. Von Aufregung indes war bei der Kleinen, wie auch bei den meisten anderen Kindern, dann nicht mehr viel zu merken. Fließend und mit der Stimme als Ausdrucksmittel, wie verlangt, las Mia vor. Ebenso Finja, Zweitklässlerin aus der Edith-Stein-Schule, die sehr betont und ausdrucksstark aus ihrem Buch „Fritzi war dabei – Eine Wendewundergeschichte“ las. Aufmerksam hörten die Jurymitglieder zu und machten sich eifrig Notizen. In der Jury saß auch Roland Boddin vom Rotary Club Ludwigslust, der erneut die Bücher für die Sieger des Vorlesewettbewerbs gesponsert hatte.

Schließlich standen die Gewinner fest. Klasse 1: Mia Engel Lüdtke (Grundschule Techentin); Klasse 2: Finja Nerius (Edith-Stein-Schule); Klasse 3: Emma Weißer (Edith-Stein-Schule); Klasse 4: Lieja Tamrat (Grundschule Techentin). Wie erwähnt, gab es für die Sieger Buchpreise. Alle Mädchen und Jungen erhielten Urkunden und durften sich jeweils einen farbigen Bücherwurm nach ihrem Geschmack aussuchen.

 
 

Foto zur Meldung: Leswettbewerb in der Stadtbibliothek
Foto: Nele, Heiner, Simon und Marlene

Unsere besten Leser im Schuljahr 2014/15

(11.05.2015)

In unserer Lesewoche fanden in allen Klassenstufen die Lesewettbewerbe statt. Das war für alle Teilnehmer eine sehr aufregende Angelegenheit, denn sie waren alle angetreten um zu gewinnen. Aber auch hier gilt: nur einer kann gewinnen. So gratulieren wir in diesem Jahr aus Klasse 1 Nele Bekurtz, Klasse 2 Marlene Haack, Klasse 3 Simon Ihde und in Klasse 4 Heiner Mai. Wir gratulieren und wünschen allen vieren viel Erfolg am 24. Juni 2015 im Ludwigsluster Rathaus, wo sich alle Sieger der Ludwigsluster Schulen dem Wettbewerb stellen.

 

 

Foto zur Meldung: Unsere besten Leser im Schuljahr 2014/15
Foto: Unsere besten Leser im Schuljahr 2014/15

Unsere besten Rechner im Schuljahr 2014/15

(21.04.2015)

Die besten Rechner aus den ersten und zweiten Klassen traten in ihrer Jahrgangsstufe in unserer schuleigenen Mathematikolympiade gegeneinander an. Bester Rechner wurde in diesem Jahr in Klasse 1 Thorben Knoll und in Klasse 2 Tom Ole Wolff.

 

Die besten Rechner der Klasse 3 und 4 betteiligten sich am bundesweiten Känguruwettbewerb. Einen besonderen Preis konnte Heiner Mai erreichen, indem er 5 Aufgaben in Folge richtig löste.

 

In Klasse 3 war Nico Gabriel der beste Rechner und in Klasse 4 Martha-Sophie Heider.

 

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Foto zur Meldung: Unsere besten Rechner im Schuljahr 2014/15
Foto: Unsere besten Rechner im Schuljahr 2014/15

Suchtprävention für Grundschüler

(27.02.2015)

Am Donnerstag, den 26.02.15 lief der Unterricht für die Klassen 4a und b der Fritz-Reuter-Grundschule mal ganz anders. Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf hatte Claudius Hannemannn, den Suchtpräventionsbeauftragten der Suchtberatungsstelle Ludwiglust eingeladen. Er sorgte schon mit dem Aufbau eines Stuhlkreises für Unruhe und ungewohnte Lernatmosphäre. Über die Bedeutung des eigenen Wohlbefindens und der gemeinsamen Verantwortung füreinander, brachte er den Kindern die Faktoren, die am besten vor Sucht schützen spielerisch nahe. So konnten sie z.B. beim „Chillen am Seil“ erleben, wenn man sich als Gruppe aufeinander verlassen muss, dass niemand aus der  Reihe schert. Dass schon das geringste Zerren einer einzigen Person, enorme Auswirkungen auf das Gleichgewicht der restlichen Gruppe hat und wie wichtig Entspannung im Leben ist.  Als er davon berichtete was bei der Nutzung sozialer Netzwerke, wie z.B. whats-app und facebook zu beachten ist, lauschten die Schüler gespannt, hatten doch mittlerweile fast alle schon ein Handy bzw. eigenen Zugang zum Internet.

An Lulus Grundschulen wird es eng

(05.02.2015)

vom 5. Februar 2015

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Stadt will Einzugsbereich für Kummeraner Grundschule ausweiten, um ihre Schulen zu entlasten / Anhörung der Schulen steht noch aus

In den zwei städtischen Grundschulen „Fritz-Reuter“ und Techentin könnte es in Zukunft eng werden. In seiner Schulentwicklungsplanung rechnet der Landkreis bis zum Jahr 2020 jährlich mit etwa 430 Grundschülern allein in Ludwigslust. „Damit wären die beiden innerstädtischen Schulen in unserer Trägerschaft überlastet“, sagte Jürgen Rades, stellvertretender Bürgermeister vor dem jüngsten Sozialausschuss. Die Stadt schlägt deshalb in ihrer Stellungnahme zur Schulentwicklungsplanung dem Landkreis eine Ausweitung des Einzugsbereichs für die Grundschule im Ortsteil Kummer vor. Bisher durften nur Kinder aus Warlow, Göhlen, Alt Krenzlin und Leussow in diese Schule gehen. Wird der Einzugsbereich erweitert, dann könnten auch Kinder aus Glaisin, den Ortsteilen Niendorf/Weselsdorf oder Ludwigslust die Grundschule in Kummer besuchen. „Anfragen aus Niendorf hatten wir schon dieses Jahr“, so Rades von der Stadtverwaltung vor dem Ausschuss. Dessen Mitglieder halten die prognostizierten Grundschüler-Zahlen für „sehr vage“. Dagmar Wieselmann (CDU) vermisst in dem Kreis-Papier die Edith-Stein-Schule als staatlich anerkannte Ersatzschule. Analog zur Evangelischen Schule in Hagenow sollte auch die Katholische Schule in Ludwigslust in die Planung aufgenommen werden. „Damit ergebe sich für Ludwigslusts Statistik schon ein anderes Bild.“ Im vergangenen Schuljahr, zum Beispiel, besuchten 35 Grundschüler aus Ludwigslust die Katholische Schule.

 

Zu bedenken gibt die Stadt in ihrer Stellungnahme auch den großen Anteil von Migrationsschülern an der Fritz-Reuter-Schule. „Wir können nicht beziffern, wie sich die Situation hier entwickeln wird“, heißt es. Damit sei die Gesamtzahl der Grundschüler mit einem deutlichen Unsicherheitsfaktor versehen. Im Schulentwicklungsplan liegen die Schülerzahlen an der Fritz-Reuter-Schule deutlich über der Aufnahmekapazität von 250 Schülern.

Eine Entlastung könnte der geplante Verzicht auf die Diagnoseförderklassen in der Fritz-Reuter-Schule bringen (SVZ berichtete). Kinder, die heute noch aus den umliegenden Dörfern in den Ludwigsluster Förderklassen unterrichtet werden, würden dann zurück an die Schulen ihres Einzugsbereichs gehen.

Im Ortsteil Glaisin, so Katrin Rössler vom Bildungsausschuss, gehen die Wünsche der Eltern auseinander. Die einen wollen ihre Kinder in die Grundschule Eldena geben, andere lieber nach Kummer. Sollte der Vorschlag der Stadt, Kummers Einzugsgebiet auf Ludwigslust auszuweiten, in die Planung aufgenommen werden, wäre Eldenas Grundschule faktisch nicht mehr für Glaisin zuständig. Das wiederum würde der Gemeinde Eldena gar nicht gefallen, so Rössler. Ähnlich wie in Kummer freut man sich auch hier über jeden Grundschüler.

Vor der endgültigen Stellungnahme zum Schulentwicklungsplan muss die Stadt Ludwigslust noch ihre drei Schulen Techentin, Kummer und „Fritz Reuter“ anhören. „Sollte deren Meinung zu stark von unserer abweichen, müsse sich der Hauptausschuss noch einmal mit der Thematik befassen“, heißt es in der Stadtverwaltung.

 

Schüler bauen Teamfähigkeit aus

(04.02.2015)
vom 3. Februar 2015
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Spielerisch lernen die Klassenvertreter in der „Winterschule“ zudem Möglichkeiten, Konflikte zu lösen

Das Turmspiel: Die Schüler der Fritz Reuter Grundschule Ludwigslust versuchen gemeinsam nur durch das Ziehen der Fäden, die Steine zu einem Turm zu stapeln.

Das Turmspiel: Die Schüler der Fritz Reuter Grundschule Ludwigslust versuchen gemeinsam nur durch das Ziehen der Fäden, die Steine zu einem Turm zu stapeln

 

Trotz Winterferien zieht es die Klassenvertreter und ihre Stellvertreter der 3. und 4. Klassen der Fritz Reuter Grundschule Ludwigslust in die Schulräume. Sie wollen an ihrer Teamarbeit arbeiten, lernen wie Streitigkeiten richtig geklärt werden können und somit auch ihr Selbstbewusstsein stärken.

 

Bei der sogenannten „Winterschule“ lernen die Kinder spielerisch an den ersten zwei Ferientagen unter Anleitung von Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf und Lehrerin Martina Frey wie sie Konflikte gemeinsam meistern können. Dazu werden Merkmale einer richtigen Kommunikation erarbeitet. So lernen sie unter anderem die Methode der Giraffen- und Wolfsprache kennen. „Die Giraffensprache sagt aus, dass man seinem Gegenüber sagen kann, was einem stört, ohne ihn dabei zu beleidigen oder zu verletzen“, erklärt Corinna Wolf. Die Wolfsprache stehe symbolisch für traurige und wütende Kommunikation.

Die Schüler sollen dann in kleinen Gruppen an Beispielen erklären, wie der Wolf und die Giraffe ein Problem lösen würde. Zudem sollen sie überlegen, welche Sätze sie aus dem Schulalltag kennen und diese den beiden Tieren zuordnen.

Dass die richtige Kommunikation wichtig ist, zeigt den Schülern anschließend auch das Turmspiel. „Mit dem Spiel lernen die Kinder, dass sie Worte gezielt einsetzen müssen“, sagt Wolf. Nur durch das Ziehen von Fäden müssen sie die Steine aufheben und sie zu einem Turm stapeln, erklärt Frey. Dabei sei es wichtig, dass die Kinder sich abstimmen, einer die Richtung ansagt, ein anderer die Schnelligkeit mitteilt und jemand motiviert, wenn der Turm wackelt, so Wolf.

Ziel der „Winterschule“ ist es, die gelernten Übungen in den Schulalltag zu übertragen. Zudem soll eine Wandzeitung mit Fotos gebastelt werden. Jeder der acht Schülervertreter erhält auch ein Zertifikat für die Teilnahme.

„Wir wollen die ’Winterschule’ nun auch zur Tradition werden lassen“, sagt Corinna Wolf.

 

Schule auf Inklusionskurs

(04.02.2015)
vom 3. Februar 2015
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Fritz-Reuter-Schule verzichtet künftig auf DFK-Klassen

Anschauungsunterricht für die Ausschussmitglieder: In einem Video zeigen die Lehrer, wie hier künftig unterrichtet werden könnte.

Die Fritz-Reuter-Grundschule will keine Diagnoseförderklassen mehr einschulen. Wie Schulleiterin Cornelia Schubring auf der letzten Bildungsausschuss-Sitzung informierte, arbeite die Schule an einem Konzept für individuelles Lernen. „Wir wollen Inklusion in vollem Maße umsetzten“, sagte sie. „Das bedeutet, dass wir unsere DFK-Klassen künftig aufgeben werden.“ Auf Wunsch einiger Eltern würden jetzt schon Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in Regelklassen an der Fritz-Reuter-Schule unterrichtet. „Zu recht“, meint Schulleiterin Schubring. „Denn in heterogenen Klassen können Kinder viel besser mit- und voneinander lernen als wenn man sie von vornherein in Schubladen steckt.“ DFK-Kinder in Regelklassen , so Schubring, seien motivierter und suchten sich Vorbilder unter den Mitschülern.

 

Noch werden in diesem Schuljahr drei DFK-Klassen an der Fritz-Reuter-Schule unterrichtet. Auf der jüngsten Lehrerkonferenz aber hätten sich die Pädagogen mehrheitlich dafür ausgesprochen, ihre Schule als DFK-Standort aufzugeben und Schritt für Schritt das Konzept einer Individuellen Schule umzusetzen. In der Praxis heißt das: weniger Frontalunterricht, mehr Zeit für Freiarbeit und Lerntagebücher, Internetzugang für jede Klasse, großzügige Räume mit Lese-, Forscher- und PC-Ecken. „Noch nie waren unsere Voraussetzungen für Inklusion so gut wie heute“, sagt Schubring. Eine Schulsozialarbeiterin und eine PMSA-Kraft (Personal mit sonderpädagogischen Aufgaben) hätten den Lehrern in diesem Schuljahr viel Arbeit abgenommen und sich verstärkt um Kinder mit Förderbedarf gekümmert.

Für Gerd Laudon, Mitglied im Ludwigsluster Bildungsausschuss und früherer Leiter der Schule An der Bleiche, kommt die Entscheidung gegen DFK zu früh. „Ich bin für Inklusion. Keine Frage. Aber dafür braucht es Zeit. Eine PSA-Kraft an der Schule ist viel zu wenig. Förderschülern fällt offener Unterricht schwer. Sie brauchen einen Rahmen, spezielles Lernmaterial und eine Fachkraft, die ständig an ihrer Seite ist.“

Dabei ist die Ludwigsluster Grundschule eine der letzten in der Region, die sich von der DFK verabschiedet. In Grabow sind dieses Schuljahr erstmals keine DFK-Kinder mehr eingeschult worden. Auch im Dömitzer Schulzentrum gibt es seit zwei Jahren keine neue DFK. „Alle Kinder haben das Recht auf gemeinsames Lernen“, sagt Grundschulleiterin Silke Nowe aus Dömitz. „Inklusion läuft bei uns gut an. Wir sind gut eingespielt.“ Der Vorteil in Dömitz: Grundschullehrer können hier eng mit Sonderpädagogen und Sprachheillehrern zusammenarbeiten. Die Förderschule ist gleich nebenan.

 

von Katharina Hennes
erstellt am 03.Feb.2015 | 07:24 Uhr

Bald Geschichte? Die Fritz-Reuter-Grundschule in Ludwigslust setzt auf Inklusion. Für Schulleiterin Cornelia Schubring heißt das, zukünftig die Diagnoseförderklassen aufzugeben.  Fotos: Hennes (2)

Bald Geschichte? Die Fritz-Reuter-Grundschule in Ludwigslust setzt auf Inklusion. Für Schulleiterin Cornelia Schubring heißt das, zukünftig die Diagnoseförderklassen aufzugeben

Singen, tanzen, musizieren mit Frau Zarechneva

(29.01.2015)

Frau Zarechneva ist unsere neue Vertretungslehrerin, die immer mittwochs in der 6. Stunde für Kinder der 2. und 3. Klassen ein musikalisches Angebot unterbreitet. Die Teilnehmerzahl ist vorerst auf 20 Kinder begrenzt.

Das erste Mal treffen sich alle interessierten Kinder am 18.2.2015 im Musikraum unserer Schule. Für Kinder, die eine Freistunde haben, organisieren wir gegebenenfalls eine Betreuung.

Wichtig ist, dass die Eltern damit einverstanden sind und der Hort Bescheid weiß, wenn ein Kind später kommt.

Liebe Kinder, die Bewerbung befindet sich unter diesem Text. Druckt ihn und füllt ihn gemeinsam mit euren Eltern aus.

Viel Erfolg!!!

 

 

Handarbeit mit Frau Jekal

(28.01.2015)

Die Handarbeitsstunde mit Frau Jekal findet im zweiten Schulhalbjahr immer donnerstags in der 6. Stunde statt. Die Kinder lernen dabei Grundfertigkeiten der Handarbeit, wie z.B. das Annähen eines Knopfes usw. Es werden aber auch kleine Gebrauchsgegenstände hergestellt. Bei Interesse darf man einfach einmal reinschnuppern und schauen, ob es gefällt. 

Oma-Opa-Fest der Klasse 1b

(16.12.2014)

Klasse 1b begeisterte beim Oma-Opa-Fest

Ludwigslust

Mit einem schönen Programm überraschten die Schüler der Klasse 1b der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust beim Oma- und Opa-Fest. Schon gleich nach dem Schulanfang hatten die Schüler fleißig Lieder, Gedichte und Bewegungsspiele gelernt. Sie wollten ihren Großeltern danken, die stets Zeit haben, wenn Hilfe gebraucht wird. Mit einem Igellied wurden sie liebevoll von ihren Enkelkindern massiert. Bei leckerem Kuchen, Kaffee und wenig Platz im Raum war das Kennenlernen gar nicht schwer. Zum Abschluss bastelten die Schulanfänger mit ihren Großeltern eine Lichterstadt, die die Enkelkinder in der Vorweihnachtszeit begleitet. Spendierhosen hatten Oma und Opa auch noch an und gaben gern für den Nachmittag eine Spende für die Klassenkasse.

Eines stand zum Schluss schon fest: Im November 2015 sehen sich alle beim 2. Oma- und Opa-Fest wieder. Vielen Dank an die Eltern, die den Tag fleißig unterstützten.

Foto zur Meldung: Oma-Opa-Fest der Klasse 1b
Foto: Oma-Opa-Fest der Klasse 1b

Auswertung der Elternfragebögen vom Juli 2014

(17.10.2014)

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an der Befragung. .................................................................................................

SVZ Eltern ackern im Schulgarten

(26.09.2014)

Die Mitglieder des Schulelternrates der Fritz-ReuterGrundschule hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Schulgarten, der im zurückliegenden Jahr etwas stiefmütterlich behandelt worden war, wieder „in Schuss zu bringen". Sie starteten einen Aufruf zu zwei Arbeitseinsätzen, dem  interessierte Gartenfreunde folgten. Die Hecke war zu diesem Zeitpunkt von Mitarbeitern der Stadt bereits geschnitten worden. So konnten sich die fleißigen Eltern, Großeltern, Kinder sowie die Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales der Stadt Ludwigslust, Frau Jammer-Lühr darauf stürzen, den Boden zu fräsen, Unkraut zu jäten, die Baumsohlen von der Grasnarbe zu befreien, selbst gezogene Sträucher sowie Stauden zu pflanzen oder umzusetzen sowie die neu angelegte Kulturfläche mit Kantensteinen, die von der Firma Dau gesponsert wurden, einzufassen. In einem der von der PG „Storchennest" zur Verfügung gestellten Hochbeete wachsen bereits Erdbeerpflanzen und in der vergangenen Woche wurde das Wintergetreide von den Drittklässiern in die Erde gebracht, um im nächsten Frühjahr seine Entwicklung im Sachkundeunterricht zu beobachten Dann startet auch der Wettkampf um die größte Kartoffelknolle. Allen an den Arbeitseinsätzen Beteiligten sowie den Sponsoren sei hiermit auch auf diesem Wege nochmals ein großes Dankeschön für die tatkräftige Hilfe gesagt.
Martina Frey, Lehrerin
 

Schüler aus 15 Nationen lernen gemeinsam

(07.09.2014)

Ludwigslust : Schüler aus 15 Ländern lernen gemeinsam

vom 6. September 2014

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Reuter-Grundschule hat als Standortschule für Migrationskinder zusätzliche Mitarbeiterin bekommen

Teamarbeit im Klassenraum: An der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule stehen die Lehrerinnen nicht mehr nur allein vor ihren Schülern. Seit Beginn dieses Schuljahres gehört eine Erzieherin zum Kollegium, die den Unterricht begleitet. „Nachdem sie sich in der ersten Woche auf die Klassen konzentriert hat, in denen verhaltensauffällige Kinder lernen, geht sie nun für zwei bis drei Stunden pro Woche in alle Regelklassen“, erklärt Schulleiterin Cornelia Schubring. Die Fritz-Reuter-Grundschule ist eine von 36 Grundschulen im ganzen Land, die eine solche Unterstützung durch eine zusätzliche pädagogische Kraft erhalten.

 

„Hintergrund ist, dass bei Kindern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf ,Verhalten’ die Inklusionsquote sehr hoch ist“, erklärte Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD). Das bedeutet, dass die meisten Mädchen und Jungen mit Verhaltensauffälligkeiten in Regelklassen unterrichtet werden – ohne dass die Lehrer für dieses spezielle Problem gerüstet wären. Ein Kriterium bei der Auswahl der Schulen seien zwar die Leistungen in Vergleichsarbeiten gewesen, erklärte Mathias Brodkorb, der auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Detlef Müller gestern in Ludwigslust weilte. Im Falle der Reuter-Schule haben aber nicht die Testergebnisse den Ausschlag gegeben, sondern ihre Arbeit mit Migrationskindern.

Derzeit lernen an der Fritz-Reuter-Schule rund 50 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund – aus 14 Ländern, wie Cornelia Schubring sagte. Mittlerweile sitzen in jeder Klasse drei bis sechs Migrationskinder, die kaum oder kein Deutsch sprechen. Sie besuchen zehn Stunden pro Woche einen Deutsch-Intensivkurs. „In dieser Zeit bekommen sie allerdings nicht mit, was in ihren Klassen gemacht wird“, so die Schulleiterin. So stehe nunmehr fast jedes Kind auf einem anderen Unterrichtsniveau. Da sei es von Vorteil, wenn eine zusätzliche Kraft in der Klasse arbeitet. Außerdem kann die Erzieherin – gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin – eingreifen, wenn es in einer Klasse Probleme gibt, den Kontakt zu den Eltern knüpfen, aber auch mal einspringen, wenn ein Lehrer ausfällt.

Neu ist zudem das Projekt „Klassen musizieren“. Dazu kommen Lehrer von der Kreismusikschule „J.M. Sperger“ an die Schule. Ziel ist es, dass jedes Kind ein Instrument erlernen kann. Geld vom Land konnte Mathias Brodkorb für dieses Projekt nicht in Aussicht stellen. Er wies jedoch darauf hin, dass „Volle Halbtagsschulen“ zusätzliche Finanzen für ihre Angebote bekommen. Derzeit würden – genauso wie für Ganztagsschulen – zwar keine neuen Genehmigungen erteilt, doch das solle sich in absehbarer Zeit wieder ändern, so Brodkorb. Auch Cornelia Schubring hat schon darüber nachgedacht, ob die „Volle Halbtagsschule“ ein Modell für ihre Schule wäre. „Aber das müssen wir unter anderem mit Schulleitung, Eltern, Schulsozialarbeiterin und Lehrerkonferenz erst beraten“, so die Schulleiterin. Immerhin würde das laut Bildungsminister die Möglichkeit eröffnen, Ehrenamtler für Projekte zu binden. Während der Ehrenamtler pro Jahr bis zu 2400 Euro steuerfrei einstreichen könnte, spare die Schule im Vergleich zum Einsatz eines Lehrers rund die Hälfte und könnte daher doppelt so viele Angebote machen. „Ein Gewinn für beide Seiten“, so Brodkorb.

Sicher zu Fuß und mit dem Fahrrad zur Schule

(28.08.2014)

 

vom 28. August 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Präventionsbeamte der Polizei sorgen für sicheren Schulweg / Projekt „Crash-Test“ mit Fahrschule Langmaack und Zebef fortgesetzt

 

Ralf-Theo Mundt erklärt einem Kind, das vom Papa in die Schule gebracht wird, wie man sicher über die Straße kommt. Fotos: münchow

 

„Hallo, junge Frauen. Halten Sie doch bitte mal an!“ Polizei-Hauptmeister Ralf-Theo Mundt stoppt die beiden Radlerinnen – und die wissen sofort Bescheid: „Auf dem Radweg gefahren“, stöhnt eines der beiden jungen Mädchen, noch bevor Mundt etwas sagen kann.

Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr an der Ludwigsluster Kanalstraße: Die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Ludwigslust Ralf-Theo Mundt und Polizei-Obermeisterin Melanie Wegendorf beobachten das Verkehrsgeschehen vor der Grundschule „Fritz Reuter“. Und greifen dort ein, wo sie Verstöße feststellen. Wie bei den beiden Radfahrerinnen, die ganz offenbar nicht zur Fritz-Reuter-Schule gehören. „Kinder unter 10 Jahre dürfen auf dem Gehweg radeln. Ab dem 10. Geburtstag müssen sie aber auf der Straße fahren, wenn es keinen Radweg gibt“, erklärt Mundt. Was die beiden jungen Frauen offensichtlich wissen, aber eben nicht beachten.

Stets zum Schuljahresbeginn unternehmen die Präventionsbeamten solche Aktionen, die den Schulweg vor allem für die Erstklässler, aber auch alle anderen Kinder sicherer machen sollen. Das Problem vor der Schule in der engen Kanalstraße: Es gibt hier keine Parkmöglichkeiten für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Und keine Bustasche für Schulbusse, die kurzzeitig am Straßenrand halten, um Kinder ein- oder aussteigen zu lassen. „In den Vorjahren haben Eltern oft am Straßenrand mit ihren Autos im Parkverbot geparkt und ihre Schützlinge in die Schule gebracht“, sagt Melanie Wegendorf. „Erlaubt ist hier aber nur das Ein-und Aussteigen. Das Parken führt dazu, dass Autos hier plötzlich im Stau stehen, vor allem, wenn auch die großen Schulbusse vorfahren wollen. Doch das hat sich in diesem Jahr verbessert. Die Leute nehmen mehr Rücksicht und beachten das Parkverbot.“ Kurz darauf stoppen die Polizeibeamten ein Mädchen, das mit seinem Fahrrad bei Grün den Fußgängerübergang an der Ampelanlage überquert – fahrend. „Bei Grün über die Straße ist schon mal super“, erklärt Ralf-Theo Mundt dem Kind. „Aber es ist ein Fußgängerübergang. Deshalb musst du das Rad schieben.“ Zwei Jungs kommen mit ihren Fahrrädern angeradelt. Melanie Wegendorf begrüßt sie freundlich: „Na, mit dem Licht hat es noch noch nicht geklappt.“ Beide haben nämlich keine Beleuchtung an ihren Rädern, einer der beiden aber zumindest ein „Katzenauge“.

Gut eine Stunde später sind die Präventionsbeamten in der Fahrschule von Uwe Langmaack in Ludwigslust. Polizei, Zebef und die Fahrschule arbeiten seit vielen Jahren im Gemeinschaftsprojekt „Crash-Test“ zusammen, das sich mit dem richtigen Verhalten von jungen Fahrradfahrern im Straßenverkehr befasst.

Am gestrigen Mittwoch war die 6. Klasse aus der Grabower Friedrich-Rohr-Schule zu Gast. Uwe Langmaack erklärte den Mädchen und Jungen anhand eines Films, welchen Gefahren Radler ausgesetzt sind, wenn sie falsch handeln. „Die Sicherheit der Radfahrer liegt mir besonders am Herzen“, sagte Langmaack gegenüber SVZ. „Deshalb setze ich mich im Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr der Stadtvertretung insbesondere dafür ein, dass beim Straßenneubau in Ludwigslust Schutzstreifen für Radfahrer eingerichtet werden.“

Ralf-Theo Mundt las den Schülerinnen und Schülern aus Unfallberichten der Polizei über verunglückte Radfahrer vor. Er machte deutlich, wie wichtig das Tragen eines Schutzhelms ist. Anschließend erhielten die Kinder in der Zebef-Fahrradwerkstatt unter anderem Tipps zur Ersten Hilfe und konnten ihre Fahrkünste auf dem Rad testen.

 

von Andreas Münchow
erstellt am 28.Aug.2014 | 07:00 Uhr

 

Neue Wege an den Grundschulen

(21.07.2014)

Ludwigslust/Kummer:

vom 21. Juli 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Städtische Grundschulen begrüßen Ende August 110 Erstklässler / Techentin hat nach Ansturm mit 28 Kindern größte erste Klasse 

Die Techentiner Grundschule wächst – zumindest hinsichtlich der Schülerzahl. Ab Ende August werden dort 91 Mädchen und Jungen lernen – acht mehr als im zurückliegenden Schuljahr. Die Hälfte des Zuwachses resultiert aus der großen Zahl an Abc-Schützen. Am 23. August werden in Techentin 28 Mädchen und Jungen eingeschult. Und es hätten noch mehr sein können. Ursprünglich lagen 42 Voranmeldungen vor, die allerdings nicht alle berücksichtigt werden konnten. „Viele Eltern schätzen das Behütete einer einzügigen Schule“, kommentiert Schulleiterin Simone Dahnke den Ansturm.

 

Um die Zahl der Erstklässler auf ein vertretbares Maß zu reduzieren, habe die Stadtverwaltung zunächst Familien von außerhalb auf Schulen in Wohnortnähe verwiesen, wie Ines Jammer-Lühr, Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales, erklärte. Je zwei Kinder sind im Zuge der Einschulungsuntersuchungen für ein Jahr zurückgestellt bzw. an die Diagnose-Förderklasse (DFK) verwiesen worden. Andere Eltern habe die geringere Klassengröße an der Fritz-Reuter-Grundschule überzeugt, wo nach den Ferien drei erste Klassen mit je 18 Schülern sowie die DFK 0-Klasse mit elf Kindern starten werden.

Aber auch in Techentin wurde ein Weg gefunden, damit die Schüler möglichst oft in kleinerer Runde lernen können. „In den Hauptfächern wird die Klasse in Lerngruppen geteilt“, erklärte Simone Dahnke. Das betreffe etwa Deutsch und Mathe, aber auch Kunst und Werken. „Wir wollen den Erstklässlern einen guten Start bereiten. Was zu Beginn versäumt wird, kann man später nicht mehr aufholen.“

Die Fritz-Reuter-Schule ist Standort(grund)schule für Migrationskinder und führt zudem Diagnose-Förderklassen und Klassen für Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche. Mit besonderen Angeboten schreitet sie auf dem Weg zur inklusiven Schule voran. „Unsere Kindergruppen sind so heterogen wie nie und weisen eine große Vielfältigkeit auf“, heißt es in einem Brief an die Eltern. Aber Vielfalt mache stark, wenn man sie erkennt und akzeptiert.

Ab nächstem Schuljahr solle es einen weitgefächerten Projektunterricht geben, um den Kindern mehr Verantwortung für ihr Lernen zu übertragen und der Heterogenität der Klassen besser gerecht zu werden, erklärte Schulleiterin Cornelia Schubring. „Erstmalig wird an der Schule eine PmsA, Personal mit sonderpädagogischen Aufgaben, für 30 Stunden zur Verfügung gestellt. Sie wird unterrichtsbegleitend in den einzelnen Klassen gemeinsam mit der Klassenlehrerin arbeiten.“ Das Online-Leseprojekt Antolin, zeitlich gestaffelte Hofpausen und Schulgartenunterricht sind weitere Vorhaben. Mit 250 Schülern hat die Reuter-Schule ihre Kapazitätsgrenze erreicht.

Gute Nachrichten von der Grundschule in Kummer: Nachdem es im Vorjahr nur neun Erstklässler gegeben hatte, werden diesmal 17 Mädchen und Jungen eingeschult. Sie werden – wie ihre älteren Mitschüler – dann auch an einem Smartboard lernen können. Das ist eine weiße Tafel, auf die der Bildschirm eines Computers projiziert wird. Die Objekte des Bildschirmbildes können direkt am Smartboard bewegt werden. „Das Smartboard ist bei den Kindern begehrt und motiviert sie zum Lernen“, sagte Schulleiterin Ruth Langner. „Da arbeiten sogar Schüler aktiv mit, die sich sonst eher zurückhalten.“ Geplant sei zudem ein Kursunterricht, in dem Schüler mehrerer Klassenstufen zusammen lernen. Zunächst sind für jedes Kind pro Woche eine Stunde in Mathe und eine in Deutsch geplant. „Wir wollen den jahrgangsübergreifenden Unterricht jedoch ausbauen“, so Ruth Langner.

 

Wechselbad der Gefühle

(12.07.2014)
vom 12. Juli 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Grundschullehrerin Marion Marggraff hat schon viele vierte Klassen ziehen lassen - mit Stolz und Tränen

 

Dieser Tag wird tränenreich. Denn Marion Marggraff muss sie wieder ziehen lassen. Ihre Schulkinder, die sie vier Jahre Tag für Tag in ihrem Klassenraum oben unterm Dach der Fritz-Reuter-Schule sitzen hatte: Josina, die Gewissenhafte, Julius, den Pfiffikus, oder den zurückhaltenden, aber herzensguten Peter. Nach der Zeugnisübergabe in der letzten Stunde werden sie auseinandergehen. Und viele, das weiß Marion Marggraff aus Erfahrung, wird sie nie wieder sehen. „Sie sind reif für den Wechsel“, sagt die Lehrerin. „Sie können jetzt gehen.“ Selten hatte sie eine so soziale Klasse wie diese. Mit hilfsbereiten, umgänglichen Kindern. „Nur ein bisschen fleißiger hätten sie sein können.“ So sind sie, die Lehrer. Den Kindern ihrer 4b wird sie als witzige Klassenlehrerin in Erinnerung bleiben. Die gern mal die Hausaufgaben vergisst (O-Ton Jil) und für jeden Spaß zu haben ist (O-Ton Simon). Mit ihr haben die Kinder ihren ersten Buchstaben gelernt. Das „M“ wie „Mimi“. Mimi, die gestreifte Plüschkatze, hat jeden Tag auf dem Schreibtisch der Lehrerin gesessen und die Kinder durch die Grundschulzeit begleitet. „Am Ende der Woche durfte einer von uns sie für das Wochenende mit nach Hause nehmen“, erzählt Simon, der noch genau weiß, wie ihm Mimis Auge zuhause abgefallen war und Oma den Knopf wieder annähte.

 

Zum achten Mal muss sich Marion Marggraff in ihrer Zeit als Grundschullehrerinvon einer Klasse trennen. Ihre Rede auf der Abschlussfeier sollte eigentlich viel länger werden. „Ich habe dann ein paar Mal geschluckt und mich kurz gefasst“, sagt sie. Für ihre Schüler hat die 58-Jährige gemeinsam mit den Eltern eine Abschlusszeitung verfasst. Mit Fotos und Reimen für jedes einzelne Kind. Der Lehrerberuf sei für sie immer noch ein Traumberuf. „Jeder Tag ist anders. Und jedes Kind stellt mich vor neue Herausforderungen.“

Ende August wird Marion Marggraff eine neue erste Klasse übernehmen. „Es ist ein Wechselbad der Gefühle“, sagt sie. „Schwerer Abschied und aufregender Anfang.“ Das erste Treffen mit den Eltern ihrer neuen Kinder hat sie schon hinter sich.

 

von Katharina Hennes
erstellt am 12.Jul.2014 | 07:00 Uhr

Unser letzter Schultag 2014

(11.07.2014)

 

Das Schuljahr 2013/14 ist Geschichte. Heute haben alle Kinder unserer Schule ihre erste Kinderkonferenz in der Turnhalle durchgeführt. Gemeinsam mit unserer Schulsozialarbeiterin Frau Wolf haben die Klassensprecher Ideen in den Klassen gesammelt, wie die erste Konferenz ablaufen soll. Luca Ehrce, unser Vorsitzende der Schülervertretung, führte souverän durch die erste Kinderkonferenz. Umrahmt von einigen musikalischen Beiträgen wurden alle Kinder noch einmal genannt, die in diesem Jahr Sieger bei den vielen  Wettbewerben geworden sind. Stolz kamen sie auf die Bühne und erhielten ihren schwer verdienten Applaus. Besonders erwähnen möchten wir Justin Timke, denn er hat auf seinem Zeugnis als einziger Schüler unserer Schule alles Einsen- eine tolle Leistung!

Die Kinderkonferenz gibt unseren Schülern die Möglichkeit, erste Erfahrungen in Sachen Demokratie zu machen, denn hier sollen auch Beschlüsse zur Gestaltung des Schullebens gefasst werden. Heute wurde ein Lied zur Schulhymne gewählt mit dem Titel: Aufstehen, aufeinander zugehen… Die dritten und vierten Klassen haben es den kleineren vorgesungen und dann kam es zur Abstimmung. Nun soll es immer dann erklingen, wenn wir etwas Besonderes in der Schule vorhaben, eben genau wie eine Hymne.

Ein spontaner Beitrag kam von Alex aus der dritten Klasse. Er dankte nämlich unserem Hausmeister Herrn Heinze dafür, dass er die Bälle der Kinder immer wieder vom Dach holt.

Anschließend ließen wir es richtig krachen, denn es gab eine tolle Kinderdisco mit DJ Lennard aus der Klasse 4a. An einer Bar konnten die Kinder sich coole Drinks holen und eine zweite Klasse hatte für die Leckermäulchen Kuchen im Angebot. Hier danken wir den Muttis, die sich für uns Zeit genommen hatten.

Höhepunkt des Tages war dann die Zeugnisausgabe. Jetzt heißt es – ab in den Urlaub, in sechs Wochen sehen wir uns wieder…

C. Schubring, Schulleiterin

Foto zur Meldung: Unser letzter Schultag 2014
Foto: Abstimmung zur Schulhymne

Fritz-Reuter-Preis für drei Schülerinnen

(04.07.2014)

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden , die Kinder der 4. Klassen in einem feierlichen Rahmen von unserer Schule zu verabschieden. Auch in diesem Jahr konnten Eltern, Großeltern mitunter auch Geschwister sehen, was die Kinder in den 4 Jahren der Grundschulzeit alles gelernt und erlebt haben, denn die drei vierten Klassen hatten ein tolles und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das vielaus dem Schulalltag erzählte.  Dank ihrer drei Klassenlehrerinnen Frau Nelius, Frau Marggraff und Frau Schulz klappte alles hervorragend und die Gäste spendeten viel Applaus. Alle Kinder können zuversichtlich in die Peter-Joseph-Lenne`- Schule gehen und dort ihre Schullaufbahn erfolgreich weiter gestalten.

Höhepunkt war auch in diesem Jahr die Übergabe des Fritz-Reuter-Preises unserer Schule. Stolz und mit Freude nahmen Marie Luise Bauer aus der 4a, Josina Guhl aus der 4b und auch Lotte Dabelstein aus der 4c ihren Preis, eine Urkunde mit dem Fritz-Reuter-Siegel und einen Büchergutschein im Wert von 20 €, entgegen. Beides wird jedes Jahr vom Schulförderverein gespendet. Sie können nicht nur auf hervorragende schulische Leistungen schauen, sondern waren auch in ihrem Arbeits- und Sozialverhalten vorbildlich.

C. Schubring, Schulleiterin

 

Foto zur Meldung: Fritz-Reuter-Preis für drei Schülerinnen
Foto: Josina, Lotte und Marie

Schulelternratssitzung

(24.06.2014)

Das wird die letzte Sitzung für dieses Schuljahr sein. Es wäre schön, wenn alle Elternratsvorsitzenden daran teilnehmen würden, um schon für das nächste Schuljahr mitzuplanen...

„Was wir tun, entsteht im Gehen“

(05.06.2014)
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt von Katharina Hennes
erstellt am 05.Jun.2014 | 07:00 Uhr

Seit Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf in der Fritz-Reuter-Grundschule arbeitet, fühlen sich Lehrer entlastet und Kinder besser verstanden

 

Zweite große Pause. Jenny klopft an die Tür mit den lustigen grünen Fröschen. Früher war hier mal ein Klassenzimmer, aber seit einem Jahr ist es das Reich von Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf. Jenny sagt freundlich „Guten Tag“ und bittet um einen Termin. „Frau Wolf, hast du morgen Zeit für mich?“ Sie hat. Obwohl der Kalender von Corinna Wolf bis zum Ferienbeginn schon gut gefüllt ist. Die Kinder suchen ihre Nähe. Nach einem beleidigenden Wort in der Pause. Nach einem heftigen Streit am Morgen zuhause mit der Mutter. Nach einer schlechten Note in der Mathearbeit. Corinna Wolf lässt die Kinder sprechen, hört zu, tröstet. „Sie reden sich ihren Frust von der Seele und manchmal erzählen sie auch von ihren Ängsten. Wenn die Oma schwer krank ist oder die Mutter lange im Krankenhaus liegt“, sagt Corinna Wolf.

Mit Schuljahresbeginn ist sie nach sechs Jahren an der Europa-Schule aus Hagenow an die Grundschule nach Ludwigslust gewechselt. Die Fritz-Reuter-Schule ist eine der wenigen Grundschulen im Landkreis, die eine Schulsozialarbeiterin ganz für sich allein hat. In Boizenburg müssen sich zwei Schulen, in Grabow, Balow und Eldena sogar drei Schulen eine Sozialpädagogin teilen. Für Corinna Wolf undenkbar. Nach einem Jahr kennt sie hier fast jedes Kind beim Namen. „Die Kinder haben Vertrauen gefasst und auch die Lehrer bekommen durch die Schulsozialarbeit neue Freiräume“, sagt sie. Wenn zum Beispiel ein Kind den Unterricht stört, wütet, nicht zur Ruhe kommt - dann ist das ein Fall für Corinna Wolf. „Manchmal reicht es schon, dem Kind ein Stück Kreide in die Hand zu geben“, erzählt sie. Erst kürzlich sei ein Junge von der Lehrerin zur Schulsozialarbeiterin geschickt worden. „Er hat dann angefangen, auf die Tafel zu malen“, erzählt Corinna Wolf. „Und am Ende war in seinen Bildern der ganze voraus gegangene Konflikt zu erkennen.“ Die Lehrer schätzen die Unterstützung durch die Fachkraft. Manche bitten Corinna Wolf in ihren Unterricht, um Konflikte zu lösen. „Dann spielen wir gezielt bestimmte Situationen nach und sprechen über Gefühle, die ein bestimmtes Verhalten bei ihnen auslöst“, sagt Corinna Wolf. Lehrerin Marita Nehls nimmt die Hilfe gern an. „Wir können nicht alles wissen“, sagt die stellvertretende Schulleiterin. Wenn schnell reagiert werden müsse, dann könne die Kollegin sofort Kontakt zu Jugendämtern schaffen. Auch bei der Arbeit mit den Migrationskindern sei Corinna Wolfs Hilfe viel wert. „Sie tut viel für die Sozialkompetenz und das Miteinander an unserer Schule.“

Dreißig Migrationskinder besuchen zurzeit die Schule. Allein zehn sind in den letzten drei Monaten dazugekommen. „Wir befinden uns immer im Prozess. Müssen oft spontan und sehr individuell entscheiden“, sagt sie. „Was wir tun, entsteht im Gehen.“ So habe sie kürzlich mit den Klassensprechern Fragen gesammelt, die die Kinder ihren ausländischen Mitschülern gern stellen würden. Am letzten Schultag wird es zum ersten Mal eine Kinderkonferenz geben. Zudem denkt Corinna Wolf über ganz gezielte Nachmittagsangebote für Migrationskinder nach. Sie besucht das Asylbewerberheim, spricht mit Eltern und den Heimleitern. Den von vielen Eltern eher kritisch gesehenen hohen Anteil von Migrationskindern sieht Wolf als Vorteil. „Aus meiner Perspektive ist das eine Chance. Eine Befruchtung. Vielfalt ist gut.“ Ihre Einstellung vor einem Jahr sei der ideale Zeitpunkt gewesen. Sie will Sprachbarrieren abbauen, neue Projekte anschieben. Der Jugendhilfe e.V unterstützt sie dabei. Er hat ihren befristeten Vertrag in dieser Woche für ein Jahr verlängert.

Grundschulpokal 2014

(04.06.2014)

Das sind unsere besten Sportler. Sie haben am 27.05.2014 alles gegeben und konnten von 19 Mannschaften den 6. Platz erreichen. Dazu sagen wir: Herzlichen Glückwunsch!

So ein tolles Ergebnis hatten wir lange nicht! Liegt das etwa an dem neuen Sportplatz???

Foto zur Meldung: Grundschulpokal 2014
Foto: Grundschulpokal 2014

Jenny Bertling ist unsere beste Vorleserin

(22.05.2014)

Die 4 Lesekönige unserer Schule haben sich beim Lesewettbewerb der Grundschulen in der Bibliothek wacker geschlagen. Alle 4 hatten sich super mit ihrem selbst ausgesuchten Buch vorbereitet. Beim Vorlesen eines von der Bibliothekarin ausgesuchten Textes zeigte sich aber schnell, für wen das Lesen auch Bestandteil des täglichen Lebens ist. Souverän trug Jenny Bertling aus der Klasse 3a ihren Text vor, so, als wäre es das Normalste von der Welt vor einer Jury und vielen Zuhörern zu lesen. Zur Siegerehrung konnten sich dann alle Kinder vom Rotary-Club gesponserte Preise aussuchen. Für Lotte und Jenny gab es dann noch ein leckeres Eis bei Janny`s. Die beiden anderen waren leider schon weg.

Herzlichen Glückwunsch an euch vier und danke, dass ihr unsere Schule so toll vertreten habt.

Herzlichen Glückwunsch auch an Simon Montag. Er hat drei Jahre unsere Schule in der DFK bei Frau Steinke besucht und ist jetzt Vorlesesieger der vierten Klassen geworden. Toll!!!

 

C. Schubring

Foto zur Meldung: Jenny Bertling ist unsere beste Vorleserin
Foto: Jenny beim Vorlesen

Unsere Lesekönige 2014

(19.05.2014)

In allen Klassenstufen wurde in der letzten Woche fleißig gelesen. Diese 4 Kinder werden unsere Schule am Mittwoch beim Lesewettbewerb in der Bibliothek vertreten. Wir wünschen euch viel Erfolg!

Foto zur Meldung: Unsere Lesekönige 2014
Foto: Jenny aus der Klasse 3a, Lotte aus der 1a, Lia aus der 2a und Finn-Ole aus der Klasse 4b

Lotte gewinnt den Vorlesewettstreit der 1. Klassen unserer Grundschule.

(10.05.2014)

Spannend wurde es am 8. Mai 2014 für die 1. Klassen unserer Schule. Bei einem Vorlesewettstreit gaben jeweils die zwei Klassenbesten im Lesen vor versammelter Zuhörerschar eine Kostprobe ihres Könnens.
Aus den drei Klassen traten Sophie Heilmann, Lotte Völkner, Meike Schmal, August Brune, Jasmin Diehn und Emma Lauren Günther an.
Jedes Kind las einige Absätze aus dem Kinderbuch „Der kleine Angsthase“ von Elizabeth Shaw vor.
Die Entscheidung für die „Lesekönigin“ fiel der Jury, bestehend aus den drei Klassenlehrern und jeweils einem Mitschüler, nicht leicht. Aber am Ende stand Lotte Völkner aus der Klasse 1a als Siegerin fest. Sie las zügig, mit richtiger Betonung und fehlerfrei vor. Den 2. Platz belegte August Brune aus der 1b und der 3. Platz ging an Jasmin Diehn aus der DFK 1.
Die Schule gratuliert zu diesem Erfolg!
Alle Teilnehmer haben ihre Sache gut gemacht und erhielten eine Urkunde sowie das Buch: „Wir malen – was lebt in Wald und Flur“.
Zum Schluss sangen alle Kinder gemeinsam das Lied: „Alle Kinder lernen lesen“.
Elke Steinke

 

 

 

Foto zur Meldung: Lotte gewinnt den Vorlesewettstreit der 1. Klassen unserer Grundschule.
Foto: Sophie, Lotte, Meike, August, Jasmin und Emma

FuN-Projekt für Eltern und Kinder

(05.04.2014)

Ludwigslust - Kinder besser kennenlernen

vom 4. April 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

FuN-Projekt für Eltern und Kinder startet im September / Ab sofort sind Anmeldungen möglich

Andrea Bade (l.) und Claudia Armoneit betreuen Eltern und Kinder während des Projekts.

Foto: muen
 

Sie spielen mit Bausteinen, basteln aus Holz oder anderen Materialien lustige Gebilde und haben vor allem viel Spaß. So jedenfalls lief es beim FuN-Projekt im vergangenen Jahr (SVZ berichtete). Weil es so erfolgreich war, organisieren der Ludwigsluster Zebef e. V. und die Kita „Naturtalent“ (Träger ist der Wabe e. V. Hamburg) auch in diesem Jahr wieder das Projekt. Bei der „FuN-Familie“ geht es darum, Kindern und Eltern gemeinsam Spaß zu bereiten. Das Programm wird von den FuN-Teamern Andrea Bade (Zebef) und Claudia Armoneit (Kita „Naturtalent“) geleitet. „Neben dem Spaß für die Familie geht es auch darum, Eltern die Möglichkeit zu bieten, Kontakte zu knüpfen. Praktisch sollen Eltern andere Eltern kennenlernen“, erklärt Andrea Bade.

 

„Fun“ ist das englische Wort für Spaß. Deswegen auch der Name „FuN-Familie“. In dem Projekt treffen sich acht Familien, die gemeinsam mit ihren Kindern eine intensive und vor allem schöne Zeit verbringen werden. Claudia Armoneit: „Das Projekt ist natürlich für alle Eltern und Kinder gedacht, hilft aber vor allem alleinerziehenden Eltern und auch Familien mit Migrationshintergrund, Kontakte zu knüpfen und auf manche Dinge eine ganz neue Sicht zu bekommen. Die Teilnehmer haben neben Spiel und Spaß auch die Gelegenheit, sich über ihre ganz alltäglichen Probleme auszutauschen. Dazu kommt, dass manche Eltern ihre Kinder in der ungewohnten Umgebung ganz anders wahrnehmen, vielleicht sogar Eigenschaften und Fähigkeiten ihrer Kinder entdecken, die sie bisher nicht kannten.“

Start für das diesjährige FuN-Projekt ist am 25. September. Andrea Bade: „Insgesamt sind acht Treffen geplant, die immer donnerstags von 15.30 bis 18.30 Uhr in der Ludwigsluster Kita „Naturtalent“ stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos.“ Dabei wird nicht nur gespielt, gebastelt oder gesungen, sondern auch gemeinsam gegessen. Jede Familie kommt dabei einmal an die Reihe, in der Küche der Kita zu kochen oder aber das Essen von Zuhause mitzubringen. Die Kosten dafür werden erstattet.

Übrigens wendet sich das Projekt an Kinder im Alter von ca. 4 bis 12 Jahren. Kein Problem allerdings, wenn Geschwisterpaare mitgebracht werden und Bruder oder Schwester etwas jünger oder älter sind.

Da es eine begrenzte Zahl von Plätzen für die Teilnahme am Projekt gibt, sollten sich Interessierte schon jetzt dafür anmelden unter den Telefonnummern 03874 46 63 79 80 (Kita „Naturtalent“) oder 03874 57 18 15 (Zebef).

Bitte nachmachen

(01.04.2014)

SVZ am 31. März 2014; Reuter-Schule präsentiert Wunder der Technik und fordert zum Nachbauen

LUDWIGSLUST Kugelrampe, Sprachschlauch, Farbfilter, Spiegelkasten... Wer durch die hohen Flure der Fritz-Reuter-Grundschule geht, kommt nicht weit. Immer wieder ziehen die Kinder ihre Eltern an den Ärmeln zurück. „Guck hier mal durch", ruft ein Mädchen zum Papa. Der schaut durch einen Schlitz im verspiegelten Kasten und erblickt die Unendlichkeit. „Unzählige kleine Weltkugeln türmen sich hinter einem kleinen Globus auf. „Wie das wohl geht?"

Mit der „Miniphänomenta" hat sich die Grundschule am Sonnabend zum Tag der offenen Tür eine echte Attraktion ins Haus geholt. Die Experimentierstationen sollen nicht nur den Forschergeist bei den Schülern wecken, sondern auch ihre Eltern ansprechen. „Wir suchen Helfer, die die Experimente zuhause mit ihren Kindern nachbauen, damit wir sie dauerhaft in der Schule aufstellen können", sagt Cornelia Schubring, die Schulleiterin.

Wegen der Miniphänomenta kamen nicht nur künftige Erstklässler zum Tag der offenen Tür. Auch die Großen wollten tüfteln und ihren Eltern die Klassenzimmer zeigen. 250 Schüler werden hier zurzeit unterrichtet. Darunter auch Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. Sie lernen in Diagnoseförderklassen und Lese-Rechtschreibklassen.

„Wenn es nach den Politikern geht, könnten schon nächstes Jahr Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwäche in Klassen integriert werden“, sagt Cornelia Schubring. Sie hält viel von Inklusion. „Das alles ist nur eine Kostenfrage”, sagt sie. Mit momentan 17 Lehrern könne man diesem Anspruch in der Fritz-Reuter-Schule noch lange nicht gerecht werden.

Froh ist Frau Schubring, dass mit Corinna Wolf seit diesem Schuljahr eine Schulsozialarbeiterin an der Grundschule arbeitet und dass das von ihr initiierte Elternfrühstück gut angenommen wurde. Dennoch wünscht sich Schulleiterin Schubring mehr Initiative von den Eltern. „Sie könnten sich noch stärker mit Ideen einbringen. Vielleicht bei der Versorgung mit Milch, Obst oder Gemüse."

Ob sich auch Eltern auf der Miniphänomenta fürs Nachbauen der Experimente gefunden haben, wird Cornelia Schubring spätestens Ende dieser Woche wissen. Denn dann werden die ausgeliehenen kleinen Technikwunder wieder abgebaut und an andere Schulen weitergegeben.              kahe

Foto zur Meldung: Bitte nachmachen
Foto: Bitte nachmachen

Berg Fidel - Eine Schule für alle - nur heute im Luna Filmtheater

(26.03.2014)

D 12, 88 Min., o.Al
Wenn Kinder nicht von klein auf lernen, dass die Menschen verschieden sind, wann dann? Im Mittelpunkt stehen vier Kinder der inklusiven Grundschule „Berg Fidel“ in Münster. Sie erzählen von sich und lassen uns teilhaben an ihren Träumen und Sorgen. Der Zuschauer erlebt, wie selbstverständlich sie miteinander umgehen und hat Teil an einer Welt, die auf wundersame Weise funktioniert. „Ich kann nicht gut hören und auch nicht gut sehen und das ist halt ein Stickler-Syndrom und ein Syndrom ist etwas, wo etwas schon von Geburt an anders ist, aber mich stört es eigentlich nicht. Ich kann trotzdem ziemlich genauso schnell rennen wie der Niklas.“ (David, Schüler von „Berg Fidel“)

Wir zeigen den Film in Kooperation mit der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Mecklenburg-Vorpommern.
Ulrike Berger, bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion gibt vor dem Film eine ca. 15-minütige Einführung in das Thema „Inklusion – generell und in Mecklenburg-Vorpommern“.
Diskussionen nach dem Film sind erwünscht.

SVZ, 25.03.2014; Tag der offenen Tür

(25.03.2014)

„Fritze“: Tag der offenen Tür

vom 24. März 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Am 29. März gibt es an der Grundschule eine „Miniphänomenta“

Eine Station der Miniphänomenta, die Lehrerinnen bei ihrer Fortbildung gebaut haben und nun für die Kinder täglich Anziehungspunkt in den Pausen ist.

Foto: Schule
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Das Team der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust ist sehr darum bemüht, die naturwissenschaftlich-technische Bildung der Kinder zu verbessern. Dabei stieß es auf ein interessantes Projekt: Die „Miniphänomenta“ von der Universität Flensburg gibt Grundschulkindern die Möglichkeit, unterrichtsbegleitend zu experimentieren.

 

Dazu dienen Experimentierstationen, an denen die Jungen und Mädchen zu eigenen Forschungsfragen finden. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten entwickeln sich vielfältige Kompetenzen, die den weiteren Bildungsweg der Kinder nachweislich positiv beeinflussen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.miniphänomenta.de, aber auch über die Homepage www.grundschule-ludwigslust.de.

Die Experimentierstationen der Miniphänomenta stehen den Kindern für zwei Wochen an der Schule zur Verfügung. Die Experimente werden am 24. März geliefert und aufgebaut, am 7. April wieder abgeholt. Deshalb öffnen die Schule am 29. März von 10 bis 13 Uhr zu diesem Thema ihre Türen.

Der Schulförderverein bietet einen leckeren Eintopf an, den Yvonne Partes und das „imMENSAppetitlich“ Team sponsert, wofür sich die Organisatoren herzlich bedanken. Alle Einnahmen des Tages gehen an den Schulförderverein und kommen so den Schulkindern zugute.

Eingeladen sind alle, die sich für diese Schule interessieren. Neben der Miniphänomenta können Besucher noch zahlreiche Arbeiten sehen, die bei Projekten und im Kunst- oder Werkunterricht entstanden sind. Selbstverständlich stehen die Lehrerinnen allen Rede und Antwort. Das Kollegium der Grundschule „Fritz Reuter“ freut sich auf jeden Besucher.

 

von Michael Seifert
erstellt am 24.Mrz.2014 | 10:55 Uhr

Tag der offenen Tür am 29.März 2014

(23.03.2014)

MINIPHÄNOMENTA an unserer Schule!

Wir sind an unserer Schule sehr darum bemüht, die naturwissenschaftlich-technische Bildung unserer Kinder zu verbessern. Dabei stießen wir auf ein interessantes Projekt:

Die MINIPHÄNOMENTA von der Universität Flensburg gibt Grundschulkindern die Möglichkeit, unterrichtsbegleitend zu experimentieren. Dazu dienen Experimentierstationen, an denen die Jungen und Mädchen zu eigenen Forschungsfragen finden. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten entwickeln sich vielfältige Kompetenzen, die den weiteren Bildungsweg der Kinder nachweislich positiv beeinflussen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.miniphänomenta.de.

Die Experimentierstationen der MINIPHÄNOMENTA stehen unseren Kindern für zwei Wochen an unserer Schule zur Verfügung.  Die Experimente werden am 24. März 2014 geliefert und aufgebaut, am 7. April 2014 wieder abgeholt.

Deshalb öffnen wir am 29. März 2014 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr zu diesem Thema unsere Türen.

Da ein leerer Bauch bekanntlich nicht gern studiert, bietet der Schulförderverein einen leckeren Eintopf an, den uns Frau Yvonne Partes und das "imMENSAppetitlich" Team sponsert, wofür wir uns herzlichst bedanken. Alle Einnahmen des Tages gehen an den Schulförderverein und kommen so unseren Schulkindern zugute.

Eingeladen sind alle, die sich für unsere Schule interessieren. Neben der Miniphänomenta können Sie noch zahlreiche Arbeiten sehen, die bei Projekten und im Kunst- oder Werkunterricht entstanden sind. Selbstverständlich stehen unsere Lehrerinnen allen Rede und Antwort. Wir freuen uns auf jeden Besucher!

Das Kollegium der GS „Fritz Reuter“ Ludwigslust

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür am 29.März 2014
Foto: Caspar und Luise an einer Miniphänomentastation

SVZ-Kinder ließen die Stadthalle beben...

(18.03.2014)

Viele Klassen aus unserer Schule waren dabei...und fanden es super!!!

Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt von Andreas Münchow

AOK-Präventionstheater gastierte gestern zweimal in Ludwigslust / Mit „Henrietta und die Schatzinsel“ zu Mut und Selbstvertrauen

 

Rund 900 Kinder erlebten gestern in der Stadthalle Ludwigslust zwei Vorstellungen des AOK-Präventionstheaters das Stück „Henrietta und die Schatzinsel“. Fotos: Michael Seifert

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Mal waren sie mucksmäuschenstill, gespannt auf die Bühne schauend, dann wieder stampften sie vor Begeisterung mit den Füßen, gingen jede Szene lebhaft mit: Die Mädchen und Jungen ließen gestern die Ludwigsluster Stadthalle erbeben. Und das gleich zweimal, denn um 8.30 Uhr und um 10 Uhr gab das Präventionstheater der AOK Nordost das Stück „Henrietta und die Schatzinsel“.

 

Henrietta kommt schlecht gelaunt aus der Schule. Sie hat sich mit ihren besten Freunden Lara und Mirko gestritten und am nächsten Tag geht es doch auf gemeinsame Klassenfahrt. Ihre Eltern haben keine Zeit, sich um sie zu kümmern. Und ihre Freunde, die ihr beim Kofferpacken helfen wollten, sind auch nicht gekommen. Selbst ihr Lieblingskuscheltier, der coole Teddy Bonzo, kann ihr nicht helfen. Da kreuzt ihr Freund Quassel auf und nimmt sie auf einem Piratenschiff zur Schatzinsel mit.

Das AOK-Kinder-Theaterstück „Henrietta und die Schatzinsel“ zeigt, wie schnell das emotionale Gefüge von Kindern ins Wanken gerät, und vor allem zeigt es, wie Kinder damit klarkommen können. Während ihrer Reise hat Henrietta eine Menge Abenteuer erlebt und die unterschiedlichsten Figuren kennengelernt. Am Ende ihrer Fahrt hat sie viel über Mut, Selbstbewusstsein und Vertrauen gelernt und erkannt, dass der größte Schatz, den sie finden kann, Freundschaft heißt, für die jeder eine Menge tun muss.

Die beiden Aufführungen gestern in der Stadthalle waren der Auftakt zur diesjährigen Regionaltour des Kinder-Präventionstheaters der AOK Nordost. 900 Grundschulkinder waren hier zu zwei Vorstellungen eingeladen, um eine vergnügliche Stunde ohne erhobenen Zeigefinger zu erleben. Bei „Henrietta und die Schatzinsel“ gehen die Schauspieler intensiv auf die Kinder ein und sprechen zentrale Fragen an, die die kleinen Zuschauer bewegen. Für die Lehrer gibt es außerdem eine begleitende Broschüre mit Texten und Liedern aus dem Stück. Um über Gefühle, und die Probleme damit, ins Gespräch zu kommen, hat die AOK Nordost für die Pädagogen eine „Gefühlsuhr“ und ein „Gefühle-Memory“ entwickelt.

„Die psychische Gesundheit, gerade von Kindern, liegt uns als Gesundheitskasse sehr am Herzen“, sagt Kerstin Jasmund, Niederlassungsleiterin der AOK Nordost in Ludwigslust. „Die große Resonanz der eingeladenen Schulen zeigt, dass wir mit dem Stück ,Henrietta und die Schatzinsel’ das richtige Thema ausgewählt haben. Mit den Mitteln des Theaters lassen sich auch solche wichtigen Themen leicht und spielerisch vermitteln.“

Bereits das Vorgängerstück „Henrietta in Fructonia“, das sich um die Themen gesunde Ernährung und Bewegung drehte, tourte erfolgreich durch die Region und ist mit einer halben Million Zuschauer bundesweit mittlerweile das größte Präventionstheater für Kinder. Alle Infos zur Präventionskampagne der AOK Nordost unter: www.aok-familienwelt.de.

Zu 20 Gastspielauftritten hat die AOK Nordost in der Zeit vom 17. bis 27. März mehr als 7000 Schüler und Lehrer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.


 

von Andreas Münchow
erstellt am 18.Mrz.2014 | 07:00 Uhr

 

Druckausgabe der Schülerzeitung ist da!!!

(10.03.2014)

Unsere 4. Ausgabe könnt ihr euch im Sekretariat bei Frau Soltow holen. Beteiligt euch am Rätsel, es gibt auch Preise zu gewinnen...

Foto zur Meldung: Druckausgabe der Schülerzeitung ist da!!!
Foto: Druckausgabe der Schülerzeitung ist da!!!

Fasching am Rosenmontag

(04.03.2014)

Wir, Shanice, Lucie und Martha möchten an unseren Fasching erinnern:

Zuerst trafen sich alle Kinder in ihren Klassenräumen

und stellten ihre Kostüme vor. Viele Prinzessinnen, Tiger, Piraten, Indianer, Cowboys und Ninjas wollten einen tollen Tag erleben. Dazu hatten die Lehrerinnen mit ihren Klassen verschiedene Stationen aufgebaut. So hatten wir beim Stuhltanz, beim Eierlauf, beim Zeitungstanz, bei Ratespielen oder beim Basteln von Masken richtig viel Spaß. Toll war auch die Discomusik die Lennard aus der 4a für uns vorbereitet hatte. Wir freuen uns auch schon auf die Musik zur Jahresabschlussparty... Danke Lennard, mach weiter so!

Der Höhepunkt unserer Feier war der Auftritt des Bauchredners Eddy Steinfatt. Er brachte Ernie von der Sesamstraße, einen Strauß und viele andere Puppen mit, die er reden ließ. Wir sangen und tobten mit ihm. Zum Schluss ging es mit einer Polonaise in den Klassenraum. Ach, könnte jeden Tag Fasching sein. Aber leider ist am Aschermittwoch ja alles vorbei…bis zum nächsten Jahr- helau!

Foto zur Meldung: Fasching am Rosenmontag
Foto: Fasching am Rosenmontag

Plattdüütsch Wettbewerb in Schwerin

(02.03.2014)

Herzlichen Glückwunsch zu eurem tollen Auftritt in Schwerin! Frau Steinke hat ihn für alle richtig gut auf eurer Internetseite dargestellt. Man sieht euch den Eifer auf den Bildern gut an. Schön, dass auch eure Eltern euch super unterstützt haben. Macht weiter so! Wir sind stolz auf euch!

 

Cornelia Schubring

Die neue Schülerzeitung ist da...

(25.02.2014)

...bisher nur auf unserer Internetseite!!! Aber endlich ist es geschafft!!!

Lest sie gründlich und sagt uns, was ihr gut und nicht so gut findet. Auch wenn etwas nicht richtig geschrieben wurde, meldet euch bitte im Sekretariat unserer Schule. Noch können wir alles berichtigen, denn der Druckauftrag ist noch nicht ausgelöst. Wir warten damit noch bis zum 4. März. Danach werden wir 100 Exemplare drucken lassen. Wer ein Exemplar in der Hand halten möchte, kann sich für 1,50 € eines bei Frau Soltow bestellen.

Wie unsere Kinder die Ferien verbringen...

(06.02.2014)

Spiel, Sport und Spaß in den Ferien

vom 4. Februar 2014
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Ferienspiele des Zebef locken mit interessanten Angeboten / Feriencamp in der zweiten Woche im Mehrgenerationenhaus

Alina und Lena Mierck sowie Amira Mörer (v.r.) bringen den Turnkasten an die richtige Stelle für den Hindernis-Parcours.

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Nicht Hand- oder Fußball, sondern „Turmball“ und ein „Hindernis-Parcours“ standen gestern Vormittag bei den Kindern in der Techentiner Sporthalle ganz hoch im Kurs. Bei den Ferienspielen des Zebef, die gestern starteten, waren Sport- und Bewegungsspiele bei den Sechs bis Zwölfjährigen voll angesagt.

„Die Kinder konnten selbst Vorschläge äußern, was sie spielen wollten“, sagt Kevin Henning. Der 24-jährige Erzieher vom Zebef betreute gestern die Kinder und achtete auf den reibungslosen Ablauf an dem sportlichen Vormittag. So habe es zunächst eine Aufwärm-Phase, bei der unter anderem „Feuer, Wasser, Sturm und Eis“ oder „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ gespielt wurde, gegeben. Danach folgte das Mannschaftsspiel „Turmball“, bei dem es gar nicht so leicht war, zu einem Punkt zu gelangen. Denn hatte ein Spieler den Ball gefangen, durfte er nur einen Schritt mit ihm machen, bevor er ihn an den nächsten Mitspieler abgeben musste. Das geht so lange, bis ein Teilnehmer vor dem „Turmwächter“, der auf einer Bank steht, ankommt, ihm den Ball zuwirft und einen Punkt erzielt.

Die Kinder, die von der Fritz-Reuter Grundschule und der Peter-Joseph-Lenné-Schule stammen, haben viel Spaß an dem sportlichen Angebot. „Zu Hause würden wir uns nur langweilen“, sagt Alina Mierck. Die Zehnjährige besuchte gemeinsam mit ihren Schwestern Lena und Lara die Veranstaltung. Sie wollte hier her, weil sie Freunde treffen und etwas interessantes machen kann, fügt Josefine Kanter hinzu. Die beiden sowie die anderen Kinder legen sich auch beim Hindernis-Parcours, den sie sogar selbst zusammenstellten, mächtig ins Zeug. Stationen wie Bank, Hürde oder Turnkasten mussten flink absolviert werden – schließlich wollte man ja schneller sein als das gegnerische Team. Welche Mannschaft nach mehreren Durchläufen stets früher im Ziel war, hatte gewonnen. „Ich finde es gut, dass wir hier auch Mittag bekommen“, sagt Alina Mierck, die nach mehreren Durchgängen immer noch hoch motiviert antritt.

Sie, aber auch die anderen Teilnehmer wie Cedric Höhncke und Anna Gernat, freuen sich auch schon auf die weiteren Angebote der Zebef-Ferienspiele. „Morgen werden Handytaschen genäht“, sagte Cedric gestern. „Wir wollen den Kindern ein offenes Angebot bieten, damit sie ihrer Kreativität und Dynamik freien Lauf lassen können“, sagt Zebef-Erzieher Henning. Wieviele Kinder an einem Angebot teilnehmen, hänge aber immer auch vom Angebot selbst ab. So habe es bei den Ferienspielen im Herbst beispielsweise beim „Geo-Cache“, einer modernen Schatzsuche mittels GPS-Gerät, regen Zuspruch gegeben. Auch das Drachen basteln sei damals sehr gut angekommen, fügt er hinzu. „Im Sommer machen wir viel draußen“, sagt Kevin Henning. Doch auch in den verbleibenden zehn Winter-Ferientagen können die Kinder an spannenden Veranstaltungen teilnehmen.

Beim „Spielplatztreff“ werden sie am morgigen Mittwoch Ludwigsluster Spielplätze erobern. Am Donnerstag besuchen Kinder und Jugendliche die Ludwigsluster Polizeiinspektion und erfahren, wie die Beamten vorgehen, um Verbrechern auf die Schliche zu kommen. Bei „Großer Musik für kleine Ohren“ gibt das Landesjugendorchester MV ab 10.30 Uhr in der Techentiner Sporthalle für Kinder ein Konzert. Den Kleinen werden in kindgerechter Art das Orchester und die Musik vorgestellt. Neben täglich wechselnden Ferienspielen bietet das Zebef auch ein Feriencamp im eigenen Haus an. Unter dem Motto „CoolTouren“ können die Kinder und Jugendlichen an den Tagesangeboten teilnehmen und fünf Nächte im Zebef übernachten. So lädt das Zebef unter anderem am Montag, 10. Februar, zu einer „Fahrt ins Blaue“ ein. „Wohin es geht, wird aber noch nicht verraten“, macht es Kevin Henning spannend.

 

Kontakt und Anmeldungen unter 03874/571800 oder zebef@zebef.de

,

www.zebef.de

Wir erinnern an Schulengel.de

(14.01.2014)

Bis heute stehen auf unserem Konto nur 4,60 €, da muss doch mehr gehen, oder???

 

Antworten zu Fragen für schulengel.de

https://www.schulengel.de/index.php?id=1998&school=5608

Muss ich für die Benutzung von Schulengel.de Gebühren zahlen?

 

Nein. Die Nutzung von Schulengel.de ist für Sie absolut kostenfrei. Und das wird auch so bleiben!

 

Werden meine Einkäufe teurer, wenn ich vorher über Schulengel gehe?

Nein. Sie bezahlen beim Einkauf über Schulengel.de keinerlei
Extrakosten, sondern nur das, was Sie für ihren Online-Einkauf sowieso ausgegeben hätten, selbst wenn sie Ihren Einkauf direkt bei Ihrem Wunschshop gestartet hätten. Die Spenden, die Sie durch Ihre Einkäufe über Schulengel.de generieren, ergeben sich aus der Provision, welche die Partner-Shops an Schulengel.de zahlen - dafür, dass wir Sie als Kunde an den entsprechenden Partner-Shop weitergeleitet haben.

 

Ich habe Angst, dass meine Daten nicht sicher sind.

Bei der Registrierung auf Schulengel.de müssen Sie nur grundlegende persönliche Daten preisgeben: Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse.
Weitere Daten werden von uns nicht erhoben. Schulengel.de behandelt Ihre personenbezogenen Daten streng vertraulich und gibt diese auch nicht an Dritte weiter. Menschen, die Ihre E-Mail-Adresse nicht angeben möchten, können Schulengel.de auch OHNE REGISTRIERUNG nutzen.

 

Helfen ohne Registrieren

Ich habe Sorge, dass ich mit meiner Registrierung unerwünschte Werbemails bekomme.

Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie den Schulengel-Newsletter bekommen möchten, den wir einmal im Monat versenden. Schulengel.de versendet keine Mails an Nutzer, die das nicht aktiv wünschen. Ausnahme: Jeweils zum Quartalsbeginn erhält jeder Nutzer eine Mail, dessen Einrichtung Spenden ausgezahlt bekommt. Dies ist im Sinne der Transparenz und Kontrollfunktion ihrerseits notwendig, da wir als Spendenportal in jedem Fall sichtbar machen müssen, wann wie viel Spenden ausgezahlt werden.

 

Macht Schulengel.de mit dem Sammeln von Spenden Profit?

Schulenge.de ist ein Sozialunternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Bildung in Deutschland zu verbessern. Zum einen spendet es einen Großteil seiner Einnahmen an Bildungseinrichtungen und zum anderen trägt es dazu bei, durch weitere Angebote das ehrenamtliche Engagement von Menschen zu fördern und zu professionalisieren. Unser Ziel ist es, durch die Angebote und Partnerschaften auf Schulen gel.de den größtmöglichen Beitrag im Bildungsbereich zu leisten. Ein wichtiges Prinzip unserer Arbeit ist es, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die von Schulengel.de einbehaltenen Provisionen dienen dem Versuch, die Kosten für die Unterhaltung des Programms zu decken - was uns jedoch (noch) nicht in vollem Maße gelingt. Daher sind wir auf die Förderung von außen angewiesen.

 

Mehr Infos zu unserem Leitbild

Partner & Freunde

Wofür verwendet Schulengel.de die einbehaltenen Dankeschön-Prämien? Für jeden Ihrer Einkäufe über Schulenge.de erhält Schulengel von den Partnershops eine Dankeschön-Prämie (ca. 3- 10% Nettoverkaufspreis. 30% der Prämien verbleiben beim Sozialprojekt Schulengel zur ausschließlichen Kostendeckung. 70% der Dankeschön-Prämien werden unserem Schulengel-Konto gutgeschrieben. Dankeschön-Prämien von Amazon für Artikel mit Buchpreisbindung bzw. Dankeschön-Prämien einiger Partner-Shops, die primär Bücher verkaufen, verbleiben zu 100% bei Schulengel. Diese Shops sind mit einem blauen Engelchen gekennzeichnet!

Schulengel.de ist ein aufwändiges Internetportal, dessen Betreuung, Entwicklung und Pflege Dingen Kosten verursacht. Ein redaktionelles Team ist ständig bemüht, Schulengel.de an Ihre Bedürfnisse anzupassen, die Partner-Shops zu pflegen, Fragen zu beantworten und die Fundraising-Idee noch mehr Eltern und Interessierten bekannt zu machen. Und ein kompliziertes Buchhaltungssystem sorgt dafür, dass jede Schule oder Einrichtung sicher die eingegangenen Dankeschön-Prämien erhält. Nicht zuletzt verwenden wir die einbehaltenen Dankeschönprämien auch dafür, Ihnen kostenlose Flyer zur Verfügungz zu stellen.

 

Ich möchte keine zusätzliche Arbeit damit haben, wenn meine Einrichtung auf Schulengel angemeldet ist.

Ob Sie die Einrichtung als Kontaktperson angemeldet haben oder Leiter einer Einrichtung sind; Sie haben keinen Zeitaufwand durch die Pflege der Mitgliedschaft. Denn Schulengel.de pflegt alle Profilseiten selber; sollte es Änderungswünsche geben, reicht eine Mail an info@schulengel.de  und schon übernehmen wir die Aktualisierung.
Unser Ziel ist es, Menschen mit einem geringen Zeitaufwand eine einfache Möglichkeit an die Hand zu geben, Gutes zu tun.

Einschulungsüberprüfung für die Schulanfänger 2014/15

(01.01.2014)

Am 18. Januar 2014 sind alle Kinder, die zum Schuljahr 2014/15 in unserer Schule angemeldet wurden, zur Einschulungsüberprüfung eingeladen. Wichtig ist, dass die Kinder pünktlich in die Schule gebracht werden und ausreichend Essen und Trinken mitbringen. Nach ca 90 min ist die erste kleine Unterichtsstunde beendet.

Die Schulleiterin bittet alle Eltern in die Sporthalle, wenn sie ihre Kinder in den Klassenräumen abgegeben haben. Dort erhalten sie weitere Mitteilungen und können schon einmal erste Fragen stellen.

Das Weihnachtsmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten"

(20.12.2013)

Am letzten Schultag des Jahres 2013 standen um 8.00 Uhr 6 Busse bereit, um all unsere Schulkinder ins Schweriner Theater zu fahren. Das ist jedes Jahr ein ganz besonderer Höhepunkt im Advent. Auf der Homepage des Schweriner Theaters gab es dazu folgende Informationen:

Auf Wunsch vieler kleiner Zuschauer stand in der Vorweihnachtszeit wieder ein Klassiker der Brüder Grimm als Weihnachtsmärchen auf dem Programm: Schauspieldirektor Peter Dehler hat „Die Bremer Stadtmusikanten“ gewohnt originell bearbeitet und eine eigene Reimfassung  geschrieben. Seine Schweriner Märcheninszenierungen, die klassische Erzählungen in einfallsreicher Weise mit viel Humor, Gesang und Tanz neu erleben lassen, haben längst Kultstatus. Jedes Jahr bringen die beteiligten Theaterschaffenden den Märchenstoff in so einzigartiger Weise auf die Bühne, dass es für alle ein Fest ist – vor allem für das Publikum im Zuschauerraum. Das Schauspielensemble lief zu vorweihnachtlichen Höchstleistungen auf, um sowohl Kinder ab vier Jahren als auch Erwachsene zu verzaubern. Malsaalchef Ullrich Altermann erschaffte für „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf der großen Bühne einen wundervollen Märchenwald, Kostümbildnerin Susanne Richter verwandelte die Darsteller mit farbenprächtigen Kostümen in märchenhafte Figuren und für die Musik sorgte auch in diesem Jahr John R. Carlson mit eigenen Kompositionen.
Soviel zum Stück: Müde von der ewigen Plackerei auf dem Bauernhof und in der Mühle suchen Esel, Hahn, Katze und Hund auf ihre letzten Tage Ruhe und wollen ihren Lebensabend als freudige Musikanten in Bremen verbringen. Auf der Reise kommen sie durch den Schweriner Märchenwald und finden nächtliche Zuflucht in einer Hütte. Doch diese gehört ausgerechnet den gefürchteten Räubern, die alles rauben, was nicht niet- und nagelfest ist, mit Vorliebe vor allem Geschenke. Wie im Grimmschen Märchenklassiker gelingt es den vier musikalischen Freunden auch in Schwerin mit reichlich Witz und Tücke, die Räuber in die Flucht zu schlagen und zu guter Letzt noch ein turbulentes Weihnachtsfest voller Überraschungen zu erleben. Was der Weihnachtsmann samt Weihnachtsengel damit zu tun haben, welche Rolle die „Große Mu“ und Räubermädchen Hilde spielen und wie Nellie der Elefant nebst seinen Zirkusdirektoren in den Wald kommen, erfahren Sie, liebe Leser, wenn Sie unsere Kinder befragen. Eine kleine Erzählhilfe sind bestimmt die Fotos in unserer Fotogalerie…

  • Inszenierung: Peter Dehler
  • Musikalische Leitung: John R. Carlson
  • Bühne: Ullrich Altermann
  • Kostüme: Susanne Richter
  • Premiere: 1. Dezember 2013, Großes Haus

Foto zur Meldung: Das Weihnachtsmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten"
Foto: Das Weihnachtsmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten"

Unterrichtsfrei am 13.12.2013

(09.12.2013)

Am Freitag fährt das gesamte Schulkollegium einschließlich Schulsozialarbeiterin und Elternvertreter zur Hospitation nach Hamburg. Die Schule ist geschlossen, es findet kein Unterricht statt.

Klasse 1b in der Stadtbibliothek

(26.11.2013)

SVZ Kinder liefern stets neue Buchthemen

 

26. November 2013 | 00:05 Uhr

 

Die Klasse 1b der Fritz-Reuter-Grundschule hatte Spaß bei der Lesung mit Achim Bröger.stadtbibliothek

Der bekannte Kinder- und Jugendbuchautor Achim Bröger ("Mein 24. Dezember") war auf Einladung der Stadtbibliothek zu Lesungen bei Grundschulklassen in Ludwigslust. SVZ-Redakteur Uwe Köhnke traf ihn.

SVZ: Wie entwickelt man das Gefühl, bei Kindern anzukommen?

Achim Bröger: Als 18-Jähriger habe ich für Erwachsene Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben. Mein Deutschlehrer hat mir immer sehr geholfen. Eines Tages sagte er, die Kinder- und Jugendliteratur sei stark im Kommen. Ich hätte zuweilen eine witzige Art. ,Schreib kurz und knapp, das könnte auch Kindern und Jugendlichen gefallen', sagte er. Und dann gab er mir ein Buch: Peter Bichsels ,Kindergeschichten'. Das war wie ein Türöffner. Ich habe allerdings nicht seinen Ton nachgeahmt, sondern meinen eigenen gefunden.

Frage: Und bekommt man das Feeling, am Ball zu bleiben, durch den Kontakt?

Antwort: Ja, das ist es, glaub ich. Die Kinder erzählen ja auch. Und sie haben bei der Lesung vorhin mindestens zwei Entwürfe für neue Bücher geliefert, ohne es zu wissen. Ein Kind hat mir kürzlich erzählt, es habe keinen Freund und wolle sich daher einen kaufen. Das ist ein Thema für ein Buch. Oder ein Kind sitzt in der Klasse und hat einen Hut auf und dreht ihn immer. Da fällt mir eine Geschichte ein. Wie wäre es, wenn man mit dem Hut unsichtbar würde und in die Schule gehen könnte? Das macht mir beim Schreiben Spaß, und der überträgt sich auf die Kinder. Oder unser Hund hat den Weihnachtsbaum umgeworfen. Daraus ist eines meiner erfolg reichsten Bücher geworden.

Frage: Wie häufig brauchen Sie den Kontakt zum Publikum?

Antwort: Ich habe eine Abmachung mit meiner Frau: 50 Tage im Jahr. Aber ich halte mich nicht immer dran. Wie soll das auch gehen: Nächstes Jahr hab ich eine Einladung nach Namibia. Jetzt war ich in Frankreich und Kasachstan.

Frage: Wie muss man sich das Lesen in Kasachstan vorstellen. Können Sie Kasachisch?

Antwort: Dort werden neun Sprachen gesprochen. Ich bin vom Goethe-Institut eingeladen worden, und lese dann in deutschen Schulen, Organisationen, Theater auf Deutsch und eventuell mal Englisch.

Bundesweiter Vorlesetag auch an der "Fritze"

(19.11.2013)

Viel Bewegung herrschte heute am bundesweiten Vorlesetag an unserer Schule. Auch in diesem Jahr nahmen viele Klassen mit ihren Lehrerinnen diesen Tag zum Anlass, Muttis, Vatis, Großeltern oder andere Erwachsene zum Vorlesen einzuladen. Gut vorbereitet mit spannenden oder auch lustigen Geschichten präsentierten sich viele Gäste. In der Klasse 1a war die Mutti von Lotte dabei. Sie hatte sogar ihre Gitarre mitgebracht. Den Kindern haben alle eine große Freude bereitet - Dankeschön- im nächsten Jahr dürft ihr wieder kommen- oder auch schon früher?

Foto zur Meldung: Bundesweiter Vorlesetag auch an der "Fritze"
Foto: Vorlesen und singen- die perfekte Mischung für unsere Kleinen...

Weihnachten im Schuhkarton

(15.11.2013)

Es ist eine schöne Tradition an unserer Schule, der „Fritze“ Ludwigslust, sich an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu beteiligen. In diesem Jahr erhielten wir wieder umfangreiches Informationsmaterial von Herrn Möbius von der Landeskirchlichen Gemeinschaft Ludwigslust, so dass unsere Kinder auch sehen konnten, wo ihre mit viel Liebe und Engagement gefüllten Päckchen hingehen könnten. An dieser Stelle möchten wir allen Eltern danken, die uns bei dieser Aktion so hilfreich zur Seite standen und mit ihren Kindern soziales Engagement leben. So konnten am Freitag 33 liebevoll gestaltete und prall gefüllte Schuhkartons aus fast allen Klassen überreicht werden. 9 davon kamen allein aus der Klasse 2b. Sie zogen mit hochgepacktem Bollerwagen und Kartons unter den Armen los und übergaben „Weihnachten im Schuhkarton“ an Herrn Möbius.

 

Foto zur Meldung: Weihnachten im Schuhkarton
Foto: Die Klasse 2b mit den vielen Kartons...

Sing man tau, vun Hering, Aal un Kabeljau!

(07.11.2013)

Am 7. November 2013 trafen sich anlässlich des Geburtstages (203.)  von Fritz Reuter die Kinder der Arbeitsgemeinschaft Plattdüütsch im Sekretariat unserer Grundschule. Wir sangen plattdeutsche Lieder über den Schulfunk. Das Lieblingslied  zur Zeit ist: „Sing man tau, vun Hering, Aal und Kabeljau!“ Heiner Mai aus der Klasse 3b konnte seine Ansagen in Plattdüütsch vortragen und begrüßte alle Schüler mit den Worten: „Hallo und gauden Dach, ik schnack  mit juch hüt mal `n bäden Platt.“

In allen Klassen hatten sich die Kinder über Fritz Reuter informiert. Sie erfuhren, dass er einer der bedeutensten Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache war. In einigen Klassen lernten die Kinder ein plattdeutsches Herbstgedicht und alle sangen im Musikunterricht das „Harfstleed“.

Wir lütten Plattsnacker ut de „Fritz Reuter“ Schaul bereiten uns gerade auf einen Plattdeutschen Wettbewerb im Februar 2014 in Schwerin vor. Wir üben schon fleißig Lieder und Gedichte und haben viel Spaß dabei. Ihr dürft uns die Daumen drücken.

Up Wedderseihn!

Die Kinnings der AG Plattdüütsch

un Fru Steinke.

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Foto: Sing man tau, vun Hering, Aal un Kabeljau!

Weltkindertag am 20. September 2013

(20.09.2013)

Kleine weiße Friedenstaube…

Die Älteren unter uns können sich sicher noch an dieses schöne Kinderlied erinnern, auch wenn es zu DDR Zeiten oft an den Schulen erklungen ist, so hat der Text den Kindern der Welt auch heute noch viel zu sagen. Zum Weltkindertag haben sich unsere Schülerinnen und Schüler von der Ludwigsluster „Fritze“ mit dem Leben der Kinder in anderen Ländern auseinandergesetzt und festgestellt, dass es ihnen selbst doch sehr gut geht.  Krieg und Hunger können sie sich kaum vorstellen, aber mitfühlen, wie schlimm es sein muss, wenn man sich abends nicht in ein schönes warmes Bett einkuscheln kann. Frau Wolf, unsere Schulsozialarbeiterin, erinnerte alle Kinder noch einmal daran. Alex aus der Klasse 3a spielte das Lied auf seiner Geige und alle Kinder stimmten mit ein. Im Musikunterricht hatten sie es fleißig geübt. Familie Kummrow aus Fahrbinde bescherte unseren Kindern ein ganz besonderes Erlebnis, denn sie brachten fast 70 Tauben, darunter 8 weiße, die für uns heute Friedentauben waren, mit. Mit einem leisen staunenden „Aahh…“ und „Oohh…“ flatterten sie in die Lüfte. Dafür ein herzliches Dankeschön! Den Weltkindertag nahmen die meisten Klassen zum Anlass, etwas Besonderes zu unternehmen. So machten sich einige auf zu ihrem ersten Wandertag in diesem Schuljahr, andere setzten sich mit dem Hilfsprojekt „Weihnachten im Schuhkarton“ auseinander. Nur das Wetter war etwas traurig…

Cornelia Schubring



 

Foto zur Meldung: Weltkindertag am 20. September 2013
Foto: Alex spielt auf seiner Geige und gibt damit den Ton an...

SVZ Neue Sportstätte eingeweiht

(03.09.2013)

02. September 2013 | 11:59 Uhr | Von: Michael Seifert

 

Die Kinder klatschten Beifall, Luftballons stiegen in die Lüfte - beste Stimmung bei Lehrern und Schülern der Grundschule "Fritz Reuter" in Ludwigslust, denn ein besonderes Ereignis stand an. Hausherrin und Sportlehrerin Cornelia Schubring freute sich als Schulleiterin mit ihren Pädagogen und Schulsozialarbeiterin Corinna Wolf, die neue Sportanlage an der Schule offiziell in Betrieb nehmen zu können. Vor gut drei Jahren hatte die Schulleiterin diesen Wunsch an die Stadt und die Stadtvertretung herangetragen, nun ist dieses Vorhaben Wirklichkeit geworden. "Entstanden ist hier eine Multifunktionsspielfläche sowie eine Laufbahn mit einer Weitsprunganlage auf einer Kunststofffläche von 756 Quadratmetern mit der dazugehörigen Entwässerungsanlage", sagte Bürgermeister Reinhard Mach. Des weiteren wurden Pflasterarbeiten auf einer Fläche von 223 Quadratmetern durchgeführt und auf einer Fläche von 648 Quadratmetern Rasen gesät. In der Ferienzeit wurde die 138 000 Euro teure Sportanlage innerhalb von acht Wochen fertiggestellt. Bei der Übergabe zugegen waren Holger Böwe, Fachbereichsleiter Gebäudemanagement und Hochbau, Planer Norbert Riebe und Bauleiter Christian Güttler von der Firma Weitzel, Sportstättenbau Sternberg. Und die Erwachsenen hatten dann auch gleich Gelegenheit, zusammen mit den Klassensprechern und ihren Stellvertretern beim Spiel "Ball über die Schnur" ihre Sportlichkeit unter Beweis zu stellen. Unter großem Jubel der jungen Zuschauer am Spielfeldrand wurde jeder Punkt der Grundschüler-Mannschaft gefeiert. Am Ende setzten sich die Erwachsenen, verstärkt durch Cornelia Schubring und Corinna Wolf, knapp mit 10:9 durch.

Foto zur Meldung: SVZ Neue Sportstätte eingeweiht
Foto: Kinder gegen Erwachsene hieß es zur Eröffnung der neuen Sportanlage beim Spiel "Ball über die Schnur". Planer Norbert Riebe und Bürgermeister Reinhard Mach (links) machten dabei wie auch die anderen Erwachsenen eine gute Fig

SVZ Sie ist Anwältin der Kinder

(14.08.2013)

Sie ist Anwältin der Kinder...

 

Die Mädchen und Jungen sitzen und lauschen gespannt, was ihnen die Frau zu sagen hat. Das Ambiente im Raum ähnelt eher einem gemütlichen Kinderzimmer: Couch, Kissen, Riesen-Teddy. Nur die Wandtafel mit Lineal und Dreieck lässt vermuten, dass dieser Raum etwas mit Schule zu tun hat. Und genauso ist es: Die Kinder sind Zweitklässler in der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule. Die Frau zwischen ihnen ist Corinna Wolf, seit dem gerade begonnenen Unterrichtsjahr Schulsozialarbeiterin an der Grundschule.

 

Die 39-Jährige beschreibt ihre Aufgabe in kurzen Worten so: "Einfach für die Schülerinnen und Schüler da sein, ihnen Zeit und Ruhe sowie eine Rückzugsmöglichkeit geben." Soll heißen, dass die Kinder zu der ausgebildeten Diplom-Sozialpädagogin kommen und mit ihr über Probleme oder Sorgen sprechen können. Und Probleme haben auch Sechs- bis Zehnjährige genug. "Ganz oft geht es um Streitigkeiten zwischen Gleichaltrigen in der Hofpause", weiß Corinna Wolf aus ihrem Erfahrungsschatz zu berichten. "Da geht es auch schon mal um Eifersüchteleien oder Liebeskummer untereinander. Dann können die kleinen Streithähne zu mir kommen, mir ihre Sorgen erzählen. Am Tisch kann jeder seine Meinung sagen. Wenn dann die eigene Schuld oder der eigene Anteil am Streit erkannt wird, entschuldigen sich die Kinder sogar untereinander."

 

Vertrauen zu den Kindern gewinnen

 

Wie es mit den Streitigkeiten an ihrer "neuen" Schule ist, kann Corinna Wolf noch nicht sagen. In dieser Woche stellt sie sich den Klassen vor, berichtet über ihre Arbeit und macht sich ein Bild über ihre schulische Umgebung. Los ging es jetzt in der LRS 2. "Wisst ihr, wann man Sorgen haben kann?" fragte die Sozialpädagogin in die Runde. "Ja, zum Beispiel, wenn jemand gestorben ist", antwortet spontan ein Junge. Und ein anderer sagt: "Bei Streit mit Freunden." Ein Kind wirft ein: "Wenn die Eltern sich zanken."

 

Schon in diesen ersten Minuten des Kennenlernens zeigt sich, dass die Mädchen und Jungen offenbar Vertrauen fassen zu der vor Minuten noch fremden Frau. Corinna Wolf sagt ihnen, dass sie mit all ihren Sorgen zu ihr kommen können. "Aber wir haben keine Zeit in der großen Pause", meint jemand.

 

Auch das sei kein Problem, verkündet Corinna Wolf, bevor die Klasse von ihrer Lehrerin zur Musikstunde abgeholt wird. Die Tür steht den Kindern in der Pause genauso offen wie morgens vor oder mittags nach dem Unterricht. Übrigens spielen bei ihrer Beschäftigung mit den Mädchen und Jungen auch psychologische Dinge mit. "Ich habe hier einen ,Zaubermantel’. Den können sich Kinder überstreifen. Dann bleibt das Gute beim Kind", sagt Corinna Wolf. Beim Familienbrett stellen kleine Holzfiguren Mutti, Vati und Kinder dar. "Ich lasse die Schülerinnen und Schüler die Figuren aufstellen. Je nachdem, wie das Kind die Figuren aufstellt, kann ich mir ein Bild machen", weiß die Sozialpädagogin. "Stehen Mutti- und Vatifigur weit entfernt voneinander, weiß ich, dass es zu Hause wohl Spannungen gibt. Und wenn die Kindfigur abseits der Eltern steht, kann ich mir vorstellen, was im Kind an meinem Tisch vorgeht."

 

Besprochenes bleibt im Raum

 

Jedes Mädchen und jeder Junge, der zu Corinna Wolf kommt, kann sicher sein, dass alles Besprochene im Raum bleibt. Das betrifft Schule genauso wie Elternhaus. Ausgenommen sind deutliche Anzeichen von häuslicher Gewalt. Oft erleben Kinder zu Hause auch Scheidungsstreit zwischen den Eltern. "Für manche Kinder wird der Druck dann so stark, dass sie sich selbst die Schuld geben, und zu mir kommen. Als Anwalt des Kindes suche ich dann das Elterngespräch", so Corinna Wolf.

 

Sie hat sechs Jahre an der Europaschule in Hagenow gearbeitet, kennt daher viele Sorgen, die Kinder und Jugendliche bewegen. Das Schuljahr an ihrer neuen Wirkungsstätte hat gerade erst begonnen. "Ich bin neugierig auf die Kinder, aber auch auf die Lehrer", sagt sie. "Wichtig ist auch ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf der einen und der Schulsozialarbeiterin auf der anderen Seite."

 

Wie es in der Schule nun so ist, gibt es außer guten Noten auch mal weniger gute. "Auch dann steht den Kindern meine Tür offen", verspricht Wolf. Allerdings nicht, um zur Lehrerin zu gehen und bessere Noten zu fordern. "Ich frage dann: ,Was glaubst du, würde deinen Eltern helfen, mit deiner Zensur umzugehen?’ Dann kann es sein, dass ich das Kind nach Hause begleite." Übrigens weiß Corinna Wolf nicht nur aus ihrer Arbeit mit Kindern umzugehen. Sie hat zwei Töchter, die 17 und sieben Jahre alt sind.

Foto zur Meldung: SVZ Sie ist Anwältin der Kinder
Foto: SVZ Sie ist Anwältin der Kinder

SVZ Hier üben Kinder für den Zirkus

(07.08.2013)
07. August 2013 | 11:56 Uhr | Von: Andreas Münchow
Ziegen hüpfen über Stühle, Mädchen balancieren auf Seilen und Jungen halten brennende Fackeln - die Sporthalle am Techentiner Weg ist in diesen Tagen zur Zirkusmanege umfunktioniert worden. Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fritz Reuter Ludwigslust üben für ihren großen Tag. Denn am Donnerstag und Freitag werden sie an gleicher Stelle in Galavorstellungen auftreten und zeigen, was sie seit Montag alles in der Manege gelernt haben.

Gestern Vormittag probten unter anderem die gerade eingeschulten Kinder. Seit 8 Uhr war das "Zirkuszelt" in Form einer kleinen Manege geöffnet. Die Mädchen und Jungen übten in verschiedenen Gruppen: unter anderem Artisten, Schlangentänzerinnen, Clowns, Zauberer, Fakire und Jongleure. Zirkuschef Vernado Hein: "Die einzelnen Gruppen sind nach dem Alter gemischt. So lernen die Großen zum Beispiel, dass sie auf die Kleinen angewiesen sind und umgekehrt."

Jedes Kind durfte sich aussuchen, was es machen möchte. Hein erzählt: "Es ist insgesamt eine Super-Mischung. Wobei Jungs, die in der Schule und auch sonst Haudegen sind, am liebsten Fakire oder Zauberer sein möchten. Ruhigere Schüler und besonders Mädchen dagegen mögen eher die Tauben- oder Ziegendressur."

Sahra zum Beispiel gehört zur Gruppe der Seiltänzerinnen. In einer Pause entscheidet sich die Erstklässlerin dann aber plötzlich anders: "Na ja, ich will lieber zu den Ziegen." Geht aber nicht mehr. Denn es gibt nur einen echten Probetag. Da bleibt zum Wechseln zwischendurch keine Zeit. Max, ebenfalls am Sonnabend gerade eingeschult, meint: "Tauben und Schlangentanz sind schön. Und wenn die Luftballons platzen."

Fast ein Wunder, wie schnell die Kinder die einzelnen Zirkusnummern lernen. Vernado Hein: "Die Kinder stellen sich richtig gut an. Sie erhalten von uns (acht Trainer - d. R.) klare Ansagen, wir lassen sie aber auch selbst machen. So sind die Kinder zu Dingen fähig, die man sonst gar nicht erwartet."

Nicht einfach hat es in diesen Tagen auch Schulleiterin Cornelia Schubring. Sie muss viele Dinge unter einen Hut bringen, hat Pläne ausgearbeitet. Dabei geht es darum, welche Kinder wann zur Probe müssen, der Heimtransport per Bus und der Verkauf der Karten. Darüber hinaus liegen der engagierten Pädagogin zwei Dinge besonders am Herzen: "Ich möchte dem Schulförderverein für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts danken und ebenso der Stadt, die uns Sporthalle und Stellplätze für die Zirkuswagen unkompliziert zur Verfügung gestellt hat."

Zum Vormerken: Am Donnerstag und Freitag (jeweils 15 und 18 Uhr) zeigen die Kinder in der Manege, was sie in dieser Woche gelernt haben. Karten (8 Euro Erwachsene, 3 Euro Kinder) gibt es in der Schule und jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung an der Kasse in der Sporthalle am Techentiner Weg.

Foto zur Meldung: SVZ Hier üben Kinder für den Zirkus
Foto: SVZ Hier üben Kinder für den Zirkus

Einschulung in der Zirkusmanege

(03.08.2013)

04. August 2013 | 21:55 Uhr | Von: Andreas Münchow

 

...Zur gleichen Zeit nur einige Hundert Meter  entfernt  in der Sporthalle  Ludwigslust am Techentiner Weg. Hier erlebten 48 Mädchen und Jungen der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Schule  ihre Einschulung auf eine etwas andere Art: in der Zirkusmanege. Der Zirkus Hein aus Seyda in der Nähe von Lutherstadt Wittenberg  (Sachsen-Anhalt) hatte in der Halle eine kleine Bühne errichtet.

Die Taubendressur von Elisa Hein begeisterte die Kleinen und weckte schon Vorfreude auf ihre erste Schulwoche. Schulleiterin Cornelia Schubring: "Unsere Klassen, darunter auch die drei 1. Klassen, werden ab Montag mit dem Zirkus ein Programm einüben. Donnerstag und Freitag, jeweils um 15 und 18 Uhr, zeigen wir dann in Vorstellungen, was wir in dieser Woche gelernt haben. Weil wir in diesem Jahr 10 Jahre Grundschule Fritz-Reuter begehen, wollten wir etwas ganz besonderes machen und haben uns für das Zirkusprojekt entschieden."

Zirkuschef Vernado Hein gibt schon mal einen Ausblick: "Die Zuschauer dürfen sich am Donnerstag und Freitag auf kleine Artisten, Schlangentänzerinnen, Zauberer, Clowns und alles freuen, was zu einem Zirkus gehört. Wir werden den Schülerinnen und Schülern alles beibringen, damit ihre Auftritte ihnen und den hoffentlich vielen Gästen Spaß macht. Den Kleinen selbst wird die Woche ebenfalls helfen. Sie lernen hier, sich aufeinander zu verlassen und gegenseitig zu unterstützen."

Eintrittskarten für die Vorstellungen am Donnerstag und  Freitag gibt es in der Sporthalle oder bei den Klassenlehrern.

Foto zur Meldung: Einschulung in der Zirkusmanege
Foto: Einschulung in der Zirkusmanege

Chorleiter/in gesucht

(28.07.2013)

Leider war es uns aus personellen Gründen nicht möglich, einen Schulchor in unserer Schule zu etablieren. Deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, jeden Leser dieser Seite dazu aufzufordern, uns beim Finden eines geeigneten Chorleiters oder einer Chorleiterin zu unterstützen. Dies ist eine ehrenamtliche Aufgabe, die viel Engagement erfordert aber auch vielen Menschen Freude bringen kann. Bitte melden Sie sich in unserer Schule, wenn Sie uns helfen können. Aufgabenbeschreibung für einen Chorleiter Durchführung von wöchentlich einer Probe in jeder Schulwoche mit ca. 15 -20 Schülern der 2. – 4. Klassen Einstudieren kleiner sachbezogener Programme zu Höhepunkten im Schulalltag, Jahreslauf und Stadtleben Herstellen der benötigten Requisiten mit Unterstützung von Eltern Herstellen und Halten von Kontakten zu den Eltern der Chorteilnehmer Umrahmung von Veranstaltungen der Schule (z.B. Einschulungsfeier…) Organisation und Durchführung von Auftritten zur Bereicherung des Ludwigsluster Kulturlebens in der Öffentlichkeit (z.B. Weihnachtsmarkt, Sommerfeste, Messen…) Unterstützung von Vereinen und Verbänden (z.B. Behindertenverband, Volkssolidarität…) mit kleinen Auftritten

Schulpreisträger 2013 - Hedda Manthey & Jannis Gronwald

(14.06.2013)

Unsere Schulpreisträger 2013 sind Hedda Manthey und Jannis Gronwald

 

Mit Spannung verfolgten die vielen Gäste der Abschlussfeier unserer vierten Klassen die diesjährige Vergabe des Fritz-Reuter-Preises unserer Schule. Auch dieses Mal war es wieder gelungen, die Preisträger bis zum Schluss geheim zu halten. Vier Jahre Grundschulzeit konnten sich am Freitag, den 14. Juni 2013 Hedda Manthey aus der 4a und Jannis Gronwald aus der 4b mit dem Preis krönen lassen. Sichtlich stolz blicken sie in die Kamera: Zukunft, wir kommen…Herzlichen Glückwunsch

Foto zur Meldung: Schulpreisträger 2013 - Hedda Manthey & Jannis Gronwald
Foto: Schulpreisträger 2013 - Hedda Manthey & Jannis Gronwald

Sieger der Matheolympiade Klasse 1 und 2

(07.05.2013)

Unsere besten Rechner in Klasse 1 sind in diesem Jahr

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Aus jeder Klassenstufe haben 11 Kinder teilgenommen.

Foto zur Meldung: Sieger der Matheolympiade Klasse 1 und 2
Foto: Unsere besten Rechner in Klasse 2 sind in diesem Jahr Alex Voskanyan und Martha-Sophie Heider, Klasse 2a; sowie Jan Gabriel und Kimberley Meirose, Klasse LRS 2 jeder mit 28 von 30 möglichen Punkten!

Sieger im Lesewettbewerb 2013

(03.05.2013)

Unsere Sieger im Lesewettbewerb 2012-13

 

Klassenstufe 1

Simon Ihde; DFK 1

 

Klassenstufe 2

Randy Kallies; 2b

 

Klassenstufe 3

Alina Mierck; 3a

 

Klassenstufe 4

Jannis Gronwaldt 4a und Hedda Manthey 4b

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Alle werden unsere Schule beim Lesewettbewerb der Stadt am 29.Mai 2013 ab 14.30 Uhr im Rathaussaal vertreten. Nur Jannis nicht, denn er war bereits drei Mal dabei und lässt deshalb Hedda den Vortritt.

Hurra!!! 2. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb

(09.04.2013)

Hurra!!! 2.Platz…

Das war vielleicht spannend! Über 40 Schulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, davon 12 Grundschulen. Dass wir bei unserer zweiten Teilnahme auch gleich den zweiten Platz belegen konnten, macht uns besonders stolz und ist Anlass für uns, die nächste Zeitung noch besser zu gestalten. Neben einer Urkunde erhielten wir noch 100 € und einen Sachpreis. Wir dürfen uns durch das Studio von Antenne MV führen lassen! Das finden wir super!!!

 

Wie auch bei Preisverleihungen im Fernsehen, wurde vorher immer eine Laudatio für den Preisträger verlesen. Unsere wurde von Philip Schroeder geschrieben und weil er selbst nicht da war (auch wie im Fernsehen) hat das jemand vom JMMV (Jugendmedienverband MV) übernommen.

 

Schülerzeitungswettbewerb Mecklenburg-Vorpommern 2012/13

Laudatio

 

„Fritze's Schulbote"

Wow - wo andere Grundschul-Schüterzeitungen ziemlich selbstgebastelt aussehen, manche sogar wie kopierte Loseblatt-Sammlungen, da kommt „Fritze's Schulbote" der Fritz-Reuter-Grundschule aus Ludwiglust wie ein kleines Hochglanz-Magazin daher. Das Blatt hat ein durchgehendes Layout und tritt optisch sehr professionell auf. Auch der Inhalt enttäuscht nicht: Mit vielen Bildern und auch mit für Grundschul-Verhältnisse sehr viel Text erzählen die Redakteurinnen und Redakteure von Klassenfahrten, Schulprojekten, Verkehrserziehung und Sportfesten. Aber sie setzen auch Schwerpunkte. In der Dezember-Ausgabe war es das Thema Ferien, das in sechs Artikeln aufbereitet wurde.

„Fritze's Schulbote" lässt Schüler, Lehrer und Hausmeister zu Wort kommen. Es gibt lange Texte und kurze Meldungen, Bildnachrichten und regelrechte Fotostrecken. „Fritze's Schulbote" ist eine Schülerzeitung, bei der die Jury genau verfolgen konnte, wie sie sich gegenüber dem vorigen Wettbewerb weiterentwickelt hat. Beim 7. Schülerzeitungswettbewerb gab es noch keinen Platz unter den ersten Drei, diesmal bekommt „Fritze's Schulbote" den zweiten Preis - herzlichen Glückwunsch!

Philip Schroeder

 

Und das war in der Schweriner Volkszeitung zu lesen:

 

08. April 2013 | 22:00 Uhr | Von: Marie Boywitt

 

Kreativer und kritischer Nachwuchs

Schnell von einem Termin zum nächsten eilen und dann in die Redaktion und einen brandaktuellen Artikel schreiben - so stellt sich jeder den Alltag eines Journalisten vor. Bei den jungen Zeitungsmachern sieht der Redaktionsalltag etwas anders aus. "Wir planen unsere Schülerzeitung lange im Voraus, damit die Themen auch gut recherchiert sind", erklärte die 15-jährige Lena Lukow vom "Stichling" des Friderico-Francisceum Gymnasiums Bad Doberan. Gestern wurden in Neubrandenburg die Gewinner des landesweiten Schülerzeitungswettbewerbes, den auch unsere Zeitung seit Jahren unterstützt, vom Jugendmedienverband MV (JMMV) und vom Bildungsministerium geehrt. An diesem Tag ging es aber nicht nur um die Sieger, sondern vielmehr um einen Austausch unter den jungen Zeitungsmachern. "Wir wollen, dass sich die jungen Menschen verbessern und deswegen haben wir Thementische angeboten, an denen sie diskutieren können", erklärte Organisator Tino Höfert. Aber schon jetzt sei zu merken, dass die jungen Menschen sehr kritisch und kreativ an Sachverhalte herangehen. Der "Stichling" belegte unter den Gymnasien den ersten Platz. Die Schüler arbeiten dort ohne Lehrerunterstützung. "Es macht wirklich Spaß, seine eigene Seite zu bauen und die dann gedruckt zu sehen", sagte der 15-jährige Hannes Scharen. Die Zeitung "Scorpion" von der Werkstattschule belegte den zweiten Rang und die "Toaster" von der CJD Christophorusschule den dritten, beide aus Rostock. Bei den Regionalschulen belegte in diesem Jahr die "Knuutsch" von der Werner-von-Siemens-Schule Schwerin Platz eins, da sie "eine Art Interessenvertretung der Schüler ist", erklärte Peter Kranz-Glatigny vom Landesmarketing. "Es ist toll, kreativ zu sein und auch mal kritisch über etwas zu schreiben", sagte Redakteurin Franziska Lange. Die zweitbeste Schülerzeitung bei den regionalen Schulen ist die "Claro" von der Lindenschule Lübtheen, gefolgt von der "Gingster Welle" von der Regionalen Schule Gingst. Das Blatt "Kids Blitz" von der Grundschule West Parchim belegte den ersten Platz bei den Kleinsten. "Ein solcher Wettbewerb ist für die Kinder ein guter Anreiz, um bei der Sache zu bleiben", sagte Lehrerin Claudia Hanack. Neben dem Sieg unter den Grundschulen wurde die zehnjährige Sudabe Ayobi mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. In "Reise in ein fernes Land" behandelt die Zehnjährige das Leben in ihrer Heimat Afghanistan. "Es machte mich zwar traurig, den Text zu schreiben, aber es war gut, das aufzuschreiben", erklärte die Zehnjährige. Und genau dafür soll eine Schülerzeitung auch sein, so Hanack. "Fritzes’s Schulbote" von der Fritz-Reuter-Schule Ludwigslust belegte den zweiten Platz und die "Kalli" von der Karl-Krull-Grundschule Greifswald den Dritten. Unter den Förderschulen gab es zwei erste Plätze: die "Blind Date" von der Landesschule Blinde und Sehbehinderte Neukloster und die "Kunterbunte Schülerpost" von der Warnowschule Rostock. "Der Austausch mit anderen Zeitungen tut besonders uns gut, wir haben sonst nicht die Möglichkeit mit anderen Ideen zu sammeln, da wir die einzige Sehbehinderte- und Blindenschule sind", erklärte Lehrerin Silke Hein von "Blind Date". "Das bunte Jahr" von der Schule Ferdinandshof war die zweitbeste Zeitung einer Förderschule.

Fasching ist gerettet

(10.02.2013)

 

 

Juhu…Fasching ist gerettet! Einen Tag vor unserem Fasching die schlimme Nachricht: Zauberer Hardy ist krank und kann nicht kommen! Was nun, wo sich viele Kinder einen Zauberer gewünscht haben!

 

Glücklicherweise hatte Rainer Zufall rein zufällig Zeit und machte eine tolle Zaubershow. Die fantasievollen Kostüme konnten bei der Polonaise quer durch die Schule gezeigt werden, bei Tanz und Spiel hatten alle jede Menge Spaß und unsere Lehrerinnen hatten sich auch einiges überlegt, damit wir an so einem Tag nicht völlig a……. .

 

Foto zur Meldung: Fasching ist gerettet
Foto: Fasching ist gerettet

Gewinner beim Rätsel der Schülerzeitung

(10.02.2013)

Diese drei Jungen aus unserer Schule, Juk, Erik und Lukas haben das Weihnachtsrätsel aus der dritten Schülerzeitung perfekt gelöst und auch eingereicht. Sie konnten sich aus einer Reihe von Preisen etwas aussuchen. Ein bisschen traurig waren wir schon, dass wir nicht mehr Teilnehmer hatten. Da müssen wir uns wohl das nächste Mal etwas Besseres überlegen, um euch zum Rätsellösen zu bewegen. Vielleicht finden wir ja einen Sponsor für einen tollen Preis…

SVZ Konflikte...

(09.02.2013)

Konflikte über Rollenspiele lösen lernen

09. Februar 2013 | 00:10 Uhr | Von: Michael Seifert

 

Mitglieder des Schülerrates der Fritz-Reuter-Grundschule stellten sich beim Wintercamp verschiedenen Situationen zur Konfliktbewältigung. Alina, Nele, Toni, Luca und die anderen Kinder sitzen auf einer Matte in der Turnhalle ihrer Schule. Sie befassen sich mit Situationen zum Thema "Fair oder unfair", nennen Beispiele dafür aus ihrem Schüleralltag. Lehrerin Martina Freÿ, Schulsozialarbeiterin Kristin Henke und Praktikant Kevin Henning hören aufmerksam zu, was die Mädchen und Jungen zu erzählen haben. So geschehen am dritten und letzten Tag des Wintercamps des Schülerrates der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust, das erstmals in dieser Form stattfand. "Wir setzen uns mit den Themen Selbstvertrauen, Kommunikation und Streitverhalten auseinander und wollen lernen, uns noch intensiver in Auseinandersetzungen im Schulalltag einzubringen. So sollen Streitsituationen entschärft und der freundliche Umgang miteinander gefördert werden", erläuterte Martina Freÿ das Projekt. An diesem Tag ging es auch darum, wie körperliche Auseinandersetzungen schrittweise zu entschärfen sind. Am ersten Tag dieses Winterferienprojekts ging es darum, das eigene Ich zu betrachten, unter dem Aspekt, Stärke und Selbstwertgefühl zu entwickeln, Wertschätzung zu geben und anzunehmen und die Selbstbehauptung zu festigen. Am zweiten Tag des Wintercamps standen die Gefühle im Mittelpunkt, wie sie zu erkennen und zu benennen sind, da wurden Gefühle pantomimisch dargestellt, wurde über Wut, Abneigung gesprochen. Im Bereich der Kommunikation ging es um schlechtes und gutes Zuhören. "Das ist schon eine prima Sache, wenn die Kinder in den Ferien für drei Tage in die Schule kommen und an diesem Projekt teilnehmen", freut sich Kristin Henke. Unterstützt wurde sie dabei von Kevin Henning, der aktuell als Praktikant an der Schule tätig ist. Martina Freÿ, die vom Schülerrat als Lehrerin des Vertrauens gewählt wurde, begleitete die Kinder während dieses Projekts und zeigte sich ebenso erfreut vom Engagement der Mädchen und Jungen aus den 2. bis 4. Klassen. "Zum Abschluss des Projekts ging es darum, Konflikte spielend streiten zu lernen. Die Kinder haben ihre Sache gut gemacht". Die Teilnehmer sehen das ähnlich, wie z.B. Cedric, dem gefiel, wie die Ich-Stärke besprochen wurde. "Das eigene Vertrauen zu stärken, hilft sehr, das ist gerade bei der Konfliktbewältigung sehr wichtig." Und Alina sagte: "Wir waren nicht zu viele in der Gruppe, da konnten wir uns mit vielen Dingen ausführlicher beschäftigen. Wir haben ja oft nur die Pausen, um mit dem Schülerrat ins Gespräch zu kommen." Zu den Vorhaben in diesem Jahr gehört, eine Schülerdisco zu organisieren, auch einen Spielzeugtag und ein Fußballturnier soll es geben.

Foto zur Meldung: SVZ Konflikte...
Foto: SVZ Konflikte...

SVZ Ausgezeichnete Schülerzeitungen

(29.01.2013)

Das war eine tolle Nachricht für uns Kinderredakteure von "Fritze`s Schulbote".Nun sind wir natürlich gespannt, was wir gewonnen haben.

 

Ausgezeichnete Schülerzeitungen

 

ROSTOCK/SCHWERIN

 

Die besten Schülerzeitungsredaktionen im Land stehen fest. Bis in den Nachmittag beriet gestern die Jury des Landes-Schülerzeitungswettbewerbs. „Wer welchen Preis gewonnen hat, verraten wir aber erst bei der Preisverleihung", sagte Tino Höfert vom Jugendmedienverband MV (JMMV). Der JMMV hatte den Wettbewerb organisiert, unsere Zeitung gehört zu den Unterstützern, ebenso wie das Landesmarketing und das Bildungsministerium als Mitveranstalter. Ausgezeichnet werden die jeweils drei besten Blätter in den Kategorien Grundschulen, Förderschulen, Regionale Schulen und Gymnasien. „Die Jury hat entschieden, diesmal in der Kategorie Berufliche Schulen keinen Preis zu vergeben", sagte Höfert. Denn seit Jahren nimmt allein das IT-College Putbus in dieser Kategorie teil. Zu den ausgezeichneten Schülerzeitungen gehören in diesem Jahr „Knuutsch" der Siemensschule Schwerin, „Claro" aus Lübtheen und die „Gingster Welle" bei den Regionalen Schulen, „Kids Blitz" aus Parchim, „Fritzes Schulbote" aus Ludwigslust und „Kalli" aus Greifswald bei den Grundschulen, bei den Gymnasien„Toaster" und „Scorpion" aus Rostock sowie „Stichling" aus Bad Doberan. Bei den Förderschulen zeichnete die Jury „Blind Date"" der Sehbehindertenschule Neukloster aus, außerdem die „Kunterbunte Schülerpost" aus Rostock und „Das bunte Jahr" aus Ferdinandshof. Mit rund 40 Bewerbern sei die Resonanz auf den Wettbewerb etwas geringer gewesen als im Vorjahr, sagte JMMVMann Höfert. Die Jury werde auch, das verriet Höfert, die Hiddenseer Schülerzeitung „Inselgörn" mit einem Sonderpreis auszeichnen. Die 16-jährige Nachwuchsreporterin Elisa Skott hatte den Bürgermeister Thomas Gens für das Blatt zu Stasi-Vorwürfen, seiner politischen Vergangenheit und zum Thema Rechtsextremismus interviewt. Gens hatte daraufhin versucht, den Vertrieb der Schülerzeitung zu verhindern und rechtlich gegen die Autorin vorzugehen — was zu einem bundesweiten Presseecho geführt hatte. "Schülerzeitungen sind eben nicht nur wichtig für eine demokratische Schulkultur", sagte JMMV-Aktiver und Ex-Schülerzeitungsmacher Tino Höfert, „sondern für die Demoratie an sich".

 

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Talenteshow in der Turnhalle

(10.11.2012)

Ihre kleinen Talente brauchen Sie-

 

Geschwister, Eltern, Großeltern,

 

 

Onkel und Tanten, Bekannte und Verwandte

 

zum Staunen und Klatschen…

10. November 2012

 

 

10.00 Uhr die Jahrgangsstufe 1

 

 

(1a,1b, DFK 0 und 1)

 

 

11.00 Uhr die Jahrgangsstufe 2

 

(2a,2b, DFK 2 und LRS 2)

 

 

13.00 Uhr die Jahrgangsstufe 4

 

(4a und 4b)

 

 

14.00 Uhr die Jahrgangsstufe 3

 

( 3a, 3b, 3c und LRS 3)

 

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!!!

 

Tag der offenen Tür

 

Jedes Kind kann etwas….

 

Wir verzichten auf Eintritt, freuen uns aber

über eine Spende in den Hut...

Wir Kinder danken herzlich…

In der SVZ Vogelscheuchen

(29.10.2012)

Das Publikum entschied sich für die Nr. 19 "Johnnie Walker" von Cedric aus der 4b.

Die Würfel sind gefallen, die Jury und das Publikum haben entschieden: Während eines großen Vogelscheuchenfestes wurden am Sonnabendvormittag im kleinen Park am Alten Forsthof die schönsten der 22 dort auf- und ausgestellten Vogelscheuchen aussgezeichnet. Diese von Schülern der Fritz-Reuter-Schule, der Peter-Joseph-Lenné-Schule und der Edith-Stein-Schule mit viel Liebe, Kreativität und Phantasie fabrizierten Gebilde hatten seit dem 13. September übrigens nahezu unbeschadet Wind und Wetter getrotzt und sich dem Urteil von absichtlichen und zufälligen Betrachtern gestellt.

Zu den absichtlichen Betrachtern gehörte die vom Ludwigsluster Kunst- und Kulturverein Kukululu berufene Wer-ist-die-Schönste-im-ganzen-Park?-Jury, die allerdings angesichts der hervorragenden Angebote gleichsam kapitulieren musste und eine ziemlich freundlich-diplomatische Lösung bevorzugte. Statt der klassischen sportlichen Entscheidung für Gold, Silber und Bronze vergab die Jury unter Leitung des Kulululu-Vorsitzenden Henrik Wegner drei gleichrangige 1. Preise und zwar für die Nummern 10 "Hubi" Team Lenné-Schule, 17 und 18 "Clemens" und "Clementine" , Team Reuter-Schule, und Nr. 3 "Susi Stein", Team Edith-Stein-Schule. Neben diesen drei Fachpreisen wurde am Sonnabend auch ein durch das Kaufhauss Nessler kräftig unterstützer Publikumspreis vergeben. Über diese Auszeichnung durften sich die Bastler von Nr. 19 von der Reuter-Schule freuen. Schade, dass sie den Opa nicht mitgebracht hatten, dem dieser schöne Name eingefallen war.

Foto zur Meldung: In der SVZ Vogelscheuchen
Foto: In der SVZ Vogelscheuchen

Aktionswoche: "Zu Fuß zur Schule"

(23.09.2012)

Aktionswoche »Zu Fuß zur Schule« in der „Fritze“: Mit Spaß unterwegs

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und der ökologische Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) haben Grundschulen in ganz Deutschland wieder aufgerufen, sich an der diesjährigen Aktions­woche »Zu Fuß zur Schule« zu beteiligen. Vom 17. bis 23. September sind in ganz Deutschland Kinder zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller unterwegs zur Schule und zeigen mit Ihren Aktionen, wie viel Spaß es machen kann, sich zu bewegen. Ein weiterer Gewinn: Wer den Schulweg zu Fuß, mit Roller oder Rad zurücklegt, vermeidet Schadstoffe und Treibhausgase und verbessert nachweislich Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Im vergangenen Jahr haben sich über 60.000 Kinder an der Aktion vom Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und dem Deutschen Kinderhilfswerk beteiligt. Auch unsere Schule hat sich dieses Jahr wieder beteiligt. Wir motivierten alle Kinder, möglichst zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu kommen. Die Älteren konnten dabei ihre Bewegungsminuten in der Woche zählen oder ihre Schritte. Dafür haben wir Schrittzähler gesponsert bekommen. Auf einem Teilnehmerzettel notierten die Kinder ihre Aktionen. In der darauf folgenden Woche konnten sie damit an einer Verlosung kleiner Preise teilnehmen. Sehr begehrt sind die Zettel für 1x hausaufgabenfrei, denn dann hat man schließlich wieder mehr Zeit sich zu bewegen. Aber auch ein Stempel mit zwei Füßen auf der Hand (ein Logo der Aktion) der Teilnehmer wurde gern angenommen und stolz vorgezeigt. Der „Zu-Fuß-zur-Schule-Song“ gehört mittlerweile zum Repertoire unserer Musiklehrer und wird somit auch gern gesungen.

 

Unsere Woche der Bewegung starteten wir am Montag mit dem Herbstlauf im Schlosspark, an dem alle Klassen teilnahmen. Am Dienstag gab es für unsere besten Hochspringer, die zuvor in Klassenwettbewerben ermittelt wurden, einen Hochsprungwettbewerb. Hierbei ist erwähnenswert, dass Emma Drückler und Justin Timke aus der 2. Klasse 107 cm übersprangen, während in Klasse 3 von Tina Gatter und Simon Pinnow immerhin auch 105 cm erreicht wurden. Nur Emma Dabelstein aus der 4. Klasse übersprang die 111 cm und ließ damit Hans Fehmer und Janek Bremer hinter sich, die immerhin die 108 cm noch schafften. Am Mittwoch ging es dann zum Techentiner Sportplatz. Dort kämpften alle Kinder um beste Leistungen im Laufen, Ballweitwerfen und beim Weitsprung. In diesen Disziplinen gab es für die besten drei Mädchen und Jungen jeder Altersklasse eine Urkunde. Über eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille konnten sich die Kinder freuen, die in den drei Disziplinen die meisten Punkte erreicht hatten. Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Helfern, insbesondere aber bei der achten Klasse aus der Lenne`-Schule bedanken, die uns tatkräftig und fleißig unterstützt haben.

 

Der schönste Tag der Woche war sicherlich für alle der Wandertag am Donnerstag oder Freitag. Die Lehrerinnen und die Elternräte hatten sich tolle Ziele ausgesucht. Am beliebtesten war natürlich der Schlosspark, der unter verschieden Themen von den Kindern erkundet wurde. In Klasse 1 spielte der Schulweg eine große Rolle und in Klasse 3 wurde die Schaummanufaktur in Grabow besucht. An allen Tagen spielte auch das Wetter mit- Sonne pur ließ die Stimmung täglich steigern.

 

Die Kinder hatten in dieser Aktionswoche eine Menge aufregender Erlebnisse. Nebenbei war die Aktion auch ein gutes Training zur Verkehrssicherheit und somit eine gute Gelegenheit die morgendliche Verkehrssituation vor der Schule zu entspannen, aber auch ein sinnvoller Beitrag zur Gesunderhaltung und zum Klimaschutz. Wir Lehrerinnen hoffen, dass möglichst viele Kinder Vertrauen in ihre eigene Leistung bekommen haben und weiterhin ihren Schulweg aus eigener Kraft bewältigen. Auf unserer Internetseite www.grundschule-ludwigslust.de wollen wir in den nächsten Wochen die die einzelnen Aktionen genauer darstellen. Ab und zu einmal anklicken lohnt sich also…

Herbstlauf

(17.09.2012)
Unsere Sieger beim Herbstlauf
Klasse 1 Mädchen Leni Sophie Ehrke
Klasse 1 Jungen Bashir Rezai
Klasse 2 Mädchen Emma Drückler
Klasse 2 Jungen Tim Hackbarth
Klasse 3 Mädchen Nelli Stocks
Klasse 3 Jungen Ben Krefft
Klasse 4 Mädchen Nele Korup
Klasse 4 Jungen Hans Fehmer

In der SVZ Wenn die...

(14.08.2012)

Was erstmalig in der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule in der Klasse für Kinder mit Migrationshintergrund seit dem Beginn des Schuljahres 2012/2013 passiert, ist eine besonders große Herausforderung - für Lehrkräfte wie für die Schüler. Derzeit werden 24 solcher Mädchen und Jungen aus sechs Nationen von zwei Lehrkräften beschult. Diese Unterrichtsversorgung verläuft nach einem Schlüsselverfahren, das gewährleisten soll, dass die Schüler später auch weiterführende Schulen besuchen können. Die Grundschule "Fritz Reuter" Ludwigslust wurde vom Staatlichen Schulamt zur Standortschule für Kinder mit Migrationshintergrund erklärt.

 

Schulleiterin Cornelia Schubring ist zuversichtlich, dass die Art, wie dieses neue Lernangebot mit der Qualität einer zentralen Standortschule umgesetzt wird, für die fremdländischen Schulkinder alltagstauglich ist. Frau Schubring: "Es ist alles neu. Wir sind wie die Kinder am Lernen. Es wird unterrichtet, es werden notwendige Veränderungen eingefügt und es wird motiviert mit einem individuellen Stundenplan unterrichtet." Was der Schulleiterin allerdings etwas Magendrücken bereitet, ist, dass die Schulsozialarbeiterin wöchentlich nur ganze 5 Stunden für alle Schüler der Schule da ist. Mehrere Versuche, sie täglich in das Schulleben zu integrieren, sind bisher an den fehlenden Finanzen gescheitert.

 

Für die 24 Kinder mit Migrationshintergrund, also Mädchen und Jungen, deren Eltern nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, wurde in der Ludwigsluster Grundschule eine eigene Klasse eingerichtet. Dort erhalten alle diese Schüler in der Woche 20 Stunden "Deutsch als Fremdsprache". Ausgenommen sind die Erstklässler, die in ihrem Klassenverband bleiben.

 

Die Unterrichtsversorgung garantieren Antje Korinth und Regina Wächter. Frau Korinth ist auch Lehrkraft am Sportgymnasium Schwerin. Dort unterrichtet sie an drei Wochentagen Englisch, Spanisch und eben Deutsch als Fremdsprache. An drei weiteren Tagen ist sie hier, wobei sie an einem Tag der Woche an beiden Schulen unterrichtet und somit pendeln muss. Sie und Regina Wächter motivieren sich an den hörbaren und lesbaren Fortschritten ihrer ausländischen Schützlinge.

Gejad, Golagha, Islam, Parisa und Zurah, das sind nur fünf Namen, die für diese Klasse der Deutschlernenden stehen. Deutsch lernen - für sie eine Aufgabe mit besonders hohem Schwierigkeitsgrad. Häufig stammen die Migrantenkinder aus Krisengebieten wie Tschetschenien oder Afghanistan. Von dort sind sie geflohen: Ohne Möbelwagen, zum Überleben in ein fremdes Land, in eine fremde Kultur, dafür mit Hoffnungen.

 

Das ist dann im Unterricht zu erkennen. Nicht jeder Buchstabe des deutschen Alphabets findet sich auch in der Heimatsprache beispielsweise von Zurah und Parisa aus Afghanistan. Dass ein Artikel noch etwas völlig anderes sein kann, als das, was man als Warenartikel im Kaufhaus bekommt, das muss erst in den Kopf rein, reifen und als Worte wieder aus dem Mund heraus. Doch nicht nur die beiden Mädchen schaffen diese ersten Schritte in verständlichem Deutsch. Die beiden Lehrerinnen sind überzeugt von den Kindern, üben immer wieder, bis ihre Schützlinge die "Erdbäre" auch als Erdbeere aussprechen und im Satz verwenden. Parisa und Zurah freuen sich über jedes gelernte Wort in ihrer vielleicht neuen Heimatsprache und das ist bereits auf dem Pausenhof zu hören.

In der SVZ Sicherer Schulweg...

(07.08.2012)
Sicherer Schulweg ist den Kleinen oft nicht bekannt

 

von Harald Schulz

Die Polizei - dein Freund und Helfer. Dieser Slogan war am ersten Schultag insbesondere vor den Grundschulen kreisweit angesagt. Überall, so wie auch in der Kanalstraße vor der Fritz-Reuter-Grundschule in Ludwigslust, hatten Polizisten ein wachsames Auge auf das Geschehen entlang, auf und über die Schulwege unmittelbar vor dem täglichen Ziel der Grundschüler.

 

Der Ludwigsluster Grundschule kommt im gestern offiziell begonnenen Schuljahr eine besondere Bedeutung zu, informierte Polizeihauptmeister Ralf-Theo Mundt, zugleich Präventionsbeauftragter bei der Polizeiinspektion Ludwigslust. Die Straßenbauarbeiten in der Linden- und Seminarstraße hätten dazu geführt, dass die Fritz-Reuter-Schule mit motorisierten Verkehrsmitteln ausschließlich über die Kanalstraße zu erreichen sei. Derzeit also ein Nadelöhr mit unverhältnismäßig hoher Verkehrsdichte an Bussen, Taxen und Pkw, gerade in der Zeit zwischen 7.30 bis kurz vor 8 Uhr, so Mundt, was besonderes Gefahrenpotenzial für die jüngsten Schüler mit sich bringe. "Die Schulkinder sind in diesem Alter besonders schutzbefohlen, weil sie Abstände und Geschwindigkeiten noch nicht eindeutig einschätzen können, die Konzentration schnell abgelenkt werden kann und auch weil sie nicht zuletzt, dafür aber um so erschreckender, ihren sicheren Schulweg schlichtweg oft noch nicht richtig kennen."

 

Eltern geben Negativbeispiele vor

Kaum ausgesprochen, rollt direkt vor Polizeioberkommissar Gerno Ziesmann ein Kleinwagen quer auf den Gehweg vor der Zuwegung zum Schulhof. Zwei Türen öffnen sich, Mutter und Sohn steigen aus und machen sich auf den Weg zum Schulgebäude. Den freundlichen Hinweis und das Informationsangebot des Beamten, dass dieses Verhalten auf gar keinen Fall rechtens ist und sogar eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer mit sich bringt, ignoriert die Mutter mit der launischen Bemerkung, dass sie ja nur kurz halte. Entschwindet für Minuten, um dann wieder hinters Lenkrad zu steigen, nicht ohne die Polizisten darauf hinzuweisen, dass sich deren Aufregung über ihr Verhalten ja wohl nicht gelohnt habe.

 

"Diese Negativbeispiele sind es, die die Schulkinder aufnehmen", ärgert es Gerno Ziesmann. "Dann ist der Gedanke auch nicht mehr fern, doch lieber die vermeintliche schnelle, unsichere Abkürzung zu nehmen, über die Straße zu huschen, um Zeit und Meter zu sparen - gerade so wie es die Erwachsenen vormachen." Es sind im Verhältnis gesetzt wenige Väter wie Mütter, die auf diese gefahrvolle Art und Weise ihre Schützlinge auf den Weg zur Schule begleiten, doch dadurch wird stets Unheil heraufbeschworen, urteilen die Polizisten.

Vor der Fritz-Reuter-Schule wird der Verkehrsfluss sicherlich noch eine ganze Zeit lang zu Schulbeginn stocken, da auch die Busse auf der Fahrbahn halten müssen, weiß Ralf-Theo Mundt. Er appelliert an alle Eltern, die ihre Kinder persönlich mit dem Auto zur Schule bringen, die doch zahlreichen Parkmöglichkeiten im weiteren Abstand der Schule zu nutzen. "Es sind wirklich nur einige Schritte und die sichere Straßenüberquerung an einer Verkehrsampel, um das Schultor sicher zu erreichen."

 

Die beiden Beamten erlebten aber weit aus mehr Erwachsene, die ihre Schützlinge umsichtig und sicher zur Schule begleiteten. Und auch die allermeisten Mädchen und Jungen, die allein unterwegs waren, benötigten keine Ermahnung: Sie wussten, wo es lang geht. Für all diese Kinder hatten die beiden Ludwigsluster Schutzmänner kleine Aufmerksamkeiten in einer Überraschungsbox parat. Diese gern angenommenen Präsente hatten Geschäftsleute aus der Lindenstadt auch zu diesem Schuljahresbeginn gespendet, dankten die Gesetzeshüter.

 

Ihre Bitte an alle Verkehrsteilnehmer, die in der Zeit bis zum Schulbeginn und nach Unterrichtsende die Kanalstraße befahren: Den Fuß vom Gaspedal, ohne unheilvolle Eile und vorausschauend unterwegs sein. "Das ist eigentlich selbstverständlich, doch leider nicht die Regel", wissen die Polizisten nur zu gut.

Sponsorenlauf in der „Fritze“

(27.06.2012)

Erfolgreicher Sponsorenlauf 2012

Große Aufregung herrschte am letzten Schultag auf unserem Schulhof. Genau eine Woche war es her, dass alle Jungen und Mädchen unserer Schule auf dem Techentiner Sportplatz angetreten waren um sportliche Höchstleistungen zu vollbringen. Besonders aufregend war es beim Sponsorenlauf. Über Informationsflyer hatten die Eltern unserer Kinder die Möglichkeit, sich über den Verwendungszweck ihres gesponserten Geldes und die Abwicklung des Laufes zu informieren. Angeregt wurde der Lauf vom örtlichen Rotaryclub, der auch für die zahlreichen Medaillen und Pokale sowie für die Getränke an der Rennstrecke sorgte. Dafür sagen wir an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Löning und Herrn Fender. Eine Woche lang hatten die Kinder dann die Möglichkeit, das Geld ihrer, bei manchem mit viel Mühe gesuchten, Sponsoren für die Bewertung abzugeben. Ohne die Hilfe der Eltern und der Klassenlehrerinnen, die ihre Kinder bei der Sponsorensuche unterstützten, wären wir ganz sicher nicht auf diese fantastische Spendensumme gekommen. Deshalb auch an Sie mein herzlicher Dank! Besonders stolz auf ihre Leistung können aber die Kinder sein, die im Schweiße ihres Angesichts um jede Runde von 120m kämpften. Die besten Läufer schafften in den vorgegebenen 10 Minuten zwischen 17 und 19 Runden. Jeder einzelne hat mit seiner Leistung zu unserer tollen Geldsumme beigetragen.

 

Herr Kaiser und Herr Romberg, als Vertreter des Rotaryclubs, ließen es sich nicht nehmen und überreichten die Auszeichnungen an die Kinder. Frau Ballhorn, die Vorsitzende unsere Schulfördervereins, ging beiden dabei zur Hand. Hervorheben möchte ich noch einmal die Leistung der Klasse 1b mit ihrer Klassenlehrerin Kerstin Schult, die tatsächlich die enorme Spendensumme von 1520 € aufbrachte. Sie konnte den Ehrenpokal in Empfang nehmen.

 

Dem Rotaryclub überreichten wir 3000 €, die er für die weltweite Ausrottung der Kinderlähmung einsetzen wird. Die anderen 3000 € gingen an Frau Ballhorn zum Schulförderverein. Dieser setzt das Geld für Projekte unserer Schulkinder ein und somit haben dann auch alle etwas von dieser hervorragenden Leistung. Im Anschluss an die Siegerehrung gab es für alle Kinder ein leckeres Eis und eine extra lange Pause vor der Zeugnisausgabe. Jetzt machen wir alle Ferien und freuen uns auf den ersten Schultag am 6. August 2012 und viele neue Ideen der Kinder, Eltern und Lehrerrinnen.

 

Cornelia Schubring

Foto zur Meldung: Sponsorenlauf in der „Fritze“
Foto: Sponsorenlauf in der „Fritze“

Grundschulfest 2012

(23.06.2012)

Abschied von der Grundschule

hieß es am letzten Samstag vor den großen Ferien für unsere vierten Klassen. Beide hatten sich für diesen Tag etwas besonderes ausgedacht. Die 4b unterhielt uns mit dem Theaterstück „Schneewittchen“ und die 4a hatte ein kleines Kunstwerk geschaffen, auf dem sie sich mit ihren Namen verewigt haben. Dieses hat einen schönen Platz in unserer Eingangshalle gefunden. Ein letztes Mal durften wir den Talenten dieser Klassenstufe bei einem kleinen Programm lauschen und staunen, was sie so alles drauf haben.

 

Spannend wurde es bei der Vergabe des Fritz-Reuter-Preises unserer Schule. Zum 200. Geburtstag von Fritz Reuter im letzten Jahr wurde er das erste Mal vergeben. Birte Kummer und Steven Käding waren die ersten Preisträger. Wer aber hatte es diesmal geschafft? Gute Zensuren allein reichen für diesen Preis nicht aus, auch das soziale Für-und Miteinander spielt dabei eine große Rolle. Die Klassenlehrerinnen und die Kinder hatten es nicht leicht, denn jeweils nur 1 Schüler jeder Klasse durfte in geheimer Wahl ernannt werden. Die Klassenlehrerinnen hatten sich für ihren Kandidaten eine Laudatio überlegt, die verlesen wurde. Noch bevor der Name der diesjährigen Preisträger fiel, erkannten die meisten Zuhörer schon, wer da so genau beschrieben wurde.

 

Wiebke Schmal und Willem Smakman heißen die Preisträger des Schuljahres 2011/12. Frau Ballhorn, Vorsitzende unseres Schulfördervereins, überreichte an beide die Urkunde mit einem echten Fritz-Reuter-Siegel und einen Büchergutschein im Wert von 20 €. Herzlichen Glückwunsch! Verabschieden mussten wir uns leider auch von Frau Diana Krambeer. Sie hat uns vier Jahre lang als Elternvertreterin sowie als Schulelternratsvorsitzende hervorragend unterstützt und trotz vieler Hürden und Widerstände nie den Mut zur Mitarbeit verloren. Vielen Dank dafür!

 

Zum Abschluss der kleinen feierlichen Veranstaltung sangen beide vierten Klassen noch ein tolles Lied auf ihre Schule. Dann aber hieß es tanzen, denn der Schülerrat hatte eine Disco angeregt, auf der man an einer Bar auch tolle Mixgetränke trinken kann. Die Bar hatte ihnen der Hausmeister gebaut und dahinter standen Eltern wie Schüler und mixten schicke, natürlich alkoholfreie, Drinks. Aber auch wer keine Lust zum Tanzen hatte, kam auf seine Kosten. Ein Steinmetz ließ die Kinder tüchtig mit Gasbeton werkeln, die Mutti von Nedred verzauberte die Gesichter der Kinder mit kunstvoller Malerei, es gab auf dem Schulhof und in der Schule eine Reihe Mitmachangebote.

 

Die leckere Milch vom Hof Weitenfeld kam bei allen gut an, aber leider haben von 260 Kindern erst knappe 30 ihr Interesse angemeldet. Das reicht bisher nicht, um einen Wechsel des Milchanbieters in Angriff zu nehmen. Also, liebe Eltern, wenn Ihr Kind die gesunde Milch trinken soll, dann bitte in der Schule melden.

Mein herzlicher Dank gilt allen Eltern, die sich Zeit nahmen uns an einem Samstag zu helfen und natürlich auch denen, die sich die Zeit nahmen, mit ihren Kindern in die Schule zu kommen. Aber auch meinen Kolleginnen, die neben ihrer Unterrichtsarbeit dieses Fest mitorganisiert haben und natürlich an unseren Hausmeister Herrn Heinze sowie unsere Sekretärin Frau Soltow, die wir in dieser Zeit ganz schön auf Trab gehalten haben.

 

In Kürze beginnt schon wieder ein neues Schuljahr. Bis dahin wird tüchtig gebaut, renoviert und der Schmutz des alten Jahres beseitigt. 2012/13 werden die nächsten Preisträger für den Fritz-Reuter-Preis gesucht. Bis dahin ist aber noch genug Zeit, um sich dafür ins Gespräch zu bringen...

 

Cornelia Schubring, Schulleiterin

Foto zur Meldung: Grundschulfest 2012
Foto: Grundschulfest 2012

Buchpräsentation im Ludwigsluster Rathaussaal

(20.06.2012)

Es ist eine schöne Idee, die sich Annette Brandes von der GOS und Sylvia Wegener von der Stadtverwaltung für ihren neuen Stadtrundgang durch Ludwigslust für Kinder ausgedacht haben. Hauptfigur des hübsch aufgemachten Büchleins und der darin erzählten Geschichte ist Johann Schuldt, ein 10 oder 11 Jahre alter Junge, der vor rund 200 Jahren in dem Bauerndorf Klenow gelebt hat.


Und einen solchen Johann Schuldt habe es tatsächlich einst hier gegeben, das sei aus den Akten im Stadtarchiv ersichtlich, erklärte Sylvia Wegener gestern Vormittag bei der Präsentation der Zeitreise im Ludwigsluster Rathaussaal. Dazu begrüßte Petra Billerbeck, die 1. stellvertretende Bürgermeisterin, Lehrerinnen und Schüler der Ludwigsluster Grundschulen. Ganz begeistert von dem neuen Kinderreiseführer waren auch Lehrerin Elke Steinke und Schüler der Klasse 2b der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule. Wie Frau Steinke sagte, werde man das Buch vielfältig im Unterricht und zu Wandertagen nutzen. Wie sie in dem Kinderreiseführer nachlesen können, kennt Johann Schuldt nicht nur alle Geschichten und Menschen bei Hofe, sondern er hat auch ein großes Geheimnis - der einfache Junge kann in die Zukunft sehen. Und so nimmt Johann die Kinder mit auf eine Reise durch die Zeit und zu wichtigen Orten und Plätzen wie dem Schloss und der Stadtkirche, zum Rathaus, zur Post und in die Kanalstraße. Außerdem lernen die Kinder auf spielerische Weise berühmte Ludwigsluster Leute wie die Musiker Rosetti und Sperger, Schriftsteller Johannes Gillhoff sowie das Herzogspaar Paul und Alexandrine kennen. Vor allem aber lernen die Leser, so lobte Petra Billerbeck, ihre eigene Stadt und deren Schönheit mit anderen Augen zu sehen. Insofern ist es sehr gut, dass allen Ludwigsluster Grundschulen und Kitas kostenlose Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Für drei Euro ist der neue Ludwigsluster Kinderreiseführer außerdem in der Stadtinformation zu haben. Johann Schuldt wartet - auf reiselustige Kinder, die einen ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Spaziergang durch ihre schöne Stadt unternehmen wollen.

SVZ heute

(18.06.2012)

Fritz-Reuter-Schulpreis für Wiebke und Willem

Wiebke Schmal und Willem Smakman, beide Schüler der vierten Klasse aus der Fritz-Reuter-Grundschule Ludwigslust, haben den diesjährige Fritz-Reuter-Preis der Schule erhalten. Er wird an die beiden besten Schüler/innen aus der vierten Klasse verliehen und umfasst eine Urkunde mit einem Fritz-Reuter-Siegel und einen Büchergutschein über 20 Euro. Im vergangenen Jahr wurde der Preis aus Anlass des 200. Geburtstages des Heimatdichters das erste Mal verliehen. Dieses Jahr überreichte ihn Anke Ballhorn, die Vorsitzende des Schulfördervereins. Anlass bot das Schulfest, das am Wochenende gefeiert wurde, und auf dem die vierten Klassen sich von der Fritz-Reuter-Grundschule verabschiedeten.

 

„Ihr könnt mit Zuversicht und Selbstbewusstsein in die neue Schule gehen", ist Schulleiterin Cornelia Schubring sicher. ",Gerade sitzen, Ohren spitzen, Augen auf, Mund zu, lernen kann man nur in Ruh` hieß es in Klasse 1, sicherlich auch noch heute, nur solltet ihr den Mund nicht nur zu lassen, denn Meinungen muss man sagen, Kompromisse erstreiten, Mitdenken und Mitgestalten wird immer mehr von euch gefordert", gab die Schulleiterin den Kindern mit auf den Weg. Ernst des Lebens hin oder her - am Wochenende wurde gefeiert.

Grundschulfest

(16.06.2012)

Grundschulfest

  • 10:00 Uhr

 

SCHNEEWITTCHEN – ein zauberhaftes Märchen 

   aufgeführt von der Klasse 4b in der Turnhalle

  • 11:00 Uhr

 

– feierliche Verabschiedung der 4. Klassen

  Vergabe des Fritz-Reuter-Preises 2012 in der Turnhalle

  • 11:30 Uhr
  • DISCO mit DJ "Pair Glasses" und Getränke-Bar in der Turnhalle
  • Bewegungsangebote auf dem Schulhof
  • Kinderschminken,
  • Arbeiten mit Sandstein- Kunst selbst gestalten,
  • Milch macht müde Kinder munter!- Info-Stand:“Hof Weitenfeld“,
  • Ausstellung von Schülerarbeiten im Schulgebäude
  • Schule und Lernen zum Anfassen: Mitmachangebote
  • · 12:00 / 13:00 Uhr - Führung durch die Schule für alle, die wissen wollen, wie sie heute aussieht (alles ist öffentlich)

 

Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen sowie leckerer Bratwurst vom Grill gesorgt!

Sportfest mit Sponsorenlauf

(15.06.2012)

Am 15. Juni 2012 findet unser diesjähriges Sportfest statt. Gemeinsam gehen wir von der Schule zum Techentiner Sportplatz. Dort erhalten alle Kinder ein Starterpaket mit leckerer Frischmilch vom Hof Weitenfeld. Klassenstufenweise, getrennt nach Jungen und Mädchen, werden alle Kinder vier Disziplinen absolvieren: 60m-Lauf, Weitsprung, Schlagballweitwurf und den Sponsorenlauf. Medaillen erhalten die Sportler, die in den ersten drei Disziplinen am meisten Punkte erreichen. Der Sponsorenlauf wird extra gewertet und erst am letzten Schultag wird es dazu eine Siegerehrung auf unserem Schulhof geben. Wir hoffen natürlich, dass jedes Kind auch einen oder mehrere Sponsoren findet.

 

Was passiert beim Sponsorenlauf? Jedes Kind sucht sich einen oder mehrere Sponsoren, die sich in eine Liste eintragen und einen Betrag festlegen, den sie pro gelaufener Runde versprechen zu spenden. Eine Runde ist ca 120 m lang. In 10 Minuten soll jedes Kind so viele Runden wie möglich laufen. Bis zum 20. Juni 2012 bringt es dann das Geld mit zur Schule. Die beste Klasse je Klassenstufe erhält einen Pokal, die besten drei Läufer (getrennt nach Jungen und Mädchen) bekommen eine Medaille. Gewertet werden die gelaufenen Runden pro Kind. Bei Gleichstand entscheidet der Spendenbeitrag. Pokale, Medaillen und Getränke während des Laufes spendet der Rotary Club Ludwigslust! Den Ehrenpokal erhält die Klasse mit dem höchsten Spendenbetrag. Bei Bedarf wird auch eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

 

Die Einnahmen kommen zu gleichen Teilen unserem Schulförderverein und dem Rotary-Club zugute, der das Geld für die weltweite Ausrottung der Kinderlähmung einsetzt.

Grundschüler nehmen „Klasse 2000"-Ideale mit in die Zukunft

(12.06.2012)

Was so alles in einem menschlichen Körper passieren muss, damit man gerade sitzt, das Essen in den Mund bekommt oder wie das Mahl in körperliche Energie umgesetzt wird, das lernten die Mädchen und Jungen der vierten Klassen unserer Schule in den vergangenen vier Jahren mit dem Klasse 2000-Projekt „Stark und gesund in der Grundschule". Projekt-Betreuerin Ulrike Audörsch war auch gestern wieder mit dabei und hielt gemeinsam mit den Schulabgängern einen Rückblick auf das vom Rotary-Club und dem Kreisverband der Volkssolidarität geförderte Aktionsprogramm der zwei Schulklassen 4a und 4b.

 

Ziel dieses vierjährigen Projektes war es, die Schulkinder über die wichtigen Lebensfunktionen zu informieren und sie im Bewusstsein zu stärken, damit Geist, Körper, Ernährung und Bewegung in Einklang kommen können. Zudem gehörte auch das Thema Pubertät in die Wissensreihe. Die Gesundheitsförderung des in Nürnberg ansässigen und bundesweit agierenden Vereins „Klasse, 2000" zielt dabei zusätzlich darauf ab, Schulkindern bereits im Grundschulalter die Gefahren durch Drogen in jeglicher Form vor Augen zu führen und darüber hinaus vorbeugende und schützende Lösungen anzubieten.

 

hasz

Sieger im Lesewettbewerb stehen fest

(11.06.2012)
Emily, Josina, Jannis und Rahel als Klassenbeste der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust ermittelt.

In den zurückliegenden Tagen hatten Bücherliebhaber in unserer Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust gut lachen. In allen Klassen fanden Lesewettbewerbe statt, in denen deren beste Leseratten ermittelt wurden. Vor lauter Aufregung fiel es manchem schwer, an eine angemessene Lautstärke ebenso zu denken, wie darauf zu achten keine Lesefehler zu machen und eine treffende Betonung nicht zu vernachlässigen. Wer es schaffte, all das trotzdem zu berücksichtigen, war heißer Anwärter auf den Klassensieg. Doch damit nicht genug: Am 13. Juni findet der Lesewettbewerb der Grundschulen der Stadt Ludwigslust in der Bibliothek statt und dort vertritt unsere Grundschule aus jeder Klassenstufe nur ein Sieger. Das sind in der 1.Klasse Emily Geister, von den Zweitklässlern Josina Guhl, aus den 3. Klassen Jannis Gronwald und aus der Klassenstufe 4 Rahel Möbius. Wir wünschen allen vieren viel Erfolg!

Känguruwettbewerb

(08.05.2012)

20 Kinder unserer Schule stellten sich dem Känguruwettbewerb. Unsere besten Rechner waren in Klasse 3 Paul Kubsch und Gerda Richter aus der LRS 3 und Cedric Höhnke aus der Klasse 3b. In Klasse 4 waren es Paul Krambeer und Louis Frohns aus der 4a. Alexander Schütt aus der 4b erhielt sogar einen 2. Preis und ein T-Shirt. Das ist schon etwas Besonderes!

Alle drei und Wiebke Schmal aus der 4b vertraten unsere Schule dann bei der Bereichsmathematikolympiade der Grundschulen in Techentin. Von 32 Teilnehmern konnte auch hier Alexander Schütt überzeugen, denn er erhielt den 1. Preis und Paul Krambeer den 4. Alle Kinder, die an einem dieser Wettbewerbe teilnahmen, können stolz auf ihre Leistungen sein, auch wenn nicht jeder von ihnen einen der ersten Plätze belegte. An dieser Stelle gratulieren wir noch einmal allen unseren fleißigen Rechnern und wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg beim Knobeln.

Foto zur Meldung: Känguruwettbewerb
Foto: Känguruwettbewerb

Rechnen bis die Köpfe rauchen...

(03.04.2012)

Kürzlich fand in unserer Schule für die ersten und zweiten Klassen die Mathematikolympiade statt. Die besten Rechner jeder Klasse durften daran teilnehmen und strengten jeweils eine Unterrichtstunde ihre Köpfe richtig an.

 

So gab es dann auch ganz angespannte Gesichter, als alle auf ihre Ergebnisse warteten. Frau Schulz hatte die Matheolympiade richtig toll vorbereitet und die Siegerehrung ganz spannend gemacht. Dann war es endlich soweit: Lea Manteuffel aus der 1b, Alex Voskanyan aus der 1a und Jos Bacher aus der DFK 1 erreichten die gleiche Punktzahl, sodass sie alle drei voller Stolz ihre Siegerurkunden und einen kleinen Preis entgegennehmen konnten.

 

In Klasse 2 trugen Pascal Leberecht aus der LRS 2 und Domenic Maak aus der 2b mit zwei Punkten Vorsprung vor Yannic Jacobsen aus der 2b den Sieg davon.

 

Insgesamt beteiligten sich 24 Kinder an unserer kleinen Mathematikolympiade und sammelten so schon einmal Erfahrung für den Wettbewerb der Größeren, die am Käguruwettbewerb teilnehmen. Das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb (maltipl tschoiß; deutsch: Mehrfachauswahl, ist ein in Prüfungen, Tests und Umfragen verwendetes Format, bei dem zu einer Frage mehrere vorformulierte Antworten zur Auswahl stehen) für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern. Er findet einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig statt und wurde auch an unserer Schule als freiwilliger Klausurwettbewerb unter Aufsicht einer Lehrerin geschrieben. Damit soll die mathematischen Bildung an den Schulen unterstützt, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und gefestigt werden. In 75 Minuten müssen je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11/13 gelöst werden. Die Teilnehmerzahl in Deutschland ist von 184 im Jahr 1995 auf 871.000 im Jahre 2011 gestiegen. Auch wir waren mit 20 Kindern dabei. Leider warten wir noch auf die zentrale Auswertung, sodass wir heute noch keine Namen nennen können. Aber am 3. Mai dürfen sich unsere besten Rechner aus den vierten Klassen noch einmal mit den besten anderer Grundschulen in Techentin messen. Wir sind gespannt, wie sich unsere Schüler dort schlagen werden.

C.Schubring

Die 1. Schülerratsversammlung an der „Fritze“

(21.02.2012)

Vor kurzem wurden in allen 2., 3. und 4. Klassen unserer Schule z.T. in hitzigen „Wettkämpfen“ Klassensprecher und deren Stellvertreter  gewählt. Am letzten Dienstag trafen sie sich nun als Schülerrat zu ihrer 1. Versammlung. Zuerst stellten sich alle gegenseitig vor und dann sprachen sie über die Aufgaben von Klassensprechern. Frau Henke, unsere Schulsozialpädagogin, hatte die Idee dazu und unterstützt gemeinsam mit der gewählten Vertrauenslehrerin Frau Frey und ihrer Vertretung Frau Schulz, die Arbeit der Schüler.

 

Einige tolle Vorschläge für die nächsten Wochen wurden gesammelt und sollen in Angriff genommen werden. So steht z.B. auf dem Vorschlagszettel, Kinderversammlungen durchzuführen, mit Hilfsbereitschaft, Kompromissbereitschaft und Fairness einen oder wenn nötig mehrere Streitigkeiten zu klären und das allertollste – eine Schülerdisco zu organisieren. Da redeten sich die Teilnehmer das erste Mal die Köpfe heiß, denn viel ist zu klären, z.B. Bekanntmachungen, der „Technikkram“, „Wer-bringt-was-zum-Feiern-mit“ usw. Und apropos Bekanntmachung – auch der Schülerrat muss sich vorstellen. „Wie machen wir das nun?“, wurde gerätselt. Nr. 1 natürlich über die SVZ und in der Schule wurde die Schülerzeitung, der Schulfunk und eine Reklametafel in der Pausenhalle vorgeschlagen. Es wurden Fotos von allen gemacht, die nun für Ausweise der Schülerratsmitglieder und für die Vorstellung auf einer Wandzeitung genutzt werden, sofern die Schulleiterin Frau Schubring dem zustimmt. Um solche Dinge zu klären, hat der Schülerrat einen Sprecher gewählt. Das wurde Wiebke aus der 4. Klasse und wenn sie mal nicht da ist, vertritt sie Luca aus der 2.

 

Anouk Schütt, Mitglied der AG „Schülerzeitung“

Leserreaktion: Eure Ideen finde ich sehr gut. Aber Ideen müssen auch Taten folgen. Dafür wünsche ich euch viel Durchhaltevermögen und biete natürlich auch meine Hilfe an. Ihr wisst ja, wo ihr mich findet.

 

Frau Schubring

Willst du Bundeskanzler werden?

(06.02.2012)

Die SVZ sprach mit den beiden Sprechern des kürzlich neu gewählten Schülerrates der Ludwigsluster Grundschule „Fritz Reuter“

 

von Jürgen Seidel

 

LUDWIGSLUST

 

Die Ludwigsluster Grundschule „Fritz Reuter“ hat seit kurzem einen neu gewählte Schülerrat, dem insgesamt 18 Mitglieder aus den Klassen 2 bis 4 angehören, die jeweiligen Klassensprecher und deren Stellvertreter. Gleich auf der ersten Zusammenkunft gab es viele Vorschläge, was die Kinder alles machen wollen.

 

Auf der Liste stehen unter anderem das Organisieren von Kinderversammlungen und von Schülerdiscos, sich für Hilfs- und Kompromissbereitschaft sowie Fairness einzusetzen und wenn nötig, auch Streitigkeiten unter den Schülern zu schlichten.

 

Einen Fototermin mit dem Schülerrat nutzte SVZ-Redaktionsmitglied Jürgen Seidel kurz vor den Ferien zu einem kurzen Gespräch mit den beiden Schulsprechern, Wiebke Schmal aus der 4b und Luca Ehrke aus der 2c.

 

SVZ: Warum wolltet Ihr eigentlich Schulsprecher werden?

 

Wiebke: Weil ich mich gerne für andere Kinder einsetze, wenn es Probleme gibt. Das habe ich auch schon mal gemacht.

 

Luca: Weil ich einfach anderen Kindern helfen wollte. Es wird viel auf dem Schulhof geprügelt und ich wollte einfach mal dazwischen gehen.

 

SVZ: Kann man denn bei Prügel so einfach dazwischen gehen?

 

Luca: Ein Klassensprecher allein schafft das nicht. Aber wenn mein Stellvertreter mithilft. Wir trennen sie und fragen dann, warum sie sich geprügelt haben. Und dann reden wir darüber.

 

SVZ: Für welche Zeit seid ihr gewählt und was will der Schülerrat alles machen?

 

Wiebke: Wir sind für ein Jahr gewählt. Das ist aber auch mein letztes Jahr an dieser Schule hier. Beim Schülerrat sitzen wir alle im Kreis und überlegen, was wir machen wollen. Das muss man das auch mit der Schulleitung absprechen. Das ist gar nicht so einfach.

 

Luca: Meine Klasse organisiert einmal im Monat eine kleine Versammlung und dort klären wir vor der Klasse alles.

 

SVZ: Wir haben schon vom Streitschlichten gehört. Worum kümmert Ihr Euch noch? Gibt es da auch schöne Dinge?

 

Wiebke: Wir versuchen auch, Feste oder Spiele-Tage einzuführen. In der Schule muss man nicht nur lernen.

 

Luca: So beteiligen wir uns auch, wenn unsere Schule zum Beispiel zum Fasching geschmückt wird. Der Klassensprecher sorgt auch bei unseren Kinderfesten für vieles, was gebraucht wird.

 

SVZ: Was wollt Ihr später mal werden? Politiker? Vielleicht sogar Bundeskanzler?

 

Wiebke: Nein, ich arbeite lieber mit Tieren, wo sie in Not sind und wo angepackt werden muss. Aber Tierärztin nicht unbedingt, ich traue mich nicht, jemanden zu spritzen.

 

Luca: Nein, kein Bundeskanzler. Das wird mir dann alles zu stressig. Ich würde lieber Steuerberater werden.

Foto zur Meldung: Willst du Bundeskanzler werden?
Foto: Willst du Bundeskanzler werden?

Wahl der Vertrauenslehrerin

(17.01.2012)

Heute haben die Kinder der Klassenstufen 2 bis 4 die Lehrerin ihres Vertrauens gewählt. Jedes Kind hatte 3 Stimmen und konnte diese unter 12 Kandidatinnen verteilen. Bis auf einen waren alle Stimmzettel gültig. Frau Henke, unsere Schulsozialarbeiterin, betreute die Erstwähler und zählte die Stimmen aus.

 

Mit 82 Stimmen konnte Frau Frey die Wahl für sich entscheiden. Ihre Stellvertreterin wird Frau Schulz sein, die 54 Stimmen erhielt. Beiden herzlichen Glückwunsch und eine erfolgreiche Arbeit.

 

Gemeinsam mit Frau Henke werden sie die Schülervertreter anleiten und für die Sorgen und Nöte unserer Kinder da sein.

C. Schubring

Kleine Kinder auf großer Bühne

(28.12.2011)

Lange haben Kinder und Lehrer unserer Schule auf den großen Auftritt 4 Tage vor dem Heilig Abend gewartet. Es wurden Gedichte und Sketche einstudiert, Lieder zur Weihnachtszeit geübt und die kleinen Solisten von Trompete, Violine, Cello, Keyboard oder Flöte legten so manche Übungsstunde extra ein. Gelegenheit zur Probe gab es für einige Klassen über unseren Schulfunk oder im Unterricht, ansonsten waren wir auf das richtige Zusammenstellen des Programms von Frau Steinke angewiesen- und es passte! Denn wer schafft es schon Probe, Generalprobe, Premiere und erste Vorstellung zu so einem schönen Erlebnis für die Zuschauer aber auch alle anderen Beteiligten werden zu lassen. Unsere kleinen Talente hatten erstmals eine große Bühne und zeigten was in ihnen steckt. Die viele Arbeit im Vorfeld hatte sich nach dem Applaus der Zuschauer in jedem Fall gelohnt.

 

Nicht alles war vor der Gala vorauszusehen, denn keiner von uns hatte ein Bühnenprogramm mit fast 250 Akteuren schon einmal gestaltet. Dank gilt all denen, die erkannt haben, wo noch Hilfe gebraucht wurde und diese unkompliziert leisteten. Frau Krambeer und Frau Manthey hatten es verstanden, eine Reihe Eltern zum Helfen zu aktivieren. Dass nicht alle ihren Einsatz antreten konnten, war sehr bedauerlich, aber an dem Nachmittag leider nicht mehr zu ändern, sodass wir uns dafür nur entschuldigen können. Mein besonderer Dank gilt allen Helfern am Rande der Gala, Eltern, Großeltern und auch den Lehrerinnen unserer Schule. Familie Naujoks mit ihrem Team, die für den guten Sound und die schöne Beleuchtung sorgte, hatte mit ihrer Bühnenerfahrung den Ablauf der Veranstaltung wunderbar im Griff. Aber auch den vielen kleinen und großen Sponsoren, insbesondere der Stadt Ludwigslust, Herrn Ueltzen und Herrn Prill, danken wir von Herzen, denn so konnte doch eine beträchtliche Summe auf das Konto des Schulfördervereins fließen.

 

Unsere erste Weihnachtsgala hatte zwar noch einige kleine Macken, die es bei einem nächsten Mal zu berücksichtigen gilt. Ich bin aber überzeugt, dass es für alle Zuschauer und unsere kleinen Stars ein schönes, auf Weihnachten einstimmendes Erlebnis war. In unserer Galerie gibt es noch ein paar wunderbare Bilder dazu.

 

Cornelia Schubring

Weihnachtsgala der Fritz-Reuter-Schule Ludwigslust: Mitten ins Herz getroffen

(22.12.2011)

Weihnachtsgala der Fritz-Reuter-Schule Ludwigslust: Mitten ins Herz getroffen

LUDWIGSLUST An Weihnachtsferien besteht gegenwärtig logischerweise kein Mangel - es ist Vorweihnachtszeit. Und so ist es kaum möglich, auch nur einen Teil dieser jedes Mal mit viel Einsatz, Einfällen und Liebe vorbereitete Veranstaltungen zu besuchen. Zum Glück aber hat die Redaktion in der Vorweihnachtszeit fleißige Unterstützer. Eine von ihnen ist Schulsozialarbeiterin Kristin Henke, die sich ihre Aufgaben an der Fritz-Reuter-Schule und an der Peter-Joseph-Lenne-Schule teilt. So war sie bei der ersten Weihnachtsgala der Fritz-Reuter-Grundschule dabei. Hier ihr begeisterter Bericht:

 

Da hatten sich Kinder und Lehrer de Grundschule „Fritz Reuter" Ludwigslust wirklich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Ein Weihnachtsprogramm von Schülern und Lehrern für Schüler und Lehrer, vor allem aber für Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde. Ein Programm, mit dem sich die Kinder bei ihren Familien bedanken und ihnen gleichzeitig zeigen wollten, wie lieb sie sie haben. Ein Programm, das seinen Erwartungen weckenden Namen wirklich verdient: Eine Weihnachtsgala.

 

In jeder freien Minute waren dafür in den vergangenen Wochen Ideen gesammelt, Texte und Melodien gelernt und geübt, an Kostümen gebastelt, Kulissen gestaltet und Auftritte geprobt worden.

 

Mitwirkende waren aufgeregt, aber selig und verzauberten

Ob weihnachtliche Gedichte, Kinderlieder, Sketche, ob Märchen, Tänze oder Soloauftritte mit Instrumenten - an alles hatten die Kinder gedacht. Alle Klassen hatten jeweils mehrere Beiträge einstudiert. Am 20. Dezember war es dann endlich soweit: In zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen - die erste für die 1. und 3. Klassen, die zweite für die 2. und 4. Klassen - führten sie aufgeregt, aber selig dreinschauend ihr liebevoll zusammengestelltes Weihnachtsprogramm vor. Kein einziger Stuhl blieb in der festlich geschmückten Stadthalle leer. Musikalisch begleitet von Eva-Maria Naujoks und ihrem Team zeigten sich die Kleinen ganz groß und verzauberten ihre Familien. Wirklich beeindruckend und herzerwärmend - Weihnachten ist eingeläutet.

 

Und vielleicht hat ja sogar der Weihnachtsmann durch ein Fenster geschaut und den Klängen der Kleinen und Großen gelauscht...zvs

Weihnachtsgala in der Stadthalle

(20.12.2011)

Am 20. Dezember 2011 ist es endlich soweit! Unsere kleinen Künstler haben ihren ersten großen Auftritt auf einer großen Bühne in der Stadthalle. Seit Wochen werden Lieder, Gedichte, Instrumentalauftritte und Sketche fieberhaft geübt. Wer Lust hat, kann sich mit einem bunten Weihnachtsprogramm auf die bevorstehenden Festtage einstimmen, und das gleich zwei Mal hintereinander.

 

Erste Vorstellung:

16.00 Uhr Klasse 1 und 3

 

Zweite Vorstellung:

18.00 Uhr Klasse 2 und 4

 

Im Außenbereich kann sich jeder mit Speisen und Getränken stärken, also etwas Kleingeld nicht vergessen!!!

 

Wir freuen uns auf jeden Besucher und finden bestimmt für alle Zuschauer ein kleines Plätzchen. Jeder Erwachsene zahlt 2,50 €, für beide Veranstaltungen im Vorverkauf 4,00 €. Kinder haben freien Eintritt. Karten erhält man in unserem Sekretariat von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr oder an der Abendkasse.

Viele kleine Päckchen

(19.11.2011)

Viele kleine Päckchen wurden von einigen Kindern unserer Schule gemeinsam mit ihren Eltern oder Lehrern gepackt und Herrn Möbius von der evangelischen Landeskirchgemeinde Ludwigslust zur Weiterleitung übergeben. Die Kinderaugen werden sicherlich leuchten, wenn sie die vielen schönen Sachen erblicken. Ein paar Foto`s zu dieser Aktion sind in der Galerie zu finden.

In der "Fritze" ist immer was los

(16.11.2011)

In den ersten Schulwochen gab es schon ein Menge Projekte an unserer Fritz-Reuter-Grundschule und auch die ersten Wandertage bei herrlichem Herbstwetter liegen bereits hinter uns. Die Klasse 4a konnte sich über den Besuch des DFB Fußballbusses freuen und mit professionellen Fußballtrainern eine Trainingseinheit absolvieren. Ein Wiedersehen ist erwünscht!

 

Spannend ging es bei unseren dritten Schulmeisterschaften im Hochsprung zu. Auch wenn in den meisten Grundschulen nur in der Schersprungtechnik und über eine Gummileine gesprungen wird, waren die Leistungen unserer Schulmeister doch beachtlich: In Klassse 1 sind es Justin Timke mit 90 cm und Emma Drückler mit sagenhaften 96 cm; in Klasse 2 sind es Simon Pinnow und Emely Prade mit 100 cm; in Klasse 3 sind es Janek Bremer mit 95 cm und Adele Holz mit 100 cm und in Klasse 4 heißen die Schulmeister dieses Jahr Alexander Schütt mit 110 cm und Michelle Riebe mit 112 cm.

 

Auch unser Herbstlauf kann schon als Traditionswettkampf für unsere Schüler angesehen werden. Auf Klassenstufenbasis kämpfen Jungen und Mädchen getrennt voneinander um die ersten drei Plätze. Dabei geht es ca. 500 m um unseren schönen Inselteich im Schlosspark. Während die Erstklässler nur eine Runde laufen, sind es in Klasse 4 schon vier Runden. Unsere Schulmeister heißen dieses Jahr in Klasse 1 Larissa Lange und Kevin Plischke, in Klasse 2 Nelly Stocks und Ben Krefft, in Klasse 3 Nele Korup und Hans Fehmer und in Klasse 4 sind es Anna Gernat und Willem Smakmann. An alle geht an dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Glückwunsch und bleibt weiter so sportlich!

 

Die Aktion „Zu Fuß zur Schule“ hat weitläufig etwas mit Sport zu tun, denn so manchen regte diese zum Nachdenken über seinen täglichen Schulweg an. Eine ganze Reihe mehr Kinder kamen, angespornt durch diese Aktion, mit dem Fahrrad oder zu Fuß in die Schule. Wir danken allen Unterstützern, insbesondere den Eltern, die ihre Kinder zum Bewältigen des Schulweges befähigt haben. Leider können nicht alle unsere Kinder auf den Bus oder das Auto verzichten, weil sie zu weit weg wohnen. Dennoch haben sich einige Eltern überlegt, den Schulweg mit einem kurzen Fußmarsch zu ergänzen. Diese Aktion ist mit vereinten Kräften sicherlich noch ausbaubar.

 

Unsere Herbstbasteleien werden derzeit wieder mit nach Hause gegeben. Wir hatten in diesem Jahr wieder eine richtig tolle Herbstausstellung in unserem Flur, aber auch in einigen Klassenräumen. Viele Eltern haben geholfen, die meisten Kinder hatten aber selbst tolle Ideen und alles allein gebastelt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Lobkarte, die Frau Behrens liebevoll vorbereitet hatte.

 

Am 20. Dezember findet in der Stadthalle unsere erste große Weihnachtsgala statt. Unsere Talente üben die nächsten Wochen ganz intensiv für ein buntes Weihnachtsprogramm und hoffen natürlich auf viele interessierte Zuschauer. Wer also Zeit und Lust hat sich auf Weihnachten durch unsere Kinder einstimmen zu lassen, ist um 16.00 Uhr zu einer Gala der 1. und 3. Klassen und um 18.00 Uhr zu einer Gala der 2. und 4. Klassen herzlich eingeladen. Wir können heute schon versprechen, dass jeder auch ganz viele Weihnachtslieder mitsingen darf. Außerdem kann man kleine Töpfersachen käuflich erwerben und sich mit diversen Speisen und Getränken stärken. Der Erlös (Eintritt pro Veranstaltung und Erwachsenen 2,50 €, für beide Veranstaltungen 4.00 €) geht auf das Konto unseres Schulfördervereins und kommt so unseren Schulkindern zugute. Eintrittskarten sind ab sofort von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr in unserem Sekretariat erhältlich, aber auch über die Klassenlehrerin. Für jeden Kurzentschlossenen wird sich bestimmt auch noch ein Plätzchen finden.

 

Cornelia Schubring

Weihnachten im Schuhkarton in unserer Schule

(11.11.2011)
Abgabeschluss für Weihnachten im Schuhkarton

 

11. November 2011 in unserer Schule

Flyer mit Etikett zum Bekleben bringen Ihre Kinder von der Schule mit!

Der Abgabeschluss für die weltweit größte Geschenk-Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" ist in unserer Schule der 11. November. Menschen im ganzen Land sind wieder aufgerufen, aus einfachen Schuhkartons eine unvergessliche Weihnachtsfreude für Kinder in Not zu machen.Das Schöne dabei: Freude schenken ist kinderleicht, denn mitmachen kann jeder. Einfach einen handelsüblichen Schuhkarton mit buntem Geschenkpapier bekleben und mit Überraschungen füllen, über die sich jedes Kind freut: Spielzeug, Süßigkeiten und praktische Dinge wie Zahnbürste, Zahncreme, Socken und Schulhefte. Das Schuhkarton-Paket wird bei einer der über 800 deutschlandweiten Sammelstellen abgegeben. Dort überprüfen Ehrenamtliche, ob der Inhalt der Pakete den jeweiligen Zollvorschriften entspricht. Diese freuen sich auch über die 6 € Versandkosten, die Sie bei uns in eine Spendenbox legen können.

 

Für unsere Schule nimmt auch in diesem Jahr Herr Möbius die Pakete in Empfang. Er wird sie dann bis zum 15. November zum Versand weiterleiten.


Jedes Jahr freuen sich über 500.000 bedürftige Kinder in überwiegend osteuropäischen Ländern über ein Geschenk. Die Mädchen und Jungen leben oft in bitterer Armut - in Flüchtlingslagern, Waisenheimen, Slums oder auf Müllhalden. Seit 1996 findet die in Großbritannien gegründete Aktion immer mehr Teilnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Geschenkideen

 

Unsere Empfehlung: Schenken Sie eine Mischung aus

  • Kleidung: Mütze, Schal und Handschuhe, T-Shirt, Socken, Pullover
  • Kuscheltier
  • Spielsachen: kleine Puppe, Auto, Ball, Jojo, Puzzle, Murmeln, Malbücher, Blockflöte, Mundharmonika, Dynamotaschenlampe etc. 
  • Hygieneartikel: Zahnbürste mit Zahnpasta, Haarbürste, Creme, Waschlappen, Handtuch, Haarspangen etc.
  • Schulsachen: A5-Hefte, Federtasche, Füller mit Patronen, Bunt-/Bleistifte mit Anspitzer und Radiergummi, Malbücher, Kreide, Wachsmalstifte, Bilderbuch, Solartaschenrechner etc. 
  • Originalverpackte Süßigkeiten: Bonbons, Lutscher, Traubenzucker, Schokolade (ohne Nüsse, Crisps oder Füllungen). Das Verfallsdatum muss nach März 2012 liegen!
  • Persönliche Grüße und/oder ein Foto von Ihnen

 

Nicht erlaubt sind

  • gebrauchte, alte oder kaputte Gegenstände
  • elektronische Geräte
  • zerbrechliche oder flüssige Artikel
  • Seife
  • Lebensmittel: Nüsse, Studentenfutter, Zucker, Nudeln, Kaffee, Tee, Saft, Milchprodukte, Kekse, Spekulatius, Lebkuchen, Kuchen, o.ä.
  • Schokolade mit Nüssen, Keksen, Crisps oder anderen Füllungen
  • Gelierstoffe wie z.B. in Gummibärchen, Weingummi, Kaubonbons o.ä.
  • Medikamente und Vitaminbrausetabletten
  • Kriegsspielzeug, Scheren, Messer, Werkzeuge oder gefährliche Gegenstände
  • Artikel, die Hexerei oder Zauberei zum Thema haben

Anmeldung zur Einschulung 2012

(11.10.2011)

Kinder, die bis zum 30. Juni 2012 sechs Jahre alt werden, müssen angemeldet werden.

 

Kinder, die bis zum 30.06.2013 sechs Jahre alt werden, können angemeldet werden.

 

Ihre Anmeldung wird zwischen dem 26. September und 07. Oktober 2011, von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Sekretariat unserer Schule angenommen. Bitte bringen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes oder das Familienstammbuch als Nachweis zur Einsicht mit.

26. - 29. September 2011, Sicherheitstraining

(26.09.2011)

Für alle angemeldeten Kinder findet ein "Sicherheitstraining für Kinder und Jugendliche" statt.

 

Weitere Infos im Downloadbereich!

Herbstlauf

(23.09.2011)

Herbstlauf, im Schlosspark laufen die Kinder einer Klassenstufe in einer Mädchen- und einer Jungengruppe um die Wette um den Inselteich. Platz eins, zwei und drei werden mit einer Waldmedaille belohnt. Alle, die ihre Strecke ohne zu gehen durchhalten, werden von ihrem Sportlehrer mit einer guten Note belohnt, die die Sieger natürlich auch bekommen. Ausdauertraining im Schlosspark ist ein Beitrag zur gesunden Lebensweise und Ergänzung zu unseren Aktionstagen "Zu Fuß zur Schule".

22. - 30. September 2011, Zu Fuß zur Schule

(22.09.2011)

"Zu Fuß zur Schule"

 

Liebe Eltern,

 

der 22. September ist der internationale „zu Fuß zur Schule Tag“. An diesem Tag werden Kinder aufgefordert sich zu bewegen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen ihr Auto an diesem Tag stehen lassen und mitmachen. Rund um diesen Tag bieten der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. seit mehreren Jahren eine Aktionswoche für Grundschulen an.

 

Wir möchten uns mit unserer Schule dieses Jahr an den Aktionstagen beteiligen. Bitte unterstützen Sie uns und die Kinder dabei.

 

Die Idee ist einfach:

Im Rahmen der Aktionstage (22. September bis 30. September) wollen wir mit den Kindern eine Aktion durchführen, mit der wir Spaß an der Bewegung vermitteln und die Verkehrssicherheit trainieren wollen.

Warum unterstützen wir diese Idee?

 

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Dabei verunglückte 2008 die Hälfte aller im Straßenverkehr getöteten Kinder als Mitfahrer in einem PKW. Auch vor unserer Schule führt der Bring- und Holverkehr immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Die Aktionswoche ist eine gute Gelegenheit auszuprobieren, ob es auch ohne Auto geht.

 

Für Ihr Kind hat es viele Vorteile, den Schulweg zu Fuß, mit Roller oder Fahrrad zurückzulegen,

  • Bewegung ist für die Entwicklung Ihres Kindes unverzichtbar Laufen, Klettern, Balancieren und Rad fahren trainieren Ausdauer, Koordination und Gleichgewichtssinn und unterstützen auch die geistige Entwicklung. Wenn Ihr Kind zu Fuß geht, ist es wacher, aufmerksamer und kann sich besser konzentrieren.

  • Kinder, die ihren Schulweg selbständig zurücklegen, können sich besser orientieren und erleben ihre Umwelt bewusster. Wenn Ihr Kind viel mit dem Auto unterwegs ist, fällt es ihm schwer Orte miteinander in räumliche Beziehung zu setzen.

  • Auf dem Schulweg trifft Ihr Kind auf andere Menschen. Es lernt Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und trainiert damit wichtige Fähigkeiten für Sozialverhalten und Teamfähigkeit.

 

Auch Sie als Eltern profitieren davon, wenn Ihr Kind selbstständiger wird, weil Sie Zeit für das Bringen und Holen sparen. Und nicht zuletzt leisten wir mit der Aktion einen Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder: denn Radfahren und zu Fuß gehen bedeuten Null-Emissionen.

 

Auch wenn Ihr Kind einen weiten Schulweg hat, kann es sich an der Aktion beteiligen. Z.B. indem es den Fußweg mit dem Bus kombiniert.

Wir freuen uns auf eine schöne Aktionswoche mit Ihren Kindern und hoffen auf Ihre Unterstützung.

 

Cornelia Schubring

Förderunterricht

(23.08.2011)

Der Stundenplan wurde überarbeitet. Es ändert sich nur für wenige Klassen etwas. Ab Donnerstag arbeiten wir danach. Der Förderunterricht wird ab dem 05. September 2011 erteilt. Von der Klassenlehrerin Ihres Kindes erfahren Sie, ob Ihr Kind eine zusätzliche Förderstunde erhält oder ob sie parallel zum Unterricht verläuft. Genaueres zum Förderunterricht und zum Schuljahresverlauf erfahren Sie auf der Elternversammlung am 30. oder 31. August 2011 um 19.00 Uhr in unserer Schule.

Stundenplan

(19.08.2011)

Alle Kinder haben heute einen Stundenplan bekommen. Dieser wird in der nächsten Woche erprobt. Daher kann es sein, dass sich die Stundentafel noch ändern wird. Warten Sie bitte mit dem Eintragen des Stundenplanes in das Hausaufgabenheft für die weiteren Wochen noch ab.

Die Besten für ihre Zukunft fördern

(17.08.2011)

Die Begeisterung, eine Schulzeitung selbst herauszugeben, stand den meisten Mädchen und Jungen der beiden vierten Klassen ins Gesicht geschrieben. Harald Schulz (2)

 

LUDWIGSLUST - Es werden sicherlich nicht alle 47 Mädchen und Jungen der beiden vierten Klassen in der künftigen Redaktion für eine Schulzeitung der Fritz-Reuter-Schule in Ludwigslust bleiben, doch gestern war die Begeisterung bei den Neun- bis Elfjährigen riesengroß. Die Ideen für einen Namen "ihrer" Zeitung sprudelten nur so heraus. Damit dürfte Klassenlehrerin Regina Wächter über eine einzigartige junge Redaktion verfügen, die in der Schule wohl für frischen Informationswind sorgen könnte.

 

Medienprojekt in der Stundentafel festgeschrieben

Dieser Wind wurde von Schulleiterin Cornelia Schubring angefacht. Die Idee resultierte aus dem Umkehrschluss, Schülern mit Defiziten im Lernverhalten zu fördern. "Ziel der Schulzeitung ist es, die Fähigkeiten der besten Schüler in Deutsch zu fördern", skizziert die leitende Pädagogin die Absichten, die hinter dem Projekt "Medien - vom Wort zum Buch" stecken. Und die sind dauerhaft, wie Schubring informierte. Diese Art der Förderung ist in der Stundentafel der Fritz Reuter-Schule Ludwigslust festgeschrieben.


Schülerinnen schrieben bereitsfür die Zisch-Seite

Die Umsetzung soll nun Schritt für Schritt erfolgen. Gestern war ein Mitarbeiter der SVZ zu Besuch, informierte die Kinder über das Gerüst einer jeder qualitativ überzeugenden Schülerzeitung. Danach "rauchten" bereits die Köpfe bei einigen Viertklässlern, doch "die Flinte gleich ins Korn werfen", davon war nichts zu spüren. Die Schüler waren vielmehr begeistert, dass sie nicht allein Artikel verfassen, sondern auch mit der Kamera unterwegs sein können. Und gleich drei Mädchen konnten mit ersten Erfahrungen als "Redakteurinnen" glänzen, denn ihre Beiträge erschienen bereits auf den Zisch-Seiten der SVZ."Es ist sicherlich ein langer und beschwerlicher Weg", blickt Klassenlehrerin Wächter in die Zukunft der kommenden Wochen, "bis das erste Exemplar der Schulzeitung erscheinen kann. Doch die Begeisterung bei den Kindern ist vorhanden und das macht mehr als nur Hoffnung. Und es ist auch gut zu wissen, dass die SVZ das Projekt weiter begleiten wird."


Andere Projekttage enden schon Freitagvormittag

In dieser ersten Schulwochen sind aber auch alle anderen Klassen der Fritz-Reuter-Schule mit Projekten beschäftigt. Die enden allerdings bereits am kommenden Freitag mit den jeweiligen öffentlichen Präsentationen. Dazu lädt die Schulleitung auch alle Eltern der Mädchen und Jungen ein.Auf dem Stundenplan der Kinder steht für die Erstklässler das Thema "Ich und du, lernen mit allen Sinnen". Dabei machen die jüngsten Schulgänger für ihr Leben wichtige Erfahrungen zum Thema Lernvielfalt. Die Klasse 2 beschäftigt sich mit ihrer Heimatstadt, die in den allermeisten Fällen sicherlich die Barockstadt Ludwigslust sein wird. Und die Historie wie auch die Zukunft von der Noch-Kreisstadt wird sicherlich zu vielen Erkenntnissen bei den Schülern führen. Die Verkehrserziehung steht im Mittelpunkt der Schulklasse 3. Vom Schulweg, über Verkehrszeichen bis hin zum verkehrssicheren Fahrrad und dem Verhalten im und am Schulbus bietet dieses Projekt viele Berührungspunkte, die im täglichen Bewegen im Straßenverkehr weiterhelfen können.

Info zum Stundenplan

(16.08.2011)

Liebe Eltern, ich weiß, dass Sie auf den Stundenplan Ihres Kindes warten. Ich kann Ihnen versichern, dass wir fieberhaft daran arbeiten und sehr bemüht darum sind, spätestens  am Freitag jedem Kind seinen Stundenplan mitzugeben. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie bitte an.

Cornelia Schubring

Keine Zeit für sicheren Schulweg

(16.08.2011)

Ein- und Aussteigen an Haltestellen birgt viele unvermutete Gefahren.

LUDWIGSLUST - Diese 30 Minuten ab 7.15 Uhr wiederholen sich mit sich ähnelnden Situationen täglich vor der Fritz Reuter-Schule in Ludwigslust: Parkende Autos auf dem Gehweg, hupende Autofahrer, die bei gelb aufleuchtender Ampel die Kinder vor dem Überqueren der Kanalstraße drohen, Gas geben. Schulbusse, die an der Haltestelle nicht anhalten können, weil dort Autos stehen, radelnde Schüler, deren Fahrräder nicht verkehrssicher sind und Mamas wie Papas, die ihre Schützlinge anraunzen, sich zu beeilen. Ihre Kinder dann aus der Autoseite aussteigen lassen, die den Schützling zum Betreten der Fahrbahn zwingt. Beamte des Polizeireviers Ludwigslust trauten im Verlauf einer Kontrolle gestern ihren Augen nicht: Auch zum Schulbeginn 2011 erlebten sie Szenen wie vor einem Jahr.Die Zufahrt zur Ludwigsluster Grundschule zählt mit den Zufahrten der Grundschulen in Techentin, Grabow und Dömitz zu den besonders gefahrvollen Plätzen vor Schulbeginn und -ende, wissen Polizeioberkommissar Reinhold Schreiber und Polizeihauptmeister Ralf-Theo Mundt, der zugleich als Präventionsbeauftragter agiert. Die beiden Polizisten hatten kaum Zeit, die kleinen, von Geldinstituten und Firmen aus Ludwigslust gesponserten Aufmerksamkeiten in der "Mach´s richtig"-Box an jüngste Schüler zu verteilen, es gab zu viel zu ermahnen und zu informieren. "Es sind eigentlich weniger die Schulkinder, die unachtsam auf dem Weg zur Schule unterwegs sind. Die Erwachsenen übertragen ihren Druck, keine Zeit zu haben, auf ihre Schützlinge. Unbewusst nehmen die Kinder dann auf, dass ihnen keine Zeit für einen sicheren Schulweg bleibt. Die Erwachsenen sind sich ihrer Vorbildfunktion oft nicht bewusst", warnt Mundt. "Die Kinder sehen und erleben, dass ihre Eltern Gesetz und Ordnung nicht beachten. Das überträgt sich. Um die Folgen müssen wir uns dann häufig kümmern."An brisanten Punkten, wie vor Schulen, könne solch ein Missachten zu lebensbedrohlichen Auswirkungen führen. Deshalb rät Polizei und Verkehrswacht vier Grundregeln zu beachten: Es gilt ein Überholverbot, wenn ein Bus mit eingeschaltetem Warnblinklicht in den Haltebereich einfährt; steht der blinkende Bus, dann darf er mit Schrittgeschwindigkeit überholt werden; es sollten zwei Meter Seitenabstand eingehalten werden und bei der Abfahrt des Busses hat der Bus Vorfahrt.Einen Tipp, der für den Schulweg besonders viel Sicherheit garantiert, ist der altbewährte Rat, den Weg mit den Kindern gemeinsam zu erkunden, Gefahrenpunkte direkt vor Ort zu besprechen und stets genügend Zeit für den Schulweg einzuplanen. Dann entfalle auch die Frage einer Mutter mit Schulkind an Schutzmann Mundt aus dem Auto heraus: "Wissen Sie, wo ich hier einen freien Parkplatz finde?"

Hurra, jetzt geht die Schule los

(15.08.2011)

LUDWIGSLUST - Jenny findet ihren Platz nicht gleich. "Wo sitze ich?", fragt sie etwas schüchtern ihre neue Klassenlehrerin. "Schau mal, dort hinten steht dein Namensschild", so die freundliche Antwort im Klassenraum der 1a in der Ludwigsluster Fritz-Reuter-Grundschule. Aller Anfang ist schwer - das ist am ersten Schultag nicht anders.Am Sonnabend war Einschulung im Landkreis Ludwigslust. 66 Erstklässler gibt es an der Reuter-Grundschule. "Es war die kälteste und nasseste Einschulung, an die ich mich erinnern", sagte Schulleiterin Conny Schubring lachend. Auch an der katholischen Edith-Stein-Schule herrschte zur Einschulung großer Andrang. Hier kamen 17 Kinder in die Schule.Von der SVZ bekommen in diesem Jahr alle Schulstarter eine Butterbrotdose im SVZ-Design gefüllt mit einem Stift und einem Radiergummi. In der kommenden Woche werden SVZ-Redakteure die Schulen im Landkreis besuchen und jedem Kind ihre Brotdose überreichen. Dann fällt der Start ins Schülerleben bestimmt noch ein bisschen leichter.

 

Klasse

Klassenleiterin

Stellvertreterin

DFK 0

Frau Nehls

Frau Gude

DFK 1

Frau Scheller-Strohbach

Frau Steinke

DFK 2

Frau Steinke

Frau Nehls

LRS 2

Frau Behrens

Frau Guhl

LRS 3

Frau Guhl

Frau Behrens

1a

Frau Lefert

Frau Schult

1b

Frau Schult

Frau Lefert

2a

Frau Nelius

Frau Marggraff

2b

Frau Marggraff

Frau Schulz

2c

Frau Schulz

Frau Nelius

3a

Frau Burmeister

Frau Toparkus

3b

Frau Toparkus

Frau Burmeister

4a

Frau Frey

Frau Wächter

4b

Frau Wächter

Frau Frey

Schuljahr 2011/12 beginnt am 15.08.2011

(01.08.2011)

Unser Schuljahr 2011/12 beginnt am 15. August 2011 um 07.50 Uhr. Die Kinder werden ab 7.30 Uhr von ihren Klassenlehrerinnen auf dem Schulhof begrüßt.

 

Liebe Eltern,

 

das neue Schuljahr beginnt, die Besetzung unserer Klassen mit einer Klassenlehrerin ist aber bedauerlicherweise noch immer nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Leider stehen Frau Gude und Frau Nelius zum Schuljahresanfang nicht für ihre Klassen zur Verfügung. Wir sind aber sehr glücklich darüber, das jede Klasse von einem Pädagogen betreut werden kann. So ist es vertretungsweise für die DFK 1 Frau Mikula und für die Klasse 2a Frau Graack.

 

Schulorganisatorische Umstände forderten auch eine Umbesetzung der Klassenlehrer in der Klasse 3b, die bisher von Frau Schult betreut und in der Klasse 4b, die bisher von mir geführt wurde. So heißt die neue Klassenlehrerin der 3b Frau Toparkus und die der 4b Frau Wächter.

 

Auch mussten sich die Kinder und Eltern der neuen ersten Klassen sehr lange gedulden, bis die Namen der Klassenlehrer für unsere Schulanfänger bekannt gegeben werden konnten. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis! Am 13. August feiern wir die Einschulung. Die Kinder und ihre Klassenlehrerin lernen sich endlich kennen! Aus der Tabelle ersehen Sie, welche Lehrerin für welche Klasse zuständig ist. Zur Einschulung können Sie die Lehrerinnen kennenlernen.

 

Am ersten Schultag werden alle Klassenlehrerinnen auf dem Schulhof sein und die Kinder in Empfang nehmen.Wir freuen uns auf das neue Schuljahr und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie mich bitte an. Wir können auch gern einen Gesprächstermin vereinbaren.

 

Cornelia Schubring

Schulleiterin